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FH Campus Pappelallee, Hauptgebäude, Kleiner Hörsaal (HG067) Donnerstag, 20.06.2013, 20 Uhr st. Ende inkl. Umtrunk voraussichtlich 22.30 Uhr | ||
FH Campus Pappelallee, Hauptgebäude, Theaterwerkstatt Am 20.06.2013 werden ab 18 (bis ca. 20) Uhr wieder Alumni der Europäischen Medienwissenschaft über ihre Erfahrungen beim Berufseinstieg sprechen. Der EMW-Praxistag ist eine Pflichtveranstaltung, die einmal pro Semester stattfindet und im Laufe des BA-Studiums einmal besucht werden muß (Modul 12). Referenten: Nico Roicke ist EMW-Absolvent und Kommunikationsdesigner. Ein paar Jahre hat er bei Spreeblick über Musik gebloggt und Videopodcasts produziert, davor Pop-Fanzines herausgegeben. Heute arbeitet er haupt- und freiberuflich als Gestalter mit den Schwerpunkten Motion und Web. Jiannis Sotiropoulos, Absolvent des EMW-Masters, ist Interactive Producer und Mitgründer von Honig Studios. Er leitet und verantwortet dort sämtliche Transmedia-Produktionen und deren interaktive Elemente. In seiner Zeit vor Honig Studios arbeitete er unter anderem als als Web- und Spielentwickler in Berlin und Athen. Moderation: Prof. Dr. Heiko Christians | ||
Die Universität Potsdam lädt alle Studieninteressierten zum Hochschulinformationstag (HIT) ein. Am 14. Juni gibt es am Universitätskomplex Griebnitzsee die Möglichkeit, sich über die Europäische Medienwissenschaft und viele weitere Studiengänge und Einrichtungen der Universität Potsdam zu informieren. 11:30 - 12:30 Uhr, Haus 6, R. H5: Vortrag von Dr. Daniela Döring "Einführung in das Studium der Europäischen Medienwissenschaft" 12:30 – 13:30 Uhr, Haus 6, Foyer, Stand 2: Infostand der Europäischen Medienwissenschaft, Gespräche mit Dr. Daniela Döring und Agata Czamanska (Studentin der EMW) Das komplette Programm des HIT kann über die Website der Universität Potsdam abgerufen werden (siehe Link). | ||
Öffentlicher Vortrag, Donnerstag, 13. Juni 2013, 18.00 Uhr Fachhochschule Potsdam, Europäische Medienwissenschaft (FH & Universität Potsdam), Pappelallee 8-9, Hauptgebäude, HG 067 Schon in den Titeln einiger Filme von Alain Resnais sind die Themen der Erinnerung, des Gedächtnisses und der damit einhergehenden zeitlichen Abfolge explizit benannt: Das Gedächtnis der Welt, Letztes Jahr in Marienbad, Muriel oder Die Zeit der Wiederkehr. In seinem ersten Spielfilm Hiroshima mon amour wird das im traditionellen Kino verfolgte Zeitkonzept bereits radikal in Frage gestellt: Hier haben wir nicht mehr mit einer handlungslogischen Abfolge von Ereignissen zu tun, sondern mit einer "inneren Chronologie", an deren Schnittstellen die Vergangenheit sichtbar gemacht bzw. im drohenden Vergessen ausgelöscht wird. Das Spannende der Filme Resnais' liegt nicht darin, wie wir als Zuschauer die unterschiedlichen Zeitebenen wieder zusammenfügen, sondern wie wir uns zu den Fragmenten von Erinnerung verhalten. Ausschnitte aus den Filmen sollen Resnais' Verfahrensweise zeitlicher Modellierung veranschaulichen. Johann N. Schmidt studierte Anglistik, Romanistik und Germanistik in München und Swansea. Von 1984-2010 war er Professor für Englische Philologie an der Universität Hamburg, seine Forschungen reichen vom englischen Roman des 18.-20. Jahrhunderts und dem Melodrama über die Architektur in den USA bis zu diversen Bereichen der Film Studies. Zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen gehören Satire: Swift und Pope (1977), Charles Dickens, mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten (1978; 5. Aufl. 1996), D.H. Lawrence: 'Sons and Lovers' (1983), Ästhetik des Melodramas (1986), Wolken-Kratzer. Ästhetik und Konstruktion (1991), Die Spur durch den Spiegel. Der Film in der Kultur der Moderne (2004, Hrsg. mit Malte Hagener und Michael Wedel) und Großbritannien 1945 - 2010. Kultur, Politik, Gesellschaft (2011). | ||
Eine zehnköpfige Jury hat die zehn besten Konzepte im Wettbewerb "MOOC Production Fellowship - Lehren und Lernen im Web" (www.moocfellowship.org), initiiert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity, gekürt. Das Ziel des Wettbewerbs: Ein Angebot von Massive Online Open Courses (MOOCs), frei zugänglichen Onlinekursen mit einer unbegrenzten Anzahl von Teilnehmern, zu schaffen. Die Fachhochschule Potsdam konnte mit ihrem Konzept "The Future of Storytelling" - Geschichten erzählen, Geschichten verstehen - die Jury überzeugen. Der Beitrag ist zu sehen unter: https://www.iversity.org/courses/the-future-of-storytelling Wir gratulieren den MOOC-Produzenten und Preisträgern Christina Maria Schollerer, Prof. Constanze Langer, Prof. Winfried Gerling und Julian van Dieken. Die Gewinner aus ganz Europa erhalten je 25.000 Euro Fördergeld sowie individuelle Beratung von iversity bei der Umsetzung ihrer Kurskonzepte. Die ersten MOOCs werden bereits im Herbst 2013 anlaufen. (Quelle: A. Meissner) | ||
Am Samstag, den 8. Juni lädt Potsdam zum Auftakt der Langen Nacht der Wissenschaft zum Wissenschaftsfest "TAUSEND FRAGEN, EINE STADT" ein. Die Europäische Medienwissenschaft bietet Interessierten zu diesem Anlass von 11:00 bis 18:00 an beiden Standorten öffentliche Vorträge, Ausstellungen und Begehungen. Sowohl am Neuen Palais (UP) wie auch am Campus Pappelallee (FHP) werden zahlreiche Programmpunkte geboten. Eintritt frei. AUSSTELLUNGEN MEDIALE LANDSCHAFTEN DIE NATUR DER MEDIEN 11.00 – 18.00 Uhr Universität Potsdam Neues Palais Haus 12 / EG / R 0.01, 0.05, 0.14 Mit dieser multimedialen Ausstellung studentischer Arbeiten zum Thema Natur, Landschaft und Medien präsentiert sich die Europäische Medienwissenschaft im Rahmen des Wissenschaftsfests TAUSEND FRAGEN – EINE STADT 2013. Die Schauplätze aktueller Natur- und Umweltszenarien begleiten uns tagtäglich in den Massenmedien. Inhalte in medial vermittelter Form scheinen gegenüber der Reallandschaft einen bedeutenderen Einfluss auf das Naturverständnis zu haben. Die tatsächlichen Schädigungen der Natur und Umwelt sind auch ohne Massenmedien vorhanden, doch gäbe es ohne Massenmedien die weltweite Anerkennung der Umweltproblematik? Medien wirken als Schnittstellen zwischen Mensch und Umwelt. In diesem Zusammenhang stellt sich also die Frage, was mediale Erschliessungsformen der natürlichen Mitwelt durch eben diese Naturaneignung mit unserer tatsächlichen Naturwahrnehmung machen. Ob im Printmagazin, im Fernsehen oder am Computer: Natur, Umwelt und Landschaft werden mehr denn je in den Medien konstruiert. Im Zuge dieser Prozesse wird die Erfindung einer zweiten Natur sichtbar – die Natur der Medien, in der Raum schrumpft, Zeit beschleunigt, Licht eingesperrt und die Welt ausgesperrt wird. Eine Medienlandschaft, in der sich die ursprüngliche Natur wiederum aufzulösen scheint. Rundgang durch die Ausstellung ab 14.00 Uhr Neues Palais Was ist "Extra-/Terrestrial Data Mining"? Prof. Anne Quirynen & Dr. Christine Hanke Installation 11.00 – 18.00 Uhr Campus FH Potsdam Pappelallee Labor- und Werkstattgebäude, Audiolabor (LW119) / Bereich Design VORTRÄGE Wie experimentiert Medienwissenschaft? Prof. Dr. Jan Distelmeyer Vortrag 11.00 - 12.00 Uhr Campus FH Potsdam Pappelallee Hauptgebäude / Sitzungssaal Fräulein Gelbstern und die Geschichte der Konfektionsgrößen Dr. Daniela Döring Vortrag 12.00 – 12.45 Uhr Neues Palais Haus 12 / 1. OG / R 1.01 "Big, Fierce, Extinct" - Medientheoretische Überlegungen zum Einbruch des Kinosauriers in die urbane Welt Dr. Christine Hanke Vortrag 13.00 – 13.45 Uhr Neues Palais Haus 12 / 1. OG / R 1.01 "Verehrte An- und Abwesende" - Zur Medienkulturgeschichte des Rundfunks in Deutschland. Kai S. Knörr Vortrag 17.00 – 17.45 Uhr Achtung, Programmänderung! Neues Palais Haus 12 / 1. OG / R 1.11 Für das vollständige Programm von Universität und Fachhochschule siehe Programmheft. | ||
Mit Birgit Schneider, Thomas Nocke, Tobias Kraft, Bernard Debarbieux, Tanja Michalsky, Wolfgang Scheffner, Andreas Christian, Nils Güttler; Organisiert von Amrei Buchholz (Doktorandin GK »Sichtbarkeit & Sichtbarmachung« Potsdam) und Dominik Erdmann (Doktorand GK »Schriftbildlichkeit« FU) Veranstaltungsort: Universität Potsdam (Campus Neues Palais) Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam Haus 8, Raum 0.60/61 & Haus 12, Obere Mensa am Freitag, 31.05.13: Keynote Bernard Debarbieux am Samstag, 01.06.13: Vorträge von Andreas Christoph (Jena), Bernard Debarbieux (Genf), Nils Güttler (Erfurt/Gotha), Tobias Kraft (Potsdam), Tanja Michalsky (Berlin), Thomas Nocke (Potsdam), Birgit Schneider (Potsdam) und Francesca Azara (Jena) Zur Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich. ----- Freitag, 31.05.2013 Universität Potsdam, Neues Palais, Haus 8, Raum 60/61 14.00-16.00 (Staatsbibliothek Berlin) Interne Veranstaltung: Führung durch die Kartenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin mit Schwerpunkt auf dem Kartenmaterial Alexander von Humboldts und seines Umkreises (Führung von Wolfgang Crom, Leiter der Kartenabteilung) 18.00-20.00 Begrüßung: Dieter Mersch (Sprecher des Kollegs) Einführung in das Tagungsprogramm und Moderation von Dominik Erdmann Keynote (Veranstaltung auf Englisch) Bernard Debarbieux (Genf): "Visual thinking: from Buache to Humboldt" ab 20.00 Uhr Empfang Samstag, 01.06.2013 Universität Potsdam, Neues Palais, Obere Mensa (Haus 12) 09.45-10.00 Begrüßung (Amrei Buchholz/ Dominik Erdmann) Sektion 1: Naturwissenschaftlicher Kontext (Moderation: Dominik Erdmann) 10.00-11.00 Birgit Schneider (Potsdam)/Thomas Nocke (Potsdam): "Die Klimazonenkarte Alexander von Humboldts im Spannungsfeld von Daten und Ästhetik: Diskussion ihrer Entstehung und computerbasierten Rekonstruktion" 11.00-11.45 Nils Güttler (Erfurt): "Bildwissenschaft ohne Bild. Zum prekären Status von Karten in der Pflanzengeographie des 19. Jahrhundert" 12.00-13.00 Mittagessen Sektion 2: Aisthetische Praxis (Moderation: David Blankenstein) 13.00-13.55 Tanja Michalsky (Berlin): "Karten unter sich. Kopie, Kommentar, kartographische Intertextualität?" 14.00-14.55 Andreas Christoph (Jena): "Alexander von Humboldts Einfluss auf die Abbildungspraxis der Vulkanologie im 19. Jahrhundert" 15.00-15.15 Kaffeepause Sektion 3: Politische Dimensionen (Moderation: Amrei Buchholz) 15.20-16.15 Francesca Azara (Jena): "Ansätze für ein Nordamerika-Netzwerk - Alexander von Humboldts kritische Auseinandersetzung mit Zebulon Pikes Neu-Spanien-Karten" 16.20-17.15 Tobias Kraft (Potsdam): "Text Karte Politik. Humboldts kritische Kartographie Neu-Spaniens" 17.20-17.40 Abschlusskommentar (Dominik Erdmann) | ||
Mit großer Bestürzung haben wir zur Kenntnis genommen, dass Tim Stüttgen am Sonntag, den 12. Mai 2013, verstorben ist. Tim Stüttgen war Queer-Theoretiker, Kurator, Aktivist, Performer, Autor und in seinem Feld international eine der schillerndsten, lebendigsten und spannendsten Persönlichkeiten. Am Donnerstag, den 16. Mai 2013, wollte er als Gast des Studiengangs seine aktuelle Forschung zum Konzept der "Quareness" vorstellen. Wir gedenken seiner in Respekt und Anerkennung. | ||
Öffentlicher Vortrag, Donnerstag, 16. Mai 2013, 18.00 Uhr Fachhochschule Potsdam, Europäische Medienwissenschaft (FH & Universität Potsdam), Pappelallee 8-9, Hauptgebäude, HG 067 Der Vortrag setzt sich mit dem Verlauf der Sklaverei in den USA auseinander, um eine auf Frantz Fanon basierende Queer-of-Color-Perspektive zu entwickeln. Dafür verfolgt er Diskurse und filmische Werke über schwarze Mobilität und Temporalität. Zwischen Intersektionalität und an Deleuze orientierten Diskursen über Heterogenität und durch eine Lektüre des ersten afro-amerikanischen Kinos (Blaxploitation) entwickelt Stüttgen das "Black Movement Image" und führt das Konzept der "Quareness" ein – mit dem a aus black im Begriff queer. Ausgehend von SPACE IS THE PLACE (USA 1974), dem populärstem Film des Avantgardekomponisten Sun Ra, entwickelt er in einem Kontinuum vergangener Träume und zukünftiger Utopien die Konzepte einer quare time und eines radikal schwarzen Zeit-Bildes. Tim Stüttgen hat Film, freie Kunst sowie Gender_Queer Studies in London, Hamburg, Maastricht und Berlin studiert. Als Queer-Theoretiker, Kurator, Aktivist und Autor arbeitet er u.a. zur Geschichte von Pornographie und PostPorn, zur Performance Kunst, zur visuellen Geschichte afroamerikanischer Befreiungspolitik und Post-/Sklaverei sowie zum Verhältnis von Sexualität und Arbeit. 2010 veröffentlichte er Post Porn Politics – The Symposium Reader (Berlin: b_books), in Kürze erscheint seine Monographie In a Quare Time and Place. | ||
Am 10.05. um 22.00 Uhr im Schurkenkeller in der Christinenstraße 28 (U2 Senefelderplatz) möchten wir mit euch den Beginn des neuen Semesters feiern! Bei guter Musik von Kommilitonen, mit Kicker und kühlen Getränken wollen wir gut gelaunt bis in die Nacht feiern. Erscheint zahlreich und bringt eure Freunde mit, wir freuen uns auf euch! Euer zweites Semester | ||
roh stoff suche Er ist natürlich. Er ist sichtbar und doch nehmen wir ihn nicht wahr. Er ist vielfältig. Durch Modifikation sind seine Möglichkeiten unendlich. Mal ist er flüssig, mal steinhart, schneeweiß bis tiefschwarz, körnig, glatt oder rau. Er liegt auf der Straße oder in den verborgensten Winkeln der Welt. roh stoff suche ist die diesjährige künstlerisch-experimentelle Werkschau der Masterstudierenden. Die Arbeiten sind im Rahmen des Kurses Intermediale Gestaltung unter der Leitung von Prof. Anne Quirynen und Torsten Schöbel entstanden. Zur Werkschau laden wir herzlich an die Fachhochschule Potsdam ein, wo im Hauptgebäude, im Haus 5 und im Casino die Ausstellung stattfindet. In 15 Einzel- und Gruppenpositionen gehen wir der Frage nach, ob und inwiefern Rohstoffe existieren. Wir machen uns auf die Suche nach Rohstoffen und Kunststoffen, nach dem natürlich Vorhandenen und den Verwertungslogiken – und waren dabei immer mit dem Verhältnis zwischen Roh(?)-Stoff und Mensch konfrontiert. Vernissage: 14. Mai 2013 ab 16 Uhr Konzert von PHIA im Casino ab 17 Uhr Rundgang durch die Ausstellung ab 18 Uhr Buffet im Casino Ausstellung: 15. + 16. Mai 2013 von 10 bis 18 Uhr | ||
Liebe Studierende, liebe Lehrende, liebe Kolleginnen und Kollegen, seit dem Wintersemester 2010/2011 bereichern Projekte wie "Stadt und Interaktion", "Menschen, Migrationen, Memorien" und "Mensch und Bauwerk" das Lehrveranstaltungsprogramm der FHP. InterFlex hat sich zu einer "Marke" der Fachhochschule entwickelt. Auch in diesem Semester werden im InterFlex-Format unkonventionelle Formen von Lernen und Lehren an der Hochschule erprobt bzw. weiterentwickelt. Interdisziplinäre Kooperationen und Forschendes Lernen sollen langfristig einen festen Platz im Lern- und Lehralltag an der FHP einnehmen. Im Sinne von Rückschau und Visionsentwicklung laden wir Sie erneut zu der Veranstaltung "Forschendes Lernen 2.0/13 – Stand und Perspektiven innovativer Lehre an der FHP" ein (Achtung neuer Termin!) und geben Ihnen die Gelegenheit, in den Diskurs einzusteigen, Ihre Sichtweise einzubringen und Ihre Wünsche im Zusammenhang mit Forschendem Lernen und fachübergreifender Kooperation zu formulieren. Herzlich willkommen sind alle interessierten Studierenden, Lehrenden und Mitarbeiter_innen - unabhängig davon, ob sie im Rahmen von InterFlex bisher aktiv waren oder nicht. Programmschwerpunkt ist ein gemeinsames Brainstorming (World-Café-Format) zu den notwendigen Rahmenbedingungen für Forschendes Lernen, zu den Perspektiven fachübergreifender Projektarbeit und der grundsätzlichen Auseinandersetzung mit guter Lehre und "exzellenten" Lernsettings. Als Input und zu Ihrer persönlichen Einstimmung möchten wir Sie auf die neuen Interview-Clips aufmerksam machen, die bereits erste Einblicke geben, welche Erfahrungen in drei Jahren interdisziplinären forschenden Lernens gemacht wurden - siehe Link. Ort: Campus Pappelallee, Hauptgebäude, Theatersaal Zeit: Freitag, den 03.05.2013, 12 bis 16 Uhr Moderation: Prof. Dr. Heiko Kleve (Fachbereich Sozialwesen) Begrüßung: Prof. Dr. Birgit Ammann, Vizepräsidentin für Studium und Lehre und Projektleiterin, und Andreas Klose, Projektleiter und Prodekan für Studium und Lehre bis Ende 2012 Impuls: Prof. Dr. Frank Heidmann Mit vielen Grüßen Projektleiterin Prof. Dr. Birgit Ammann und Diemut Bartl Hinweis: Bitte um Anmeldung per E-Mail bis Montag, den 29. April. Fragen und Anregungen nehmen wir ebenfalls sehr gerne entgegen. | ||
Der RBB berichtete im Rahmen der Gamestage 2013 in Berlin über die Arbeit des Zentrums für Computerspielforschung DIGAREC an Universität und Fachhochschule Potsdam: "[…] Zwar sind Videospiele längst ein Massenmedium geworden. Allerdings steckt die Forschung aus kulturwissenschaftlicher Sicht noch in den Kinderschuhen. Das Forschungszentrum DIGAREC der Universität und Fachhochschule Potsdam leistet in dieser Beziehung Pionierarbeit - hier werden Videospiele wie Bücher analysiert. BRANDENBURG AKTUELL hat an einem typischen Forscher-Seminar teilgenommen." Der Videobeitrag ist auf der Website des RBB zu sehen. | ||
Die dritte Ausgabe des EMW-Magazins "Seitenspiel" ist da. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und freuen uns über Rückmeldungen jeder Art. Das Redaktionsteam Laura Beutel, Adrienne Fuhr, Anna Heller, Anne Hetke, Laura Liegener, Xaver Neumann und Aurelia Treder | ||
Zeit: 17.04.2013 - 10.07.2013 (mittwochs) // 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Ort: Universität Potsdam, Campus Neues Palais, Haus 9, Hörsaal 114 (01.09.114) öffentliche Ringvorlesung mit Eva Schürmann, Gabriele Werner, Friedrich Balke, Oliver Marchart, Bettina Gockel, Erna Fiorentini, Nicola Suthor Die Ringvorlesung widmet sich Visualisierungspraktiken und ihrer Bedeutung für die Konstituierung von Wissen. Dazu verfolgt sie an verschiedenen Bildmedien und technischen Herstellungsverfahren das Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Zwischen Kunst und Wissenschaft interessieren so ebenso die Weisen der geregelten Erzeugung und Versicherung von Sichtbarkeit wie ihre reflexive Wendung oder Störung. Zur Diskussion steht, was mit visuellen Medien ausgedrückt werden kann und was nicht, wie sich Visualität und Diskursivität zueinander verhalten und ineinander greifen, worin die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen visueller Argumentationen liegen und wie visuelle Verfahren die Aufmerksamkeit steuern. So wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, der weniger einzeldisziplinäre Analysen besonderer Bildtypen oder exemplarischer Visualisierungsverfahren anvisiert, als unterschiedliche Formen, Praktiken und Strategien der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Das Graduiertenkolleg "Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens" erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst. Die genauen Termine der Ringvorlesung sind dem Programmflyer zu entnehmen. Hinweis: Aus organisatorischen Gründen wird dringend darum gebeten, sich für die Ringvorlesung durch Einschreibung in der virtuellen Lehre anzumelden. Für die Ringvorlesung ist die Einschreibung weiterhin aktiviert. | ||
Seit kurzem hat die EMW einen Channel auf der Online-Plattform ARTE Creative und lädt herzlich alle Studierenden, Alumni und Lehrenden ein ihre Projekte einem größeren Publikum zu präsentieren. ARTE Creative ist ein internationales, redaktionell betreutes und interaktives Netzwerk für junge Künstler, Kulturproduzenten und alle an dem Thema "Kreativität" Interessierten. Die Bandbreite auf der Plattform reicht von Fotografie, Malerei, Street Art, Netzkunst, Videokunst über Musikvideos, Werbung, Gaming bis hin zu Grafik-, Produkt- und Webdesign, Typografie und Architektur. Daneben gibt es Inhalte aus Kooperationen von Hochschulen, Festivals, Museen und anderen Institutionen sowie eigene, gemeinsam mit der Community entwickelte, redaktionelle Formate. Hier setzt der EMW-Channel an. Jedes Semester wird in unserem Studiengang mehr Kreativität freigesetzt, als gezeigt werden kann. In ARTE Creative sehen wir die Möglichkeit, Arbeiten von Studierenden, aber auch von Alumni und Lehrenden einem größeren Publikum zu präsentieren und damit auch international zukünftige Studierende, Lehrende und mögliche Partner auf den Studiengang aufmerksam zu machen. ARTE Creative kann dabei vor allem auch als Netzwerk verstanden werden. Die Nachbarschaft zu anderen Einrichtungen, Initiativen und Künstlern bietet zahlreiche Möglichkeiten zu Kooperationen. Inhalte, die sich für unsere Plattform eignen, sind Abschlussarbeiten, Projektarbeiten, Keynotes, Reportagen, Interviews usw. von EMW(-nahen) Veranstaltungen und Ausstellungsdokumentationen, auch Einreichungen von Alumni. Daneben liegt es an Euch, mit Kommiliton_innen und Dozent_innen über neue Formate nachzudenken. Nutzt die Seite, um Eure Projekte öffentlich zu machen! Wir freuen uns auf Eure Einreichungen! Deniz Sertkol und Philipp Günther | ||
Das aktuelle Vorlesungsverzeichnis für das SoSe 2013 ist online. Die Einschreibung für die Kurse der EMW im Sommersemester 2013 endet am Freitag, den 05. April um 12:00. Bitte nutzen Sie dazu Ihr EMW-Login und den Button 'Einschreibung' und denken Sie daran, vor der Einschreibung in der virtuellen Lehre die Semesterzahl im persönlichen Account zu aktualisieren! | ||
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