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Modul 1: Medium und Medialität |
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Heidegger II: Das GestellDozent: PD Dr. Michael Mayer Termin: Di. 14-16 Uhr Ort: 1.22.039 SWS: 2 Studiengang: BA, MA Module (BA): 6 Module (MA): 1 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 Zielgruppe: BA ab 3. Semester, MA Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Im Jahr 1949 hielt Martin Heidegger unter dem Obertitel "Einblick in das was ist" vier Vorträge, die sein Denken der Technik in Gestalt der vier Grundworte "Ding, Gestell, Gefahr, Kehre" entfalten. Das Seminar steht im Kontext einer Serie von vier Seminaren zu diesem Vortragszyklus, der für die Entwicklung der Medienwissenschaft von herausragender Bedeutung ist. Unter dem Leitmotiv "Heideggers Satz" sollen dabei diese vier Vorträge sukzessive in einer Satz-für-Satz-Lektüre gelesen, ausgelegt und diskutiert werden. Im Teil II der Seminarreihe lesen wir den Vortrag "Das Gestell" und gleichen ihn mit verwandten technik- und medienphilosophischen Versuchen u.a. bei Jacques Derrida, Jean-Luc Nancy, Ute Guzzoni, Friedrich Kittler, Bernard Stiegler ab. Zusätzliche Informationen: Der Besuch von Teil I wird nicht vorausgesetzt.
Zusätzlich zu den jeweils zweistündigen Sitzungen ist ein eintägiger Seminartag geplant, der sich mit der Frage nach der Technik in Form eines Exkurses in die Bereiche der Bildenden Kunst und des Films widmen wird.
Den Termin des Seminartags ersehen Sie aus dem Terminplan; Seminarraum wird noch bekanntgegeben.
Beginn: 16.4.13 |
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Modul 2: Konfigurationen des Analogen und Digitalen |
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Ludification – Räume des Möglichen: Kritik des Digitalen (Verbund 2/6)Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: Donnerstag, 10-14 Uhr Ort: FHP Haus 4, Raum 216 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 2 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Das Zauberwort »digital« lässt die mit ihm verbundenen Medien und Dispositive in einem besonderen Licht erscheinen. Mit diesem mythischen Begriff sind zahlreiche Versprechungen und Ängste verknüpft. Diese zeigen sich sowohl im Hype um die »digitale Revolution« bzw. »digitale Ökonomie«, »web 2.0« und »social media« als auch in Positionen, die subjekttheortisch oder aus Hacker-Perspektive über computerbasierte Medien sprechen oder über "free culture" diskutieren.
Neben Einblicken in diesen Theoriediskurs, dessen Rahmen hier von den 1980er Jahren bis 2013 gespannt wird, werden wir auch anhand von konkreten Beispielen die damit beschriebenen bzw. eröffneten Möglichkeitsräume analysieren. Zusätzliche Informationen: Dieses Seminar findet im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen" in Kooperation mit der Veranstaltung "Ludification. Räume des Möglichen: Ästhetik und Dispositive digitaler Medien" im Master-Modul 6 von Prof. Winfried Gerling statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 2 und 6 durch den Besuch des
Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Im Wintersemester 2013/14 wird im Verbund "Ludification. Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten: "Homo ludens - die Welt als Spiel" von Michael Mayer (Modul 2) und Mark Butler (Modul 6) |
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Modul 3: Visualität, Narrativität und Performativität |
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Praktiken/ Politiken des Ästhetischen (Verbund 3/5): Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren Dozenten: Dr. Christine Hanke, Prof. Anne Quirynen Termin: Do 14-19 (+Blocktermine u Exkursionen) Ort: FH H4 R2.16 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 3 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: MA-Verbund Zielgruppe: MA EMW Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Die Konstitution des Subjekts im Zeitalter der Aufklärung geht mit seiner radikalen Unterscheidung vom Tier (und der Trennung von Natur) einher. Das Tier steht dem Menschen fortan als das schlechthin Andere gegenüber, Überschreitungen der Grenze werden mit Angst und Bedrohung konnotiert. Nachdem der Mensch das Tier viele Jahrhunderte zu domestizieren und mit anthropomorphisierenden Projektionen zu bändigen suchte, sind in den letzten Jahrzehnten in Philosophie, Gender Studies, Science&Technology Studies, Medienwissenschaft, Film und Kunst neue Annäherungen an das Tier zu beobachten, welche das humane Selbstverständnis radikal neu zu fassen suchen.
Der Theorie-Praxis-Verbund "Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren" verfolgt die Kulturgeschichte und Anthropologie von Tier-Mensch-Beziehungen der Moderne bis hin zu aktuellen posthumanistischen Ansätzen. Neben intensiven Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse als mediale inszenieren (Zoo, Diorama, Kino). Erforscht werden zudem unterschiedliche Lebenswelten, in denen die Grenzen von Mensch und Tier verschwimmen. Auf dieser Grundlage wollen wir uns mit aktuellen künstlerischen Positionen zum Verhältnis Mensch-Tier auseinandersetzen. Zusätzliche Informationen: Die Veranstaltungsteile für Modul 3 (Dr. Christine Hanke) und 5 (Prof. Anne Quirynen) sind eng miteinander verbunden und finden gemeinsam statt. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Wintersemester 2013/14 Masterverbunde:
Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
Modul 3: Jörg Sternagel: Affektion/Alterität/Affizierung
Modul 5: Anne quirynen: Affektion/Alterität/Affizierung
Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Homo ludens - die Welt als Spiel"
Modul 2: Michael Mayer: Homo Ludens
Modul 6: NN: Die Welt als Spiel |
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Naturtechniken - Techniknaturen: Jenseits von Kultur und NaturDozenten: Dr. Christine Hanke, PD Dr. Michael Mayer, Dr. Birgit Schneider, Simon Vincent M.Mus. Termin: Projektwoche Naturtechniken - Techniknaturen Ort: Bröllin SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 6, 7, 10 Module (MA): 3, 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar in Projektwoche Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: BA und MA Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Das Seminar untersucht die 'große abendländische Trennung' der Moderne, die derzeit in vielen Forschungsfeldern grundlegend kritisiert und dekonstruiert wird: die epistemologische Unterscheidung von Natur und Kultur und ihre medialen Inszenierungsformen. Mit dem Ausruf des "Anthropozän" wird bestritten, dass von Mensch und Technik unberührte Natur heute (noch) existieren würde: Natur ist demnach immer schon (auch) Technik. In der Technikgeschichte und Actor Network Theory wiederum wird seit den 1990er Jahren die klare Unterscheidung von Technik und Natur durch Ansätze unterlaufen, in denen technischen und anderen nicht-menschlichen Dingen eine eigene Handlungsmacht zugestanden wird - hier geht es um Techniknaturen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen. |
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Modul 5: Nichtlineares Erzählen |
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Praktiken/ Politiken des Ästhetischen: Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren Dozenten: Dr. Christine Hanke, Prof. Anne Quirynen Termin: Do 14Uhr-19Uhr Ort: FH H4 R2.16 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 5 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: EMW MA Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: Praktiken/ Politiken des Ästhetischen:
Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren
Die Konstitution des Subjekts im Zeitalter der Aufklärung geht mit seiner radikalen Unterscheidung vom Tier (und der Trennung von Natur) einher. Das Tier steht dem Menschen fortan als das schlechthin Andere gegenüber, Überschreitungen der Grenze werden mit Angst und Bedrohung konnotiert. Nachdem der Mensch das Tier viele Jahrhunderte zu domestizieren und mit anthropomorphisierenden Projektionen zu bändigen suchte, sind in den letzten Jahrzehnten in Philosophie, Gender Studies, Science&Technology Studies, Medienwissenschaft, Film und Kunst neue Annäherungen an das Tier zu beobachten, welche das humane Selbstverständnis radikal neu zu fassen suchen.
Der Theorie-Praxis-Verbund "Being Animal – Von menschlichen und nichtmenschlichen Tieren" verfolgt die Kulturgeschichte und Anthropologie von Tier-Mensch-Beziehungen der Moderne bis hin zu aktuellen posthumanistischen Ansätzen. Neben intensiven Textlektüren und -diskussionen werden wir die Schauanordnungen untersuchen, welche den (menschlichen) Blick auf das Tier konfigurieren und Mensch-Tier-Verhältnisse als mediale inszenieren (Zoo, Diorama, Kino). Erforscht werden zudem unterschiedliche Lebenswelten, in denen die Grenzen von Mensch und Tier verschwimmen. Auf dieser Grundlage wollen wir uns mit aktuellen künstlerischen Positionen zum Verhältnis Mensch-Tier auseinandersetzen. Zusätzliche Informationen: Die Veranstaltungsteile für Modul 3 (Dr. Christine Hanke) und 5 sind eng miteinander verbunden und finden gemeinsam statt. Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 3 und 5 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Wintersemester 2013/14 Masterverbunde:
Verbund "Praktiken/Politiken des Ästhetischen"
Modul 3: Jörg Sternagel: Affektion/Alterität/Affizierung
Modul 5: Anne quirynen: Affektion/Alterität/Affizierung
Verbund "Ludification . Räume des Möglichen"
"Homo ludens - die Welt als Spiel"
Modul 2: Michael Mayer: Homo Ludens
Modul 6: NN: Die Welt als Spiel |
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Modul 6: Mediale Umgebungen |
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Ludification. Räume des Möglichen: Fotografie und DigitalitätDozent: Prof. Winfried Gerling Termin: Mo. 10:00 - 13:30 Ort: FH H4 R2.16 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 6 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: MA Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: Seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde immer wieder vom Ende der Fotografie gesprochen, insbesondere der Verlust des Wahrheitsanspruchs durch die technische Manipulierbarkeit des Bildes standen im Zentrum dieser Auseinandersetzungen. Auslöser für diese Diskussionen war der fortschreitende Einzug des Digitalen in die Fotografie.
Mit inzwischen rund 20 Jahren Abstand ist zu konstatieren, dass das Fotografieren populärer ist denn je: Mit der Verfügbarkeit preiswerter Digitalkameras und anderer mobiler Medien, die über eine Fotofunktion verfügen, ist das Fotografieren zu einer alltäglichen Geste geworden.
In dieser Veranstaltungs werden wir uns mit den Veränderungen der Fotografie im Digitalen auseinandersetzen, den veränderten Gebrauchsweisen, die durch digitale Medien evoziert werden.
Es werden -unter anderen- folgende Themenbereiche angesprochen:
Social Media Plattformen (Bilder teilen)
Metadaten (Archiv, Datenbank, Ordnungen, Referenz)
Ubiquität des digitalen Fotoapparates
Smartmedia (die universelle Maschine)
technische Konvergenz von Fotografie und Film
Retrophänomene (Instagram, Hipstamatic aber auch die Rückkehr des Polaroids)
Auf der Basis kritischer Auseinandersetzungen sollen (fotografische) Projekte entwickelt werden, die Fragen der Digitalität notwendigerweise konzeptuell reflektieren. Zusätzliche Informationen: Dieses Seminar findet im Verbund "Ludification – Räume des Möglichen" in Kooperation mit der Veranstaltung "Ludification. Räume des Möglichen: Kritik des Digitalen" im Master-Modul 6 von Prof. Dr. Jan Distelmeyer statt.
Der Besuch der weiteren Veranstaltung wird dringend empfohlen. Es ist möglich den Verbund von Veranstaltungen mit einer übergreifenden Arbeit benotet zu absolvieren. In diesem Falle können die Module 2 und 6 durch den Besuch des Verbundes und die übergreifende Arbeit vollständig absolviert werden.
Im Wintersemester 2013/14 wird im Verbund "Ludification. Räume des Möglichen" (Modul 2 + Modul 6) angeboten: "Homo ludens - die Welt als Spiel" von Michael Mayer (Modul 2) und Marc Butler (Modul 6) |
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Modul 7: Interdisziplinäres Projekt |
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Leiblichkeit und Ästhetik: Bildtheoretische Konzepte Dozent: Dr. Jörg Sternagel Termin: montags, 16.00 bis 20.00 Uhr Ort: UP NP 1.22.038 SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 6 Module (MA): 7 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 4 Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Der Leib ist Wahrnehmungsorgan, Nullpunkt der Orientierung, Zugang zur Welt – von dieser phänomenologischen Grundüberzeugung ausgehend nähert sich das über zwei Semester angelegte Seminar in vier Schritten dem Thema »Leiblichkeit und Ästhetik«: in Anerkennung der Phänomenologie als eine mittlerweile weit ausdifferenzierte Disziplin wurde der Begriff des Leibes im vergangenen Semester zunächst mit Hilfe zentraler Konzepte von Husserl, Merleau-Ponty und Levinas durchdacht, um ihn daraufhin in Rekurs auf Adorno, Deleuze/Guattari und Nancy hinterfragen zu können. Hieran anschließend werden in diesem Semester Möglichkeiten der Übertragung auf eine Ästhetik des Bildes gesucht, die abschließend einen Ausblick auf gegenwärtige Diskussionen in der Medienphilosophie geben sollen. Zusätzliche Informationen: BEGINN: 15.4.! Die Veranstaltung führt die Arbeit der EMW-Projektgruppe »Theorie & Praxis des Performativen« der letzten Semester fort. Eine Teilnahme am Seminar ist auch ohne Besuch des ersten Teils im Wintersemester möglich. Alle Teilnehmer/innen des ersten Teils sind aufgerufen, auch den zweiten Teil zu besuchen! Das Seminar bietet eine Einführung in ausgewählte bildtheoretische Konzepte und ist geöffnet für Studierende, die das Zusatzzertifikat »Interdisziplinäre Geschlechterstudien« der Universität Potsdam erwerben möchten.
Einführende Literatur u.a.: Kathrin Busch, Iris Därmann (Hg.), Bildtheorien aus Frankreich. Ein Handbuch. München, Paderborn: Wilhelm Fink, 2011; Kulturen der Leiblichkeit: www.leiblichkeit.net |
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EMW Orchester:RE/VOLT feminismDozenten: Prof. Anne Quirynen, Simon Vincent M.Mus. Termin: Block Seminar: TBA Ort: FHP LW 117/LW119 SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 10 Module (MA): 7 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: Using the traveling 'Re.Act Feminism' archive as its starting point, this year's EMW Orchestra will re/search and re/evaluate feminist and queer performance strategies, gathering and developing materials for a performance in July 2013, when the archive arrives in Berlin, and will be located at the Akademie der Künste.
With further study of audio and video production, the Orchestra will undertake its own, contemporary examination of artistic practices which have crucially challenged and shaped not only feminist and queer discourses but also heterosexual and neoliberal discourses typically to be found in illusions of 'artistic freedom'.
The performance itself will use (among other elements) a colossal electric guitar as a model for sonic as well as spatial overdrive and distortion, at the same time bringing into question the validity of the electric guitar in an age of digital musics.
If the acoustic guitar is both the symbol of the folk musician and authenticity (à la "Pete cried when Bob plugged in"), what is to be made of the electric guitar as phallus in the digital age? (Would Jimi have cried when the Chicks on Speed took his "prick" and turned it into their 'Guitar Stiletto'?)
Can technology itself be feminist or queer or is that purely contingent on the nature of the content which flows through it? What does it mean to speak of a digital feminism? And what exactly gets overdriven and distorted when we plug the Archive in?
The course welcomes students of video and sound, as well as those interested in gaining experience in documenting the 'creative process', from initial discussions, through rehearsals, to final performance. Zusätzliche Informationen: In WS2012, students will research and examine selected works in the 'Re.Act Feminism' archive and are expected to formulate materials and approaches to be used for the performance in SS2013. Credit Points: 4
In SS2013, through intensive preparation and rehearsals, students will construct and further develop the technical and artistic elements necessary for their performance in July 2013. Credit Points: 8
This course will be held in English. |
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APPLAUS 2013 (Final Year Presentation)Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: tba Ort: tba SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 11 Module (MA): 7 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Freies Projekt Leistungspunkte: 12 CP Zielgruppe: BA / MA Teilnehmerbegrenzung: 5 Beschreibung: APPLAUS 2013, die nächste Final Year Präsentation zu Beginn des Wintersemesters 2012/2013, wird durch ein neues Produktionsteam von Studierenden organisiert. Mit Unterstützung eines Kuratoriums der Universität Potsdam (IKM) und FH Potsdam (FB Design) geht es um die Organisation und Durchführung der nächsten APPLAUS- Veranstaltung.
Die jährliche APPLAUS-Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Studienjahr der Europäischen Medienwissenschaften - und eine großartige Möglichkeit, sowohl in der Realisierung der Präsentation von Abschlussarbeiten als auch in der Realisierung eines kleinen Workshops mit Fachvorträgen kreativ zu werden. Mit der Koppelung von Ausstellung und (kleiner) Konferenz gibt APPLAUS somit die Möglichkeit, zwei wesentliche Aufgabenfelder in mit Medien und Kultur(-arbeit/-management) assoziierten Tätigkeiten, auszuprobieren.
Durch die letzten APPLAUS-Veranstaltungen ist bereits ein sehr erheblicher Teil an struktureller Vorarbeit geleistet, auf die zurückgegriffen werden kann – das erleichtert die Realisierung der eigenen Ideen. Zumal die Verantwortlichen des letzten Jahres noch als AnsprechpartnerInnen zur Verfügung stehen.
Für das Organisationsteam werden benotete Projektscheine von 12 CP in Modul 11 (BA) bzw. Modul 7 (MA) ausgestellt. Zusätzliche Informationen: Das diesjährige APPLAUS-Team hat sich bereits im vergangenen Semester konstituiert und arbeitet in diesem Semester weiter.
Helfende Hände (beim Aufbau und anderen organisatorischen Aktionen vor Ort) aus dem Studiengang, bislang als "Buddies" bezeichnet und in jedem Jahr dringend benötigt, werden mit 2 CP belohnt (BA Modul 10; MA Modul 9). Diese Kurzeinsätze für APPLAUS sind nicht nur für das Gelingen der Veranstaltung dringend notwendig, sondern geben u.a. auch jenen Einblick in die APPLAUS-Organisation, die das im folgenden Jahr übernehmen könnten. |
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Kuppelprojektion: En DétailDozent: Prof. Anne Quirynen Termin: Do. 10-13Uhr Ort: FHP H5 R1.06 SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 9 Module (MA): 7 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: EMW BA (ab 4. Sem.) und MA, Design Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: In dieser Veranstaltung sollen kurze Filme produziert werden, die die medialen Bedingungen der Projektion in eine Kuppel reflektieren (visuell und akustisch). Es geht darum, den epistemischen Status des immersiven Bildraumes der 360° Projektion zu erörtern. Welche neuen Einblicke und Erkenntnisse über Verstehensprozesse und Wissensaneignung kann der Powerdome anbieten? Es werden ausgesuchte, historische Konzepte für das 360° Projektionsmedium vorgestellt, ihre Weiterentwicklung durch heutige, digitale Technologien aufgezeigt und zukünftige Potentiale diskutiert.
An einer thematischen Vorgabe werden Konzepte entwickelt und als Kurzfilm für die 360° Projektion produziert.
Kenntnisse in Final Cut, After Effects und Photoshop sind Voraussetzung für den Kurs.
Das Thema dieses Semester ist basiert auf das EMERGEANDSEE Media Arts Festival 2011 Thema: En Détail.
Die Beschäftigung mit dem Detail ist untrennbar verknüpft mit den medialen Vehikeln, die uns helfen, es zu entdecken und einzufangen. Sie zoomen, verstärken, vergrößern und bieten nicht zuletzt die Möglichkeit, die Wahrnehmungsveränderung zu reflektieren, die sie selbst hervorrufen. Zusätzliche Informationen: Die Veranstaltung findet zu großen Teilen im Planetarium der Urania statt. Die digitale Projektionsanlage dort ist aus Forschungsmitteln der FH finanziert:
Die 360°-Fulldome-Projektionsanlage ist ein speziell für die FH Potsdam und die Urania angepasstes Powerdome-System der Firma Carl Zeiss. Das System erweitert die astronomischen Darstellungsmöglichkeiten des Planetariums und geht von seinen technischen Möglichkeiten in Richtung filmischer Darstellung und Echtzeitvisualisierung weit über die Vermittlung astronomischer Inhalte hinaus.
Der Hintergrund der Installation des Powerdomes in Potsdam ist eine innovative Kooperation zwischen dem Fachbereich Design der Fachhochschule Potsdam und des Urania e.V. Potsdam. |
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EMERGEANDSEE: the futureDozent: Prof. Anne Quirynen Termin: Mittwoch 17.04. Ort: FHP, Haus 4 Raum 2.28 SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 7 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 12 Zielgruppe: Festivalbegeisterte und Organisationsfreaks Teilnehmerbegrenzung: 5 Beschreibung: Seit dem Jahr 2000 bietet EMERGEANDSEE eine unabhängige Werkschau audiovisueller Arbeiten. Ziel ist der Austausch von Ideen und Positionen zwischen MedienkünstlerInnen und -theoretikerInnen aus der ganzen Welt. Ursprünglich als Kurzfilmfestival gegründet, gelang 2010 die erfolgreiche Umsetzung eines neuen Konzepts – dem media arts festival. In den Programmsektionen Kurzfilmwettbewerb, audiovisuelle Ausstellung und einer Vortragsreihe werden die Arbeiten junger FilmemacherInnen, KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen zu einem übergreifenden, jährlich wechselnden Thema präsentiert und zu einem gesamtmedialen Diskurs verknüpft
Nachdem das Format 2012 im Rahmen der retrospektiven Veranstaltung reflektiert werden konnte, erweist es sich als absolut notwendig, die Arbeitsorganisation der einzelnen Sektionen, vor allem aber der Kernbereiche Öffentlichkeitsarbeit und der Finanzierung weiter auszubauen und neu zu strukturieren. Dabei kann sowohl aus den Erfahrungen der vergangenen Jahren, den Ergebnissen der Veranstaltung 2012, als auch den bereits erarbeiteten Strukturen, der bisherigen Kooperationen, Kontakte, des Vereins sowie der komplett überarbeiteten Webseite und dem dazugehörigen Archiv (beides soll in nächster Zeit online gehen) profitiert werden.
EMERGEANDSEE sucht für die Organisation des nächsten Festivals eine neue Leitung. Die Aufgaben reichen von der Entwicklung von Ideen und Strukturen für das Festival, über Sponsorensuche, bis Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
Ihr solltet sehr engagierte, selbstständige Studierende sein, die Spaß am Organisieren und Kreativität haben. Erfahrung ist immer gut, aber keine Voraussetzung.
Längeres Engagement erwünscht!!! Zusätzliche Informationen: Am 17.04. um 14:00 (FH-Haus 4, Raum 2.28) findet ein Vortreffen statt, in dem alle Fragen geklärt werden können.
Studentisch organisiertes Projektseminar unter Betreuung von Prof. Anne Quirynen. Absicht ist es, das Festival wieder längerfristig an den Studiengang zu binden. |
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Modul 8: Experimentelle Forschungsarbeit |
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Experimentelle ForschungsarbeitDozenten: Prof. Dr. Oliver Castendyk, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Dr. Christine Hanke, Kai S. Knörr, Prof. Dr. Dieter Mersch, Prof. Anne Quirynen, Torsten Schöbel, Christina Maria Schollerer, Simon Vincent M.Mus. Termin: n.n. Ort: n.n. SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 8 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Experimentelle Forschungsarbeit Leistungspunkte: 8 Teilnehmerbegrenzung: 5 Beschreibung: Ziel des Moduls ist die Entwicklung experimenteller Forschungsarbeiten durch die Studierenden selbst. Unter experimenteller Forschung ist die Untersuchung von Fragestellungen mittels medialer Aufbereitung zu verstehen, wozu gleichermaßen Recherche, eigene Literaturzusammenstellung, Konzipierung, Wahl der Darstellungsmittel bzw. des medialen Formats und die Durchführung zählt. Zusätzliche Informationen: Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung. |
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Modul 9: Interdisziplinäres Ergänzungsstudium |
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Motion-DesignDozent: Torsten Schöbel Termin: Mittwoch, 9-13:30 Ort: LW 136, Mac-Labor SWS: 6 Studiengang: BA, MA Module (BA): 9 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: P Leistungspunkte: 4 CP Zielgruppe: vorrangig BA (mindestens 3 Sem.) und MA Teilnehmerbegrenzung: 12 Beschreibung: Der Kurs vermittelt die konzeptuellen und praktischen Grundlagen des Motion-Designs mit der Compositing- und Animationssoftware After Effects und richtet sich an Einsteiger. After Effects ist vielseitig einsetzbar; von der Kombination und Animation von beweglichen und statischen Bildern, Grafiken, Texten und Sound im zwei- oder dreidimensionalen Raum bis hin zu Spezialeffekten und Postproduktions-Aufgaben; in den Bereichen Film, Video, Multimedia und ebenfalls für das Internet ist quasi alles möglich. Im Zentrum des Kurses steht die Konzeption, Ästhetik und Entwicklung von Vorspannfilmen und experimentellen Animationsfilmen. Der Kurs gibt eine Einführung in die künstlerischen Ausdrucksweisen und in die digitale Gestaltungstechniken; dabei werden verschiedene Gestaltungsformen und Kompositionsmöglichkeiten von Bild, Ton und Schrift für die Entwicklung und Erstellung von Vorspannfilmen und experimentellen Animationsfilmen ausgearbeitet. |
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MAGIS Gorizia International Spring School 2013: CopyrightDozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: 12.-21. März 2013 Ort: Udine + Gorizia (Italien) SWS: 4 Studiengang: MA Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Exkursion/Projekt Leistungspunkte: 4 CP Zielgruppe: MA EMW Teilnehmerbegrenzung: 5 Beschreibung: Zum 11. Mal findet im März 2013 die MAGIS International Film Studies Spring School statt, die auf internationalen Niveau aktuelle Fragen der Film- und Medienwissenschaft verhandelt.
Im Vorfeld findet, vorbereitend und sowohl personell als auch thematisch verzahnt mit der Spring School, die XX. International Film Studies Conference in Udine statt, die von der Exkursion ebenfalls besucht wird. Beide Veranstaltungen, Konferenz + Spring School, bilden "filmforum 2013".
Seit 2012 sind die Fachhochschule Potsdam und die Universität Potsdam offizielle Kooperationspartner der Spring School und Partner im ERASMUS Intensive Programme "Contemporary Audiovisual Geographies. Production, Reception, Training", durch das Anreise und Unterbringung der Studierenden finanziell unterstützt wird.
Näheres zum Programm in diesem Jahr entnehmen Sie bitte dem folgenden Ankündigungstext:
XI MAGIS – Gorizia International Film Studies Spring School
Gorizia, March 15-21
The XI MAGIS International Film Studies Spring School, organized by the University of Udine in collaboration with its network of partners – the Universities of Amsterdam, Birkbeck-University of London, , Bochum, Fachhochschule Potsdam, Frankfurt, Liège, Malta, Milano-Cattolica, Paris III, Paris-Est-Marne-la-Vallée, Pompeu Fabra-Barcelona, Potsdam, Pisa, Sunderland and CineGraph/CineFest-Hamburg, GRAFICS/Université de Montréal, Associazione Culturale Maiè – will be articulated in the following four sections:
Cinema & Contemporary Visual Art: Media Arts and Intellectual Property Rights. This section will focus on the relationships between the intellectual property rights and contemporary artistic practices. As matter of fact, on the one hand, the limits imposed by intellectual property rights affect distribution, access, dissemination policies as well as production and exhibition practices of audiovisual contemporary artworks. On the other hand, since the beginning of the 20th century a deconstructive disposition toward the concepts of authoriality, originality and authenticity could be found in the contemporary artistic practice. From the 1990s, the advent of digital technologies in art production emphasized these tendencies which tend to increase the complexity of the relations between art production, reception and ownership.
The Film Heritage: Film between Accessibility and Governance. The section is organized by University of Udine – La Camera Ottica Film and Video Restoration, CineGraph Hamburg, Fachhochschule Potsdam – EMW, FH + Universität Potsdam. As a follow-up to the outcomes of the the last edition, this year the section aims at studying how society influences the production and the consumption of movies. In particular, the section will focus on the historical and contemporary ways of providing and getting access to film, with an eye to the manifold interdependences between film, culture and politics. Particular attention will be devoted to the following topics: censorship, copyrights, laws, subsidies and finances, up to the broad and more explicitly bio-political issues.
Post-Cinema/Videogame/Animation/Comics: A New Syntax of Desires II. Within the contemporary mediascape, new media as well as old ones (videogames, animation, digital cinema, comics etc.) are increasingly invested with a "libidinization process" and have become the object of new forms (and syntaxes) of "desire". New media create in fact new needs, consequently giving rise to new desires. The aim of this section is to analyse this process by trying to answer the following questions: What kind of desire is generated by these new (and renewed) media and by their (new) forms of expression? What is the function of desire in a technological, gamificated, software-addicted medial society? How is the body engaged by the dynamics of desire within such a context?
Cartography of Pornographic Audiovisual: Eurasian Pornography. This section aims at mapping the distinguishing features of national pornographies and the glocalization processes through which particular national pornographic practices are translated into transnational forms. In particular, this year the section is dedicated to the analysis of the development and the specific characters of Eurasian pornographies, with a particular focus on the following issues: eurasian pornographic industries and economies; eurasian pornographic genres and styles; eurasian legislative systems and censorship; eurasian "auteurs", commercial/mainstream producers and stardoms; modes of consumption, intellectual property and piracy within Eurasian audiences.
FilmForum 2013
XX Udine International Film Studies Conference
Udine, March 12-14
Who's What?
Intellectual Property in the Digital Era
The recent transformations in media landscape, determined by the digital revolution and the birth of Web 2.0, have brought the issue of intellectual property to the attention of jurists, consumers and, in a much wider sense, stakeholders.
Due to the unprecedented proliferation of media platforms, the circulation of audio-visual products has become increasingly difficult to control, consequently undermining the usual strategies of copyright protection and ownership preservation. Besides, as a matter of fact, the emergence of a new digital "sharing culture" – sustained by peer-to-peer communities, social networks and the contemporary "gift economy" – has determined a radical change in the general perception of intellectual property itself. Within this networked society, the nature of intellectual property has become more and more ambiguous, paving the way to the rise of renewed forms of users creativity, partially grounded on the grassroots re-appropriation and re-distribution of pre-existing (licensed) materials (as in the case of the so-called fan fiction, for instance). As a consequence, the question of intellectual property in the digital era is at the very centre of the public debate and has also begun to draw the attention of scholars and researchers. Nevertheless, film and media studies are not new to the investigation of such an issue which, on the contrary, has been extensively discussed during the history of cinema and moving images technologies.
Mindful of these assumptions – and in line with its traditional interest in the interplay between early cinema practices and contemporary developments –, the XX Udine International Film Studies Conference would like to suggest the following research perspectives:
The original and the copy. The digital "existence" of audio-visual products has brought into question this (already problematic) opposition. The consequences of this new situation, in fact, involve both the practices of production and the distributive ones. In this sense, piracy appears to be related more to this drastic change in the status of the "oeuvre" than to disobedience (either individual or organized).
Copyright. Are the traditional forms of copyright protection appropriate for the new digital environment in which audio-visual products circulate? Or are they just remnants of out-dated social and legal practices? A historical overview of the copyright institution can help us to understand its basis and reasons, without taking for granted its existence as a sort of "natural right".
Plagiarism and imitation. In which ways film narratives and styles have been preserved from plagiarism and imitation during film history and within different national contexts? From American Biograph trademark engraved on D.W. Griffith's movies scenography to the Hollywood studios' legal departments, what kind of legal instruments and productive practices have been used for the purpose?
Author and authors. Which professional roles have been acknowledged for their creative contribution, in which historical and geographical contexts, and in which proportion? From the role of screenwriters during the 1910s to the property rights of stills photographers, creative contribution has not been uniformly valued in film industry during its history.
Referent and image. The body and the work of actors are regulated by several legal constraints, which are informed by different conceptions of the subject/industry relationship. From the Hollywood studio system model, which alienates the actor from his or her own image, to the complex issues raised by the contemporary motion capture technology, the relations between individuals and their bodily appearance needs to be properly investigated.
Property and the archive. Film archives traditionally have complicated relations with the copyright owners of the images they preserve. These relations are connected to different conceptions of the social function and of the artistic value pertaining to the moving images intellectual property. A comparative survey of legal frameworks and of film preservation policies allows us to understand the features and the historical development of the different film cultures. |
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Donnerstagskino SoSe 13 Thema: ZeitDozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer Termin: Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig) Beginn: 18.4.2013 Ort: FHP HG 067 SWS: 2 Studiengang: BA, MA Module (BA): 10 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar Leistungspunkte: 2 CP Zielgruppe: BA, MA, Nebenf. MeWi, KuWi, FB Design Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Auswahl der Filme und Gastvorträge an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie "Phantasmen", "Helden", "Blindheit", "Raum", "Arbeit", "Ton", "Farbe", "Babelsberg", "Identität & Alterität" und "Computer". Dieses Semester widmen wir uns einem Ausschnitt der mannigfaltigen Beziehungen, die Filme zum Thema "Zeit" eingehen. Zusätzliche Informationen: Diese Veranstaltung ist geöffnet für die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam sowie das Nebenfach Medienwissenschaft und BA Kulturwissenschaft.
Modul für KuWi: 6 |
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Forum MedienkulturgeschichteDozent: Prof. Dr. Heiko Christians Termin: Mo 19-21 Uhr Ort: Neues Palais SWS: 1 Studiengang: MA Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Kolloquium Leistungspunkte: 1 Zielgruppe: Masterstudierende Promotionsstudenten Teilnehmerbegrenzung: 15 |
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Naturtechniken - Techniknaturen: Jenseits von Kultur und NaturDozenten: Dr. Christine Hanke, PD Dr. Michael Mayer, Dr. Birgit Schneider, Simon Vincent M.Mus. Termin: Projektwoche Naturtechniken - Techniknaturen Ort: Bröllin SWS: 4 Studiengang: BA, MA Module (BA): 6, 7, 10 Module (MA): 3, 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Seminar in Projektwoche Leistungspunkte: 4 Zielgruppe: BA und MA Teilnehmerbegrenzung: 25 Beschreibung: Das Seminar untersucht die 'große abendländische Trennung' der Moderne, die derzeit in vielen Forschungsfeldern grundlegend kritisiert und dekonstruiert wird: die epistemologische Unterscheidung von Natur und Kultur und ihre medialen Inszenierungsformen. Mit dem Ausruf des "Anthropozän" wird bestritten, dass von Mensch und Technik unberührte Natur heute (noch) existieren würde: Natur ist demnach immer schon (auch) Technik. In der Technikgeschichte und Actor Network Theory wiederum wird seit den 1990er Jahren die klare Unterscheidung von Technik und Natur durch Ansätze unterlaufen, in denen technischen und anderen nicht-menschlichen Dingen eine eigene Handlungsmacht zugestanden wird - hier geht es um Techniknaturen.
Das Seminar befragt Konzepte von Natur und Kultur anhand einer Reihe von Natur-Kultur-Hybriden/-Vermischungen, welche die klaren Unterscheidungen in Frage stellen oder scheitern lassen. In Textlektüren, Sichtungen von künstlerischen Arbeiten und Spaziergängen beschäftigen wir uns u.a. mit der Geschichte der Natur-Kultur-Unterscheidung, mit Landschaft und Agrikultur, mit dem Konzept der 'Naturvölker' in Ethnologie und Alltagswissen, mit der Architektur von Vogelnestern und Bionik, mit Muschelkulturen und Tierzucht, mit Berliner Schlüsseln und anderen handelnden Dingen. |
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Ring-Vorlesung: Sichtbarkeit und SichtbarmachungDozent: 1539 Graduiertenkolleg Termin: Eintermine Jeweils mittwochs von 18:00 (s. t.) – 21:00 Ort: 01.09.114 SWS: 2 Studiengang: BA, MA Module (BA): 10 Module (MA): 9 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Vorlesung Leistungspunkte: 1 Zielgruppe: BA, Master Teilnehmerbegrenzung: 90 Beschreibung: Die Ring-Vorlesung widmet sich Visualisierungspraktiken und ihrer Bedeutung für die Konstituierung von Wissen. Dazu verfolgt sie an verschiedenen Bildmedien und technischen Herstellungsverfahren das Wechselspiel zwischen Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Zwischen Kunst und Wissenschaft interessieren so ebenso die Weisen der geregelten Erzeugung und Versicherung von Sichtbarkeit wie ihre reflexive Wendung oder Störung. Zur Diskussion steht, was mit visuellen Medien ausgedrückt werden kann und was nicht, wie sich Visualität und Diskursivität zueinander verhalten und ineinander greifen, worin die spezifischen Möglichkeiten und Grenzen visueller Argumentationen liegen und wie visuelle Verfahren die Aufmerksamkeit steuern. So wird bewusst ein weiter Bogen gespannt, der weniger einzeldisziplinäre Analysen besonderer Bildtypen oder exemplarischer Visualisierungsverfahren anvisiert, als unterschiedliche Formen, Praktiken und Strategien der Sichtbarkeit und Sichtbarmachung.
Das Graduiertenkolleg Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens erforscht zusammen mit der Fachhochschule Potsdam, dem PIK Potsdam und der Freien Universität Berlin Visualisierungsformen in Wissenschaft und Kunst (mehr unter: www.sichtbarkeit-sichtbarmachung.de).
Eintermine Jeweils mittwochs von 18:00 (s. t.) – 21:00
Universität Potsdam, Am Neuen Palais 10, Haus 9, Raum 114 Zusätzliche Informationen: Achtung unregelmäßige Einzeltermine! |
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Modul 10: Kolloquium/Thesis |
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LaboratoriumDozent: PD Dr. Michael Mayer Termin: Di. 16-19 Uhr Ort: UP NP 1.1.107 SWS: 3 Studiengang: MA Module (MA): 10 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Kolloquium Leistungspunkte: 1 Zielgruppe: MA EMW Teilnehmerbegrenzung: 15 Beschreibung: Beim LABORATORIUM handelt es sich um eine neue, experimentelle Form des ehemaligen Kolloquiums. Das verpflichtende Kolloquium am Ende des Studiums wird dadurch ersetzt. Die Besonderheit des LABORATORIUMS besteht darin, dass Masterstudierende aller Semester gemeinsam daran teilnehmen können und sollen. Es soll ein Ort des Experimentierens sein. So hat jede/r Studierende bereits während des Studiums die Möglichkeit, spannende Themen, die sie/ihn auch abseits der angebotenen Lehrveranstaltungen interessieren in diese Veranstaltung einzubringen und mit anderen zu diskutieren. Dies kann gegebenenfalls zur Themenfindung für Abschlussarbeiten beitragen. Zusätzliche Informationen: Beginn: 16.4.13 |
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Fachschaftsrat SS 13Dozent: Fachschaftsrat Emw Termin: monatlich Ort: FSR-Raum Haus 1 SWS: 0 Studiengang: BA, MA Module (BA): 13 Module (MA): 10 Pflichtveranstaltung: - Veranstaltungsart: Zielgruppe: Studenten der EMW Teilnehmerbegrenzung: keine Beschreibung: Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Esther Riese. Zusätzliche Informationen: Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php |
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