|
|
|
| |
| |
|
Modul 1: Medium und Medialität |
| |
| |
|
Experimentelle Medienwissenschaft: Perspektiven auf Medium und MedialitätDozenten: Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Montag, 11-15 Uhr (12 Sitzungen) Ort: FHP (HG 067) SWS: 3 Studiengang: MA Module (MA): 1 Pflichtveranstaltung: ja Veranstaltungsart: Vorlesung Leistungspunkte: 2 Zielgruppe: MA (obligatorisch für MA 1. Semester) Teilnehmerbegrenzung: 50 Beschreibung: Die Vorlesung, die zugleich einführenden und systematischen Charakter hat, kombiniert Grundlagenwissen mit einer Vorstellung der besonderen Arbeitsgebiete der beteiligten Lehrenden.
Um dem einführenden Charakter der Vorlesung Rechnung zu tragen, wird Dieter Mersch zunächst zwei Vorlesungen zur Geschichte des Medienbegriffs von der Antike bis heute sowie den paradigmatischen und methodischen Voraussetzungen
jener allgemeinen Medientheorien halten, wie sie sich im 20. Jahrhundert etabliert haben. Die dienen auch der Vorbereitung der folgenden Vorlesungen. Am Schluss des Vorlesungszyklus stehen dann verschiedene Philosophien des
Medialen sowie ihr Verhältnis zu künstlerischen Praktiken im Zentrum. Hier wird es insbesondere um eine Geltungsreflexion medienwissenschaftlicher Modelle einerseits sowie überhaupt um die Frage der immer auch ästhetischen Reflexivität des Medialen andererseits gehen. Entwickelt werden dabei auch einige Grundlagen dessen, was unter einer ‚negativen' Medientheorie verstanden werden kann.
Im Mittelteil der Vorlesung führt Heiko Christians anhand von Begriffsarchäologien und Fallgeschichten in die Problemgeschichte und Infrastrukturgeschichte medialer Verhältnisse eing. Was ein Medium leistet und wie es die Nah- und Fernwelt des Menschen immer wieder neu
reorganisiert, lässt sich nur von Fall zu Fall, in Fallgeschichten darstellen. Diese sind untereinander verstrickt, insofern die medialen Verhältnisse von komplexen Prozessen der Konkurrenz, Verstärkung, Ersetzung
oder Neutralisation unter so genannten Einzelmedien beherrscht werden. Es geht deshalb auch um die Geschichte der Praktiken in komplexen medialen Umwelten und es geht um Leistungen, die Medien in spezifischen Kontexten
erbringen (sollen) und uns abfordern. Außerdem wird die Rede (Diskurs) über diese Leistungen und Praktiken zum Gegenstand gemacht: Alle Begriffe, mithilfe derer wir uns über unsere medialen Verhältnisse orientieren, sind
metaphorischer Natur. Erst die differenzierte historische Herleitung und Situierung dieser Begrifflichkeit macht Medienkulturgeschichte(n) möglich.
Im dritten Teil der Vorlesung wird sich Jan Distelmeyer in drei Schritten mit technischen Medien auseinandersetzen und dabei den Schwerpunkt auf das 20. und 21. Jahrhundert legen. Zunächst wird hier grundsätzlich nach
technisch basierter Medialität gefragt und dabei der Begriff des Dispositivs in den Mittelpunkt gerückt. Eine besondere Rolle spielt dabei die Apparatus-Debatte, die hier zum Ausgangspunkt einer Neukonturierung des
medienwissenschaftlichen Dispositiv-Begriffs wird. Der zweite Schritt führt ins Konkrete und fragt exemplarisch danach, was Film ist. Der dritte Schritt widmet sich computerbasierten Medien und untersucht hier das Verhältnis zwischen Dispositiv und Ästhetik, indem insbesondere nach dem Verhältnis der (medientheoretischen) Versprechungen "des Digitalen" und unserer
ästhetischen Erfahrung und Verfügungspraxis mit computerbasierten Medien gefragt wird.
Den Abschluss der Einführungsvorlesung bildet eine Zusammenführung der eröffneten Perspektiven im Hinblick auf das Verhältnis von Theorie und Praxis, das hier mit allen am Studiengang beteiligten ProfessorInnen erörtert wird. Zusätzliche Informationen: Die einführende Vorlesung zu medientheoretischen Grundlagen umfasst 3 SWS und wird vierstündig an insgesamt 12 aufeinander folgenden Terminen durchgeführt. |
| |
| |
|
Texte zur Medientheorie und MedienphilosophieDozent: PD Dr. Michael Mayer Termin: Mittwoch, 12 - 14 Uhr Ort: 1.09.2.04 SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 1 Pflichtveranstaltung: ja Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 Zielgruppe: obligatorisch Erstsemester MA-Studium Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Sokrates' Apologie vor seinen Athenischen Richtern 399 v. Chr. gipfelte bekanntlich in dem Urteil: "Ich weiß, dass ich nicht weiß" (oîda ouk eidōs). Was sich wie ein ironisches Understatement anhören könnte, impliziert tatsächlich aber eine Kritik von Wissen und Wissenschaft, deren Relevanz bis heute unabgegolten ist. In Kombination mit der Schriftkritik Platons, einer Frühform von Medien- und Rationalitätskritik, werden hier die Konturen einer Differenz zwischen Philosophie und Wissenschaft sichtbar, die einen einseitig theoretischen, allein in Form von Aussagensätzen organisierten Zugang zu Wahrheit und Wirklichkeit radikal in Frage stellen. Das Seminar wird versuchen, diese Differenz für die Bestimmung des Verhältnisses zwischen Medienwissenschaft und Medienphilosophie fruchtbar zu machen und an ausgesuchten medientheoretischen Grundlagentexten zu überprüfen. Ziel ist eine genauere Bestimmung von Medienphilosophie, die immer auch andere, nicht-theoriebasierte Praktiken des Wissens erprobt.
Literatur: Platon: Die Apologie des Sokrates. Platon: Phaidros (vor allem: 274b-278b). Wolfgang Wieland: Platon und die Formen des Wissens. Göttingen 1982. Wolfgang Wieland: Platons Schriftkritik und die Grenzen der Mitteilbarkeit. Freiburg i.Br. WS 1908/81. Stefan Münker u.a. (Hg.): Medienphilosophie. Frankfurt/M. 2003. Stefan Münker (Hg.): Was ist ein Medium? Frankfurt/M. 2008. Lorenz Engell u.a. (Hg.): Kursbuch Medienkultur. Die maßgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard. Stuttgart 2000. Alexander Roessler u. Bernd Stiegler (Hg.): Grundbegriffe der Medientheorie. Paderborn 2005. Dieter Mersch: Medientheorien zur Einführung. Hamburg 2006. u.a. Zusätzliche Informationen: Das Seminar ist ein Pflichtseminar für MA-Erstsemester und trug bislang den Titel "Texte zur Medientheorie". |
| |
| |
|
Modul 2: Konfigurationen des Analogen und Digitalen |
| |
| |
|
Ludification – Räume des Möglichen: Art of Noise (Verbund 2/6)Dozent: Prof. Dr. Dieter Mersch Termin: Dienstag 14 bis 16 Uhr, Donnerstags 15-18 Uhr Ort: unbekannt SWS: 6 Studiengang: MA Module (MA): 2 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 6 Zielgruppe: Master-Verbund Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Das Seminar handelt vom Lärm, von der Kontrolle des Lärms und seiner Transformation in Klang, von der Differenz zwischen Lärm und Klang / Ton und Geräusch, von der lärmenden Politik der Revolte, die die vermeintlichen Harmonien der Ordnung durchkreuzen, von der Gewalt des Lärms, seiner Nähe zum Chaos und seiner erschreckenden Physis und ähnliche Themen. Zusätzliche Informationen: Das Seminar wird gemeinsam von Dieter Mersch und Simon Vincent gestaltet und durchgeführt, jeweils Dienstag 14-16 Uhr im Haus 9, 2.04 und Donnerstag 15-18 Uhr im Haus 22, 0.39. Es wird zusätzliche Sichtungstermine geben.
Beide Seminare / Projektseminare zusammen decken inklusive schriftlicher und praktischer Arbeit die Module 2 und 6 ab. |
| |
| |
|
Modul 3: Visualität, Narrativität und Performativität |
| |
| |
|
Versuchsanordnungen: Zur Kunst Christoph SchlingensiefsDozent: Dr. Jörg Sternagel Termin: montags 10 bis 12 Uhr Ort: UP 1.22.038 SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 3 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Der 2010 verstorbene Künstler Christoph Schlingensief hinterläßt ein umfangreiches Werk, das sich über Opernarbeiten, Installationen, Theaterstücke, Filme und Fernsehshows bis zu Hörspielen, Aktionen, Kolumnen und Tagebüchern erstreckt. Das Seminar erarbeitet einen Einblick in dieses Werk, das eine Vielzahl von Strategien verfolgt, die durchgängig unter dem Begriff der Versuchsanordnung erfaßt werden sollen, um experimentelle, ordnende und chaotische Dimensionen der Kunst Schlingensiefs sichtbar und begreifbar machen zu können. Zusätzliche Informationen: Literatur u.a.: Susanne Gaensheimer (Hg.), Christoph Schlingensief. Deutscher Pavillon, 54. Biennale Venedig 2011. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 2011; Eva Ebersberger, Daniela Zyman (Hg.), Figura Cuncta Videntis: The All-Seeing Eye. Homage to Christoph Schlingensief. Köln: Walther König, Thyssen-Bornemisza Art Contemporary, 2011. |
| |
| |
|
Verbund MA 3/5 'Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Szene/ Szenario/Inszenierung'Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians Termin: Di 10 - 14 Uhr Ort: Neues Palais SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 3 Pflichtveranstaltung: ja Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 20 Beschreibung: Was ist eine 'Szene'? wir kennen sie aus den medialen Zusammenhängen des Theaters oder des Films. Wir kennen sie aber auch aus dem Alltag, wenn uns jemand 'eine Szene macht', aus der Soziologie, wenn sich jemand 'in einer Szene bewegt' usw. Es geht in diesem Seminar darum, die Geschichte und die Leistung der Szene zu analysieren. Vielleicht ist die Szene ein 'tool', eine basale kulturelle Praktik, die wir vergessen haben, weil sie immer schon am Werk ist. Selbst in verschiedenen Theoriesprachen (Psychoanalyse) oder medientheoretischen Werken (Vilém Flusser) ist 'die Szene' allgegenwärtig, aber kaum durchdacht, beschrieben und funktional verortet worden. Zusätzliche Informationen: Das Seminar ist als Verbundseminar zusammen mit der Veranstaltung 'Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Inszenierte Fotografie' von Prof. Gerling zu besuchen. |
| |
| |
|
Modul 4: Intermediale Gestaltung |
| |
| |
|
Intermediale GestaltungDozent: Torsten Schöbel Termin: Do, 10-13 Uhr Ort: FHP, MAC-Labor, LW 139 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 4 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 10 CP Zielgruppe: M.A. Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: Obligatorisches Seminar für das 1. Semester MA. Das Modul Intermediale Gestaltung ist Grundlagenmodul und beinhaltet die Analyse und Konzeption intermedialer Zusammenhänge bzw. Projekte in vornehmlich digitalen Medien und deren historischen Vorläufern. Es werden sowohl Kenntnisse in medienübergreifenden Gestaltungszusammenhängen erschlossen als auch aktuelle Medientechnologien analysiert und genutzt. Das Modul wird in Form einer Projektarbeit absolviert, welche durch eine technische und gestalterische Übung flankiert wird. Zusätzliche Informationen: Bitte beachten: Der Kurs muss zusammen mit dem Seminar 'Intermediale Gestaltung: Einführung' besucht werden. Für die erfolgreiche Teilnahme an beiden Seminaren gibt es insgesamt (!) 10 CP. |
| |
| |
|
Intermediale Gestaltung: Einführung | MärkteDozenten: Prof. Winfried Gerling, Torsten Schöbel Termin: Di. 10:00 - 13:00 Ort: FH, Haus 4, Raum 2.16 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 4 Pflichtveranstaltung: ja Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 10 Zielgruppe: Obligatorisch 1. Sem. M.A. Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: Das Thema "Märkte" steht in diesem Semester im Zentrum der Auseinandersetzung: Märkte sind zuständig für die Bewegung von Waren, Immobilen, Informationen, Finanzen, sie strukturierten einst die Europäische Stadt, sie sind verantwortlich für Krisen und Booms.
Fanny Mae und Freddie Mac sind heitere Namen für eine katastrophale Entwicklung des Immobilenmarktes. Wir wollen uns mit Verbreitungen, Verbindungen und den Paradoxien von Märkten beschäftigen. In diesem Kontext sollen Projekte entwickelt werden, die eine spezifische und vielleicht unerwartete Sichtweise auf Funktionsweisen von Märkten jeglicher Art wirft. Zusätzliche Informationen: Intermediale Gestaltung ist eine Pflichtveranstaltung für alle Erstsemester im Master der EMW. |
| |
| |
|
Modul 5: Nichtlineares Erzählen |
| |
| |
|
Praktiken/Politiken des Ästhetischen: Szene/Szenario/Inszenierung | Bilder mit Absicht - Inszenierte Fotografie (Verbund 3/5)Dozenten: Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Winfried Gerling Termin: Mo. 16:00 - 19:00 Ort: FH, Haus 4, Raum 2.16 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 5 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: MA EMW Teilnehmerbegrenzung: 5 Beschreibung: "Inszenierte Fotografie" ist ein Begriff der oftmals mit einer bestimmten Art der Fotografie, die in den 70er/80er Jahren des letzten Jahrhunderts aufkam, verbunden wird.
In dieser Veranstaltung soll die "Inszenierung" begrifflich stärker gefasst aber auch als Teil des fotografischen Aktes bis hin zur Präsentation der Fotografie verstanden werden.
Einerseits werden einschlägige Texte und fotografische Positionen zu diesem Thema diskutiert, andererseits sollen eigenständige fotografische Projekte entwickelt werden, die Inszenierung als Teil ihrer Genese reflektieren. Zusätzliche Informationen: Diese Veranstaltung ist der Verbund der Module 3/5 |
| |
| |
|
Modul 6: Mediale Umgebungen |
| |
| |
|
Ludification – Räume des Möglichen (Verbund 2/6): UnsoundDozenten: Prof. Dr. Dieter Mersch, Simon Vincent M.Mus. Termin: Donnerstags 15:00-18:00 Ort: Neues Palais, Haus 22, 0.39 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 6 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: Master Verbund Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: Unsound: The sound/message not heard, the sound/message implied/repressed, noises at the edge of a "wohltemperiete Soundpolitik".
Through the concepts of the Black Atlantic (Paul Gilroy), Metal Machine Music (Lou Reed), Sinister Resonances (David Toop), London Calling (The Clash), Interview with my Mother, Mulatta/Mestizo (Yvette Mattern), Crop Over (Sonia Boyce) among others, this seminar takes the concept of "UNSOUND" as its central theme in an examination of following:
the surpression of 'unwanted noise' in sonic and visual histories;
noise as political tool;
the message inbedded in a shared heritage;
boundaries of politcal power and control. Zusätzliche Informationen: Das Seminar wird gemeinsam von Dieter Mersch und Simon Vincent gestaltet und durchgeführt, jeweils Dienstag 14-16 Uhr im Haus 9, 2.04 und Donnerstag 15-18 Uhr im Haus 22, 0.39.
Beide Seminare / Projektseminare zusammen decken inklusive schriftliucher und praktischer Arbeit die Module 2 und 6 ab.
Das erste Termin am 20.10 wird ein Besuch der Ausstellung: Chicks on Speed – Cultural Workship Now!
um 15:00
im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien Mariannenplatz 2 10997 Berlin (U-Bahn Kottbusser Tor) |
| |
| |
|
Modul 7: Interdisziplinäres Projekt |
| |
| |
|
APPLAUS 2012 (Final Year Presentation)Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: nn Ort: tba SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 11 Module (MA): 7 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Freies Projekt Leistungspunkte: 12 CP Zielgruppe: BA / MA Teilnehmerbegrenzung: 5 Beschreibung: Für APPLAUS 2012, die nächste Final Year Präsentation vom 12. bis 14. Oktober 2012, wird ein neues Produktionsteam von ca. sechs Studierenden gesucht. Mit Unterstützung eines Kuratoriums der Universität Potsdam (IKM) und FH Potsdam (FB Design) geht es um die Organisation und Durchführung der nächsten APPLAUS- Veranstaltung.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt. Zusätzliche Informationen: Der Termin des ersten Treffen des APPLAUS 2012-Teams wird noch bekannt gegeben!
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten. |
| |
| |
|
Modul 8: Experimentelle Forschungsarbeit |
| |
| |
|
Experimentelle ForschungsarbeitDozenten: Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, PD Dr. Michael Mayer, Prof. Dr. Dieter Mersch, Jan-Henrik Möller, Dr. Susanne Müller, Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, Simon Vincent M.Mus., Katrin von Kap-Herr Termin: nach Abprache Ort: tba SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Experimentelle Forschungsarbeit Leistungspunkte: 8 Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt. Zusätzliche Informationen: Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung. |
| |
| |
|
Modul 9: Interdisziplinäres Ergänzungsstudium |
| |
| |
|
EMW OrchesterDozent: Simon Vincent M.Mus. Termin: Dienstags: 16:00-18:00 Ort: Audio Labor (LW119) SWS: 2 Studiengang: BA, MA Module (BA): 11 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: EMW/FB Design Teilnehmerbegrenzung: 15 Zusätzliche Informationen: PLEASE NOTE THE DATE AND TIME OF THE VERY FIRST MEETING:
01.11.11 at 16:00!
To reserve the Audio Labor for your work, please enter your name in the following online booking sheet:
www.tinyurl.com/fhp-labore |
| |
| |
|
InterFlex: Das sieht man doch. Inszenierungen von Identität und Alterität, Teil 1Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig, Beginn: 20.10.2011) Ort: FHP (HG 067) SWS: 2 Studiengang: BA, MA Module (BA): 10 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 CP Zielgruppe: BA, MA, alle FB der FHP, BA KuWi Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Dieses Seminar, das in diesem und im folgenden Semester das etablierte Donnerstagskino ersetzt, ist Teil des Interflex-Projekts "Konstruktiv. Gender, Class, Race, Bodies", das übergreifende Konstruktionen geschlechtlicher, körperlicher, klassenspezifischer und rassifizierter Zuschreibungen in den Blick nimmt. In der Tradition des Donnerstagskinos stellt "Das sieht man doch. Inszenierungen von Identität und Alterität" mit Filmen und Vorträgen Beiträge zur Thematik des Interflex-Projekts zur Diskussion. Mediale Inszenierungsformen stehen im Zentrum, zu denen auch nationale und internationale Fachleute aus Kunst und Wissenschaft nach Potsdam eingeladen werden.
Da diese Veranstaltung als Teil des umfassenderen Interflex-Projekts "Konstruktiv. Gender, Class, Race, Bodies" von Gudrun Perko (FB Sozialwesen), Andrea Schmidt (FB Sozialwesen), Anne Quirynen und Jan Distelmeyer (EMW, FB Design) im WISE 2011/2012 und im SOSE 2012 durchgeführt wird, wird auch der Besuch der anderen Elemente des Interflex-Projekts sehr empfohlen.
Dazu gehören:
1. Die Ringvorlesung "Let's talk about Gender und Diversity als berufliche Schlüsselkompetenzen"
Über das gesetzlich verankerte Gender Mainstreaming und über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wurden Gender und Diversity (Vielfalt von Menschen) zu Schlüsselkompetenzen für berufliche Qualifikationen. Gleichzeitig existiert eine Fülle von Theorierichtungen in Bezug auf Gender Studies, Queer Theory und Diversity Studies, die in den verschiedenen Studienrichtungen auch praktische und projektorientierte Anwendungen finden. Doch was für die Einen selbstverständliche Themen sind, bleibt den Anderen verschlossen: Die Ringvorlesung eröffnet fächerübergreifend und interdisziplinär die Gelegenheit, Ansätze, Theorien, Methoden und praxisbezogene Projekte von Lehrenden an der FHP (und anderen (Fach)Hochschulen in Berlin und Brandenburg zu diskutieren. Dabei geht es darum, Ideen und Anregungen zu bekommen, welche neuen Fragestellungen es zu Thema gibt und geben könnte, die zu eigenen Projekten führen können.
Der genaue Plan wird beim ersten Termin bekannt gegeben.
Donnerstags, 18-19:30 (s.t.), 14tägig, 1 CP
Beginn: 13. Oktober 2011. Ort: Pappelallee, Hauptgebäude Raum HG 067
Anmeldungen unter haeusler@fh-potsdam.de
2. Das Seminar "Genderkonstruktionen in Castingshows - mediale Inszenierungen von Weiblichkeit und pädagogische Implikationen"
Castingshows wie "Germanys next Topmodel" (GNT) konstruieren und inszenieren Schönheitsideale und beeinflussen sowohl Körperempfinden sowie Körperinszenierungen ihrer - teilweise sehr jungen - Zuschauerinnen als auch gesellschaftliche Schönheitsideale. Neben der Inszenierung von Körperlichkeit ist des Weiteren die Auseinandersetzung mit Normierungen bei gleichzeitiger Betonung von Einzigartigkeit sowie Persönlichkeit interessant. Verknüpft sind diese Anmutungen mit der Botschaft des "unternehmerischen Selbst". In diesem Seminar sollen Medienformate wie z.B GnT bezogen auf diese Aspekte hin analysiert und der Wandel des weiblichen Schönheitsideals nachgezeichnet werden. Paradigmen wie Selbstverantwortung und Selbstunternehmertum sollen sozialpolitisch verortet sowie pädagogische Ansätze diskutiert und erarbeitet werden, die jungen Frauen bei der Ausbildung eines körperlichen Selbst Unterstützung bieten können.
Freitags von 10-14 Uhr, 14tägig,
Beginn: 21. Oktober 2011, Ort: FHP-Campus Friedrich-Ebert-Straße, Seminarraum 4032, 2 CP
Anmeldung unter: Distelm@uni-potsdam.de
Im Sommersemester 2012 wird anstelle des Seminars "Genderkonstruktionen in Castingshows" zur selben Zeit das Seminar "Konstruktiv. Gender, Class, Race und Bodies" angeboten. Hier werden die Angebote des Interflexprojekts vertieft und jene Fragen/Perspektiven der Studierenden weiter angeregt und im Seminar diskutiert, die sich aus den Angeboten des Interflex-Projekts entwickeln – im Sinne eines interdisziplinären, begleiteten Forschens. Zudem sollen sich hier die Forschungsansätze der beteiligten Lehrenden und die Ansätze, Interessen, Fragen, Perspektiven der Studierenden begegnen, um beide "Seiten" des Projekts voneinander profitieren zu lassen.
Für den Besuch aller Veranstaltungen des zweisemestrigen Interflex-Projektes werden 10 CP vergeben. Zusätzliche Informationen: Hierbei handelt es sich um eine InterFlex-Lehrveranstaltung: Die Veranstaltung ist interdisziplinär angelegt, d.h. Studierende und Lehrende verschiedener Fachbereiche nehmen daran teil, und sie ist dem Prinzip des Forschenden Lernen verpflichtet. Diese Lehrveranstaltung kann in allen Studiengängen der FHP anerkannt werden, richtet sich aber vorwiegend an Studierende der
EMW, des FB Design + des FB Sozialwesen. Mehr zu InterFlex unter: www.fh-potsdam.de/exzellenz.html
Diese Veranstaltung ist auch geöffnet für BA Kulturwissenschaft der Universität Potsdam. Modul für KuWi: 6 |
| |
| |
|
Weite Länder. Zu: »Europas Prärien und Cañons. Western zwischen Sibirien und Atlantik«Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: 16.-20. November (Exkursion) Ort: Hamburg (Exkursion) SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 7 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Exkursion Leistungspunkte: 4 CP Zielgruppe: BA und MA EMW Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: Film-Europa schaut über den großen Teich: Als der Kientopp ans Licht der Öffentlichkeit trat, ging in Amerika der »Wilde Westen« gerade zu Ende. Auf der Leinwand lebte der Mythos jedoch weiter. Der »Western« avancierte in den USA rasch zum populärsten Film-Genre und fand in aller Welt begeisterte Zuschauer. Von den spannenden Geschichten um Cowboys, Indianer, Trecks und Trapper ließen sich europäische Regisseure bald zu Nachahmungen und Neuinterpretationen inspirieren. Vom Ural bis zum Atlantik, von Finnland bis Sizilien kämpften und schossen sich die vertrauten Protagonisten nun auch durch die Alte Welt.
CineFest 2011 und der 24. Internationale Filmhistorische Kongress (organisiert von CineGraph und dem Bundesfilmarchiv) verfolgt die Auseinandersetzung europäischer Filmschaffender mit dem amerikanischsten aller Genres und präsentiert die vielfältigen Facetten des »Euro-Western«: vom Stummfilm mit deutschen und französischen Cowboys über das Nazi-Kino und seine Mannsbilder im Kanada der Goldgräberzeit bis zu den Karl May-, den DEFA- und Italo-Western sowie dem Jungen Deutschen Film, in dem der Western zur kritischen Reanimation des Heimatfilms genutzt wurde. Zusätzliche Informationen: Diese Exkursion findet in Kooperation mit CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung statt.
Kosten (voraussichtlich): ca. 20 Euro pro Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
Zugfahrt ca. 55 Euro
Kongressgebühr + Filmvorführungen 30 Euro
Gesamt ca. 165 Euro
Einschreibung notwendig, nach Zusage durch mich ist die Teilnahme verbindlich. Nur auf dieser Weise können Übernachtungs- und Reisekosten gesichert werden. |
| |
| |
|
Close Playing. Erfahrende Beobachtung in Digitalen Spielen Dozent: Mark Butler Termin: Mittwochs, 10-12 Uhr Ort: UP Am Neuen Palais, Haus 2, Raum 1.01 SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 Zielgruppe: Master Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: In dieser Veranstaltung wird die Methode des close playing – ein close reading für Spiele, die sich gegenwärtig in Game Studies heraus kristallisiert –, vorgestellt und gemeinsam erprobt. Dieser Ansatz wird anhand von methodischen Überlegungen der Ästhetik, der Medienwissenschaft, der empirischen Kulturwissenschaft und der Ludologie hergeleitet. Und es werden exemplarische Texte, die diesen Ansatz verfolgen, gelesen und diskutiert. Nicht zuletzt sollen die Teilnehmer diese Methode selbst auf paradigmatische Beispiele der Computerspielgeschichte anwenden. Hierzu können sie auf das Computerspielarchiv von DIGAREC zugreifen. Mit diesem induktiven Vorgehen sollen die einzigartigen Charakteristika einzelner Spiele aus der Perspektive des Spielers herausgearbeitet werden. Dabei sollen auch die Herausforderungen dieses Forschungsansatzes und Fragen seiner medienadäquaten Aufbereitung kritisch reflektiert werden. Zusätzliche Informationen: Diese Veranstaltung wird zusätzlich zum Lehrprogramm der EMW im Rahmen der Exzellenzentwicklung der Lehre an der Universität Potsdam angeboten und ist auch für EMW-Studenten geöffnet.
Die Veranstaltung wurde verlegt, von Dienstag Abend (18-20h, Haus 9, 2.04) auf Mittwoch Vormittag (10-12h, Haus 2, Rau, 1.01) |
| |
| |
|
Theorie & Praxis des Performativen 1Dozent: Dr. Jörg Sternagel Termin: montags, 12 bis 16 Uhr Ort: UP 1.22.038 SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 9 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Projektseminar Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: höhere Fachsemester BA, MA EMW Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: In seiner »Phänomenologie der Wahrnehmung« (1945) konstatiert Maurice Merleau-Ponty an einer frühen Stelle des Kapitels ›Das Feld der Phänomene‹: »Nichts ist schwerer zu wissen, als was wir eigentlich sehen«. Wie sehen wir, was wir sehen? Wie begreifen wir als Betrachter das, was ein Akteur hervorbringt? Wie erfassen wir diesen performativen Akt, diese Setzung? Wie antworten wir auf das Ereignis? Wie erscheint uns ein mediales Ereignis? Wie verorten wir die mediale Wahrnehmung? Wie verstehen wir den Modus unserer Wahrnehmung? Wie beschreiben wir das Spannungsverhältnis zwischen dem Ereignis und seiner Wahrnehmung, wie definieren wir die Aisthesis? Auf welche Erkenntnisse aus den Kultur-, Kunst- und Medienwissenschaften können wir in der Analyse der Zusammenhänge zwischen Performativität, Medialität und Aisthesis zurückgreifen?
Das auf zwei Semester angelegte Projektseminar versucht, diese Fragen zu beantworten und diskutiert deren unterschiedliche Herangehensweisen. Der Fokus wird auch auf Dimensionen des Performativen gerichtet, die ein Nichttun, ein Schweigen, ein Unterlassen ausdrücklich mitberücksichtigen. Herman Melvilles Bartleby wird hierbei als (Denk-)Figur der Passivität, des Ungehorsams, des Widerstands durchdacht. Parallel dazu unternimmt das Seminar Exkurse des Performativen, die sich entlang von Paradigmen der Performanz und Performativität, der Sprache, der Stimme, des Gesichts, des Körpers und der Geste beispielhaft in Literatur, Tanz, Theater und Film bewegen. Zusätzliche Informationen: Der Schwerpunkt der praktischen Projektarbeit im Wintersemester liegt auf der Konzeption einer abendlichen öffentlichen Gesprächsrunde zum Thema mit Barbara Gronau und Alice Lagaay, die am 09. Februar 2012 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr am Palais, in Haus 8, Raum 60/61 stattfinden wird.
Literatur u.a.: Barbara Gronau, Alice Lagaay (Hg.), Performanzen des Nichttuns. Wien: Passagen, 2008; Herman Melville, Bartleby, the Scrivener (1853), dt.: Bartleby, der Schreiber (2004). |
| |
| |
|
Melancholie der Medien: Bild und TrauerarbeitDozent: PD Dr. Michael Mayer Termin: Dienstag, 12.00 - 14.00 Uhr Ort: 1.22.0.39 SWS: 6 Studiengang: BA, MA Module (BA): 5 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: EMW Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Für Roland Barthes unterhält das photographische Abbild eine besondere Beziehung zum Toten und zur Trauer. Ausgehend von dieser Bestimmung, wird das Seminar versuchen, das Verhältnis von Trauer und Bild im Allgemeinen näherhin in den Blick zu nehmen und medienethisch zu präzisieren. Im Zentrum stehen dabei einerseits Sigmund Freuds "Trauer und Melancholie" (1915) sowie Jacques Derridas späte Antwort hierauf: "Trauerkraft" (1993), die den Begriff der Melancholie ethisch rehabilitiert; andererseits mehrere Filme, in denen Trauer und Melancholie (nicht nur) narrativ zum Thema werden.
Literatur u.a.: Sigmund Freud: Trauer und Melancholie (1915). In: StA, Bd. III. Ffm. 2000 - Jacques Derrida: Kraft der Trauer. Übers. v. Michael Wetzel. In: Michael Wetzel/Herta Wolf (Hg.): Der Entzug der Bilder. Visuelle Realitäten. München 1994, S. 13-35 – Derrida, Hans Georg Gadamer: Der ununterbrochene Dialog. Frankfurt/M. 2004 - Jean-Paul Sartre: Brüderlichkeit und Gewalt. Übers. v. Grete Osterwald. Berlin 1993 - Roland Barthes: Die helle Kammer. Bemerkung zur Photographie. Übers. v. Dietrich Leube. Ffm. 1996 - Barthes: Tagebuch der Trauer. Übers. v. Horst Brühmann. München 2010 - Barthes: Über Fotografie. Interview mit Angelo Schwarz (1977) und Guy Mandery (1979). In: Herta Wolf (Hg.): Paradigma Fotografie. Fotokritik am Ende des fotografischen Zeitalters, Bd. 1. Ffm. S. 82-88. Filme: Terrence Malick: Tree of Life. USA 2011. Lars von Trier: Melancholia. Dän 2011. Susanne Bier: In einer besseren Welt. Dän 2011 Zusätzliche Informationen: Zusätzlich zum wöchentlichen Dienstagstermin werden folgende vier Termine als Block zur Film- und Literaturanalyse gesetzt:
- Samstag, 12.11.11, 11-19.00 Uhr
- Samstag, 3.12.11, 11-19 Uhr
- Samstag, 28.1.12 und Sonntag, 29.1.12 11-19 Uhr.
Raum ist jeweils: 1.09.2.13 |
| |
| |
|
IdeenwerkstattDozent: PD Dr. Michael Mayer Termin: Ideenwerkstatt Ort: NN SWS: 2 Studiengang: MA Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: Das Seminar wendet sich an Studierende und Promovierende, die bereits an ihren Abschlussarbeiten sitzen. In einem offenen Diskurs sollen Ideen ausgetauscht und Probleme und Fragestellungen diskutiert werden. Der Schwerpunkt liegt auf theoretisch ausgerichteten Arbeiten. Zusätzliche Informationen: Die Veranstaltung ist als Blockseminar gedacht mit zwei ganztägigen Treffen. |
| |
| |
|
Computerspielsammlung Professional IIDozenten: Judith Jaskowski, Michael Liebe Termin: Dienstags, 14-18h (1. Termin am 25.10.11) Ort: UP Haus 2, Raum 1.08 SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 11 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Projekt Leistungspunkte: 4 CP + 4 CP Zielgruppe: BA, MA EMW & KUWI Teilnehmerbegrenzung: 10 Beschreibung: Professional Version des Konzeptes Computerspielsammlung! Neben der Sammlungs- und Katalogisierungsarbeit stehen Theoriearbeit zum Kategoriensystem sowie Ausflüge zum Computerspiele Museum und anderen Veranstaltungen in Berlin und Umgebung im Programm.
Die erste Sitzung beginnt am 25.10.11 und wird dann 2-wöchentlich fortgesetzt. Zusätzliche Informationen: OBWOHL HIER DIE ARBEIT AUS DEN VERGANGENEN SEMESTERN FORTGESETZT WIRD, IST DAS PROJEKT OFFEN FÜR ALLE (NEU) INTERESSIERTEN!
Zur Sammlung: Es gibt im IKM über 7000 aktuelle Computerspiele. Die sollen nicht nur rumliegen, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird! Siehe http://www.digarec.org/projekte/cgc/.
Für das Seminar gibt es eine feste Kooperation mit dem Computerspiele Museum Berlin (www.computerspielemuseum.de) und dem A MAZE. Games and Art Festival (www.amaze-festival.de).
Unter anderem werden hier potentielle Kategoriensysteme für Computerspiele erarbeitet und getestet, Kooperationen mit der Computerspielindustrie etabliert und gefestigt, Möglichkeiten einer Mediathek konzipiert und natürlich eine Plattform geboten, sich experimentell dem Thema Computerspiel zuzuwenden. |
| |
| |
|
Modul 10: Kolloquium/Thesis |
| |
| |
|
Fachschaftsrat WS 11/12Dozent: Fachschaftsrat Emw Termin: Fachschaftsratssitzungen Ort: wechselnd je nach Treffen SWS: 0 Studiengang: BA, MA Module (BA): 13 Module (MA): 10 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: -- Leistungspunkte: -- Zielgruppe: Studenten der EMW Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Josef Ulbig. Zusätzliche Informationen: Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php |
| |
 |