Semester:
 
   
Modul 1: Einführung in die Medienkulturwissenschaft
 
   
Einführung in die Medienkulturwissenschaft 2: Medienkulturgeschichte

Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians
Termin: Die Vorlesung findet Mo von 16 - 18 Uhr am Neuen Palais statt
Ort: Neues Palais 1.09.1.02
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Vorlesung
Leistungspunkte: 1 CP (Teilnahme), 3 CP (Klausur)
Zielgruppe: B.A./ NF/ B.A. Kulturwissenschaft
Teilnehmerbegrenzung: 90

Beschreibung:
Die Vorlesung führt umfassend in die Medienkulturgeschichte ein. Sie beginnt mit der Geschichte des Gedächtnisses, der Schrift und der Schreibunterlagen, führt über das Theater als medientechnische Apparatur über den Buchdruck und die Photographie bis zur frühen Kino-, Radio- und Fernsehgeschichte.

Zusätzliche Informationen:
Beginn der Veranstaltung: 13.04. 2015
 
   
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Kurs A

Dozenten: Martin Schmidt, Dr. Jörg Sternagel
Termin: Dienstags 14-16
Ort: UP NP 1.09.204
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Theoretische Lektüren wie auch praktische Übungen bezwecken eine Annäherung an die wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte, lesen, Vorträge halten, Essays und andere wissenschaftliche Texte schreiben).

Zusätzliche Informationen:
Obligatorisch für 2. Semester BA EMW. Bitte schreiben Sie sich in beide Kurse gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen. Studierende, die bei Winfried Gerling im »Fotoprojekt: Der Körper« einen Platz bekommen haben, werden in den Kurs B aufgenommen!
 
   
Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Kurs B

Dozenten: Martin Schmidt, Dr. Jörg Sternagel
Termin: Dienstags 16-18
Ort: UP NP 1.19.415
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar führt ein in die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, Schreibens, Argumentierens: Theoretische Lektüren wie auch praktische Übungen bezwecken eine Annäherung an die wichtigsten Formen kulturwissenschaftlichen Arbeitens und Präsentierens (Texte, lesen, Vorträge halten, Essays und andere wissenschaftliche Texte schreiben).

Zusätzliche Informationen:
Obligatorisch für 2. Semester BA EMW. Bitte schreiben Sie sich in beide Kurse gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen. Studierende, die bei Winfried Gerling im »Fotoprojekt: Der Körper« einen Platz bekommen haben, werden in den Kurs B aufgenommen!
 
   
Modul 3: Medienrecht und Kulturökonomie
 
   
(NACH) MARX

Dozent: Dr. Jörg Sternagel
Termin: montags, 16.00 bis 18.00 Uhr, vierzehntägig
Ort: UP NP 1.09.114
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 3
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: EMW BA Fachsemester 3 und höher, EMW MA Fachsemester 3 und höher
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar gibt eine Einführung in die Philosophie und politische Ökonomie von Karl Marx. NACH MARX erscheint »jede Selbstentfremdung des Menschen von sich und der Natur« in dem Verhältnis, »welches er sich und der Natur zu andern, von ihm unterschiednen Menschen gibt«. MARX hinterfragt hier die Arbeit, die Lebenstätigkeit, das produktive Leben des Menschen. NACH MARX ist so nicht nur seine Kapitalismuskritik zu hinterfragen, sondern auch seine Philosophie der Geschichtlichkeit, in der sein (und unser?) dialektisches Denken verwickelt ist.

Zusätzliche Informationen:
Eine Veranstaltung der EMW-Projektgruppe »Theorie & Praxis des Performativen« im Bachelor und Master. Das Seminar schließt mit einer öffentlichen Lesung ausgewählter (auch eigener!) Texte zum Thema am 20. Juli.

Primärliteratur:
Karl Marx, Ökonomisch-philosophische Manuskripte. Kommentar von Michael Quante. Frankfurt/Main: Suhrkamp Studienbibliothek 15, 2009 [bitte zum Seminar anschaffen!]

Sekundärliteratur:
Rahel Jaeggi, Daniel Loick (Hg.), Nach Marx. Philosophie, Kritik, Praxis. Berlin: suhrkamp, 2013. [in Ausschnitten in der virtuellen Lehre]
 
   
Plan B. Zur Theorie und Praxis von Projektarbeit

Dozent: Dr. Daniela Döring
Termin: Fr 10:15-13:30 Uhr
Ort: UP 1.22.0.39
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projektseminar
Leistungspunkte: 5
Teilnehmerbegrenzung: 15

Beschreibung:
Das Projektseminar beleuchtet begriffliche und methodische Grundlagen der Medien- und Kulturarbeit. Dabei geht es nicht um die Vermittlung von standardisierten Arbeitsinstrumenten, sondern um die Entwicklung von individuellen, prozessorientierten und reflexiven Vorgehensweisen und Methoden. Auf der einen Seite sind Begriffe und Instrumente der Projektarbeit historisch und institutionell zu kontextualisieren, auf der anderen Seite werden elementare Bausteine erprobt, wie etwa Teamarbeit, Kreativitätstechniken, Kommunikations- und Führungsstrategien, wissenschaftlich-künstlerisches Arbeiten, Antragsrhetorik, Präsentationsweisen, etc. Im Verlauf des Seminars soll eine eigene Konzeptidee zur Projektarbeit entwickelt werden.

Zusätzliche Informationen:
Es empfiehlt sich, das Einführungsseminar vor der Belegung der Projektkurse (Modul 8, 9 und 11) zu besuchen.
 
   
Dokumentarische Werkstatt 3 - Arbeit im Dokumentarfilm

Dozent: Katja Zanger
Termin: Freitag 10-14 Uhr
Ort: Am Neuen Palais, Haus 12, Raum 111
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projektseminar
Leistungspunkte: 5
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Dokumentarfilme beschäftigen sich in formal sehr unterschiedlicher Weise mit dem Thema Arbeit. Im Seminar werden wir entsprechende Filme sichten und die Mittel untersuchen, mit denen Bilder von Arbeit entworfen werden. Dazu kommt die Lektüre von Texten zum Thema: Was ist Arbeit? Welche Bedeutung hat sie innerhalb gesellschaftlicher Prozesse und für die einzelnen Mitglieder der Gesellschaft? Dabei nehmen wir besonders die neoliberalen Veränderungen der Arbeitswelt in den Blick. In eigenen Projekten haben die Teilnehmenden dann die Möglichkeit, sich selbst filmisch mit der Arbeit auseinander zu setzen.

Zusätzliche Informationen:
Grundkenntnisse in der Kamera- und Schnittarbeit werden vorausgesetzt.

Bis zum 6.4. läuft im Haus der Kulturen der Welt eine Ausstellung, die sich Harun Farockis Filmen zum Thema Arbeit widmet.
 
   
Lügenpresse, Charlie Hebdo und das Recht auf Vergessen: eine Bestandsaufnahme zum Grundrecht auf Presse- und Meinungsfreiheit

Dozent: Dr. Nico Heise
Termin: Mittwoch, 14-tägig, 15-18h s.t.
Ort: FH D116
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Zielgruppe: BA EMW, ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Artikel 5 des Grundgesetzes und Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention schützen die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland und Europa; eine Zensur findet nicht statt. Dennoch sind die Rolle der Presse und die Grenzen der Pressefreiheit umstritten: In Dresden erlebt der Begriff “Lügenpresse” ein beunruhigendes Revival und wird gleich zum Unwort des Jahres 2014 gekürt. Die Mordanschläge bei Charlie Hebdo und die anschließenden weltweiten Reaktionen zeigen, dass Kurt Tucholskys Auffassung, wonach Satire alles darf, von sehr vielen Menschen nicht geteilt wird. Und das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum Recht auf Vergessen im Internet wird zwar von Datenschützern begrüßt, doch warnt der Wikipedia-Gründer Jimmy Wales vor den negativen Folgen für die Pressefreiheit und den free flow of information.

Wie hat sich das Grundrecht auf Pressefreiheit in Deutschland, Europa und weltweit entwickelt? Was darf die Presse, und welchen juristischen Beschränkungen ist sie bereits heute unterworfen? Erfordern die Globalisierung und das Internet eine neue Definition der Pressefreiheit? Und wie verhält sich das Postulat des freien Informationsflusses zum Persönlichkeitsrecht eines jeden Einzelnen? Diesen (und weiteren) Fragen werden wir im Rahmen unseres Seminars in Referaten und Diskussionen nachgehen.
 
   
Modul 4: Europäische Kulturgeschichte und Medienkulturgeschichte
 
   
"Sound des Jahrhunderts" - vom technischen Klang zur akustischen Geste

Dozent: Kai S. Knörr
Termin: Dienstags 14-16 Uhr
Ort: Neues Palais 1.22.0.38
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW, KuWi
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar möchte einen Zugang zur Geschichte des Klangs und der Schallaufzeichnung als relativ neuem Strang der Medienkulturgeschichte eröffnen. Zwar lassen sich Beschreibungen akustischer Umgebungen und Ereignisse bis in die Antike zurückverfolgen, doch ist es erst mit der Entwicklung des Edison-Phonographs 1877 möglich geworden, Klänge technisch „im Original“ zu speichern und zu reproduzieren. In der Veranstaltung soll ein Verständnis zum qualitativen Hören von Umwelten als Soundscapes gewonnen werden, weiterhin geht es um die Frage, was eine Aufnahme ist bzw. was das Mikrofon mit Umwelten macht und was demgegenüber akustische Referenzräume (z.B. Studios) sind. Ziel ist es, ein kritisches Verständnis von akustischen Quellen als medientechnisch generierten Tonspuren zu erhalten.

Zusätzliche Informationen:
Literatur: Sound des Jahrhunderts : Geräusche, Töne, Stimmen 1889 bis heute / BpB, Bundeszentrale für Politische Bildung. Hrsg. Gerhard Paul/Ralph Schock, Bonn 2013
Theo Van Leeuwen: Speech, Sound, Music, New York : St. Martin's Press, 1999.
 
   
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte 2: Fachsemester 2 | Gruppe A

Dozenten: Dr. Mauricio Liesen, PD Dr. Michael Mayer, Dr. Ulrich Richtmeyer, Dr. Jörg Sternagel
Termin: montags, 14.00 bis 16.00 Uhr | Beginn: 20.04.
Ort: UP NP 1.09.204
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA EMW | Erasmus Incomings
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Diese für BA 2. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.

Zusätzliche Informationen:
Bitte schreiben Sie sich in beide Übungen gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.
 
   
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte 2: Fachsemester 4 und höher

Dozenten: PD Dr. Michael Mayer, Ekaterina Vassilevski
Termin: montags, 10.00 bis 12.00 Uhr | Beginn: 20.04.
Ort: UP NP 1.09.204
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Diese für BA 4. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
 
   
Suez und Mars - Kanäle im 19. Jh.

Dozent: Martin Schmidt
Termin: Dienstags, 12-14 Uhr
Ort: 1.22.0.38
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA-EMW, KuWi, MA-Nebenfach
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Im späten 19. Jahrhunderts avanciert der Kanal zum zentralen Symbol des Fortschritts und der Vermittlung. Ein Großteil der Strahlkraft geht dabei vom 1869 fertiggestellten Suez-Kanal aus. Dieser wurde zwar auch als technische Großtat gefeiert, stand aber insbesondere als Medienensemble bestehend aus Wasserstraße, Eisenbahnstrecke, Telegraphenlinie und Unterseekabel-Trasse für ein neues Kapitel der Verbindung von Morgen- und Abendland. Anfang des 20. Jahrhunderts ist der Kanal so sehr zum Modell für die Leistungsfähigkeit der Zivilisation insgesamt geworden, dass die aus heutiger Sicht abwegigen Thesen des Astromonen Percival Lowell über die sogenannten Marskanäle von einer breiten Öffentlichkeit ernstgenommen wurden und zu einem regelrechten Marsfieber führten. In der jüngeren Vergangenheit stehen Kanäle nicht mehr in dem Maße für Fortschritt und Leistung. Es entstehen jedoch immer neue Kanal-Ensembles, wie etwa diverse Kabel- und Glasfasernetze, die in bestehenden Strukturen wie der Abwasserkanalisation und nicht zuletzt den Berliner Kanälen installiert werden.

Das Seminar führt anhand der genannten historischen Beispiele in die medienkulturgeschichtliche Forschung ein. Im ersten Teil des Seminars sollen dazu die bemerkenswerten Konjunkturen des Kanals nachvollzogen werden. Im zweiten Teil soll gemeinsam ein lokales und ggf. aktuelles Forschungsfeld erarbeitet und untersucht werden. Neben der Lektüre von Quell- und Sekundärtexten gehören daher eine oder mehrere Exkursionen, sowie die Arbeit mit Bild und Kartenmaterial zum Programm.
 
   
Europäische Kulturgeschichte 2

Dozenten: Dr. Mauricio Liesen, PD Dr. Michael Mayer, Dr. Ulrich Richtmeyer, Dr. Jörg Sternagel, Ekaterina Vassilevski
Termin: Do. 10-12 Uhr
Ort: FHP, HG 108
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Vorlesung
Leistungspunkte: 1
Teilnehmerbegrenzung: 90
 
   
Produktion und Distribution. Einführung in die Verlagsgeschichte 1750 bis heute.

Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians
Termin: Gemeinsames Seminar mit Prof. Iwan D'Aprile. Das Seminar findet Mi von 12 - 14 U
Ort: Neues Palais 1.09.2.04
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW BA Geschichte
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In Fallgeschichten (Diderots Encyclopedie, Brockhaus, Suhrkamp etc.) werden Grundzüge der europäischen Verlagsgeschichte erarbeitet. Exkursion in ein Verlagshaus ist geplant.

Zusätzliche Informationen:
Das Seminar wird gemeinsam mit dem Institut für Geschichte ausgerichtet.
 
   
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte 2: Fachsemester 2 | Gruppe B

Dozenten: Dr. Mauricio Liesen, PD Dr. Michael Mayer, Dr. Ulrich Richtmeyer, Dr. Jörg Sternagel
Termin: montags, 14.00 bis 16.00 Uhr | Beginn: 20.04.
Ort: UP NP 1.12.039
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA EMW | Erasmus Incomings
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Diese für BA 2. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.

Zusätzliche Informationen:
Bitte schreiben Sie sich in beide Übungen gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.
 
   
Modul 5: Medienkunst
 
   
Eco Art & Medien. Historische und gegenwärtige Strategien

Dozent: Dr. Birgit Schneider
Termin: Montags 12-14 Uhr | Beginn 20.4.
Ort: 1.09.2.04
SWS: 3
Studiengang: BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Eco Art ist ein Label für eine Vielheit von künstlerischen Ansätzen, die sich alle mit Fragen von Ökologie und Natur sowie oftmals mit Wissenschaft beschäftigen. Im Seminar stehen einerseits künstlerische Arbeiten im Fokus, die mit ihren eigenen Mitteln derartige Fragestellungen berühren. Andererseits ist der Kunstbegriff des Seminars weit gefasst - es wird ganz allgemein um Ansätze gehen, die ökologische Themen jenseits von Texten vermitteln. Das beinhaltet auch Computerspiele, Comics, Filme, Werbe-Campagnen und Literatur. Übergeordnete Themen des Seminars sind Ästhetik, Kunst und künstlerische Forschung, Medienökologie sowie die Frage wie man von der Ästhetik zum Handeln kommt.

Literatur:
- Böhme, Gernot: Für eine ökologische Naturästhetik, Frankfurt/M. (1989)
- Brown, Andrew: Art and Ecology Now. London : Thames & Hudson 2014.

Zusätzliche Informationen:
Das Seminar richtet sich an Studienanfänger und Fortgeschrittene. Zur Teilnahme gehören ein kurzes Referat sowie das Verfassen von zwei kleinen Essays (1-2 Seiten).
 
   
Medienästhetik-Vorlesung: Sichtbar oder unsichtbar? Ästhetik des Klimas und des Klimawandels

Dozenten: Simon Hirsbrunner, Dr. Birgit Schneider
Termin: Mittwochs 10-12
Ort: 1.19.119
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Vorlesung
Zielgruppe: ab 4. Semester (alte Studienordnung)
Teilnehmerbegrenzung: 90

Beschreibung:
Ausgehend von der Beobachtung, dass das Klima als wissenschaftlicher Gegenstand nur vermittels Sichtbarmachungen erforscht werden kann - es für die Wahrnehmung des Klimas also eine besondere ästhetische Herausforderung gibt - wird die Vorlesung historische und gegenwärtige Passagen von Klimabildern erörtern. Dabei werden die frühesten Bilder der Wissenschaften ebenso eine Rolle spielen, wie Bilder von Wolken, die Karten des Weltklimarats, Fotografien von Gletschern und Wetterextremen, künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Klima, eine Vielzahl von Diagrammen, Google Earth und Satellitenbilder, Bilder der NASA und die Bilder der Klimamodelle. Die Vorlesung wird Einblicke in die aktuellen Forschungen eines facettenreichen Feldes geben, an dem viele Disziplinen gemeinsam forschen, wobei medientheoretische Ansätze einen Schwerpunkt bilden.

Literatur: Image Politics of Climate Change, Thomas Nocke, Birgit Schneider (Hg.) Bielefeld 2014.

Zusätzliche Informationen:
Die Vorlesung muss von allen Studenten im 4. Semester (oder höher) besucht werden, die noch keine Vorlesung in Modul 5 besucht haben. Der Hintergrund: Spätestens ab dem nächsten Semester (wahrscheinlich schon eher) wird in der EMW eine neue Studienordnung gelten. Allen Studierenden des 2. Semesters wird ein Wechsel in die neue Ordnung nahegelegt (im Klartext bedeutet das für Sie: Keine Nachteile bei der Umrechnung in die neue Ordnung und eine bessere Studierbarkeit im BA EMW, da für einige Veranstaltungen mehr ECTS vergeben werden als vorher). In der neuen Ordnung ist keine Vorlesung in Modul 5 mehr vorgesehen.
Studierende des 4. Semesters sind wahrscheinlich besser beraten, wenn sie in der alten Ordnung bleiben.
Wer als Zweitsemester die Vorlesung dennoch besuchen will, kann diese problemlos in Modul 10 anrechnen lassen. Auch nach der neuen Ordnung.
Die Übung zur Vorlesung findet ebenfalls mittwochs von 14-16 Uhr statt und wird von Simon Hirsbrunner betreut.
 
   
Übung Medienästhetik "Bilder vom Klima" ab 4. Semester

Dozenten: Simon Hirsbrunner, Dr. Birgit Schneider
Termin: Block-Seminar
Ort: FHP D310
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA Studierende ab dem 4. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In der Übung werden einzelne Stationen der Vorlesung "Medienästhetik: Sichtbar oder unsichtbar?" anhand von Textlektüren und Beispiel-Medien diskutiert.

22.4.: Medienästhetik und Sichtbarmachung in der Wissenschaft

10.6.: Ikonographie des Klimawandels
In dieser Sitzung beschäftigen wir uns mit der Ikonographie des Klimawandels, also beispielsweise mit Diagrammen, Karten, Motiven von Eisbären und Menschen in Entwicklungsländern. Welche Bilder werden in Wissenschaft, Politik und Kunst zur Visualisierung des Klimawandels verwendet? Welche framings (Deutungsrahmen) werden in den Sichtbarmachungen entsprechenden verwendet, welche Aspekte des Klimawandels vermitteln sie?

24.6.: Bilder der Evidenz des Klimawandels
Eine der wesentlichsten Herausforderungen der Sichtbarmachung des Klimawandels ist die Sichtbarmachung von Temporalitäten, die das Phänomen der globalen Erwärmung erst definieren und etablieren – beim Klima handelt es sich verkürzt gesagt um einen Durchschnitt von Wetter in mindestens 30 Jahren, bei der Klimaerwärmung um die Veränderung dieses Durchschnitts. Wie kann etwas, dass sich nur in der Zeit und Veränderung zeigt, dargestellt werden? Wissenschaftler und Künstler haben verschiedene Strategien entwickelt, um dieser Veränderung visuell Ausdruck zu verleihen und sowie Evidenz sichtbar zu machen.

8.7: Prophezeiung von Klimazukünften
Zur Etablierung des Klimawandels muss einerseits errechnet werden, wie sich das Klima in der Vergangenheit verändert hat. Anschließend kann mittels Computersimulationen eruiert werden, wie es sich in der Zukunft verändern wird. Wie funktionieren solche simulativ berechneten Zukunftsszenarien? Was für Zukunftsnarrative werden vermittelt? Welche alternativen Vermittlungsmethoden für Zukunftsvisionen gibt es?
 
   
Computerspielesammlung - Amazing Games 2015

Dozenten: Michael Liebe, Silja Rheingans
Termin: Blockseminar
Ort: in Berlin (Adresse folgt)
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 5
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA, MA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Wir besuchen - wie schon 2014 - das A MAZE. / Berlin Indiegames-Festival, das im Rahmen der International Games Week Berlin von 22.04. - 25.04. im Urban Spree und der Neuen Heimat stattfinden wird. Neben Vorträgen und Workshops rund um das Thema Games werden dort alle Nominierten für den A MAZE-Award ausgestellt. EMW-Studierende bekommen als Teilnehmer*innen des Seminars Eintrittskarten zum halben Preis (sprich: 35€).

Bedingungen für einen Leistungsschein: Vollständige Teilnahme am A MAZE-Festival mit allen Vorträgen und Schreiben eines Abschlussberichtes. Die Berichte werden von den Lehrenden der Veranstaltung kuratiert und später gemeinsam mit A MAZE als Festivalreview herausgegeben.

Zur Computerspielesammlung: Bei unserer Sammlung handelt es sich um ein historisches Juwel: die über 7.000 Spiele repräsentieren 20 Jahre Computerspielgeschichte (mit "Day of the Tentacle" von 1993 als unser ältestes Spiel - bis heute). Der Bestand soll nicht archiviert werden, sondern der Forschung und Lehre zugänglich gemacht werden. Ein spannendes Projekt das noch langfristig an der Hochschule Bedeutung haben wird und zudem auch nach außen getragen werden wird!

Zusätzliche Informationen:
LINKS
www.facebook.de/computerspielesammlung
www.digarec.org
http://amaze-berlin.de/2014/about-a-maze-berlin-2014
 
   
Geschichte der Fotografie - eine Einführung

Dozent: Lisa Andergassen
Termin: Freitag, 14:00 - 17:00
Ort: FHP, Designgebäude, 3. Stock, Raum D308
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 4
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Zu Beginn hauptsächlich als Aufzeichnungsmedium verstanden, fand die Fotografie nach und nach zu ihren ganz eigenen Ausdrucksformen und Berechtigung als eigenständiges Medium. Fotografie weist dabei spezifische Eigenschaften auf, hat verschiedene Praktiken und Gebrauchsformen hervorgebracht und prägt seit ihrer Erfindung unsere Sicht auf die Welt entscheidend mit.

Das Seminar gibt einen Einblick in die vergleichsweise kurze Geschichte der Fotografie. Anstatt streng chronologisch  vorzugehen, werden wir uns anhand von thematischen Klammern (Frühe Fotografie, ‘Knipser-Fotografie’, ‘ Kriegsfotografie’, ‘Fact and Fiction’, ‘gesellschaftskritische Fotografie’, ‘digitale Fotografie’) einen Zugang erarbeiten. Der Fokus liegt dabei auf den komplexen Zusammenhängen zwischen technischen Entwicklungen, sozialen Gebrauchsweisen und künstlerischen Interventionen.

Neben der Lektüre von Texten wird es vor allem darum gehen, Bildmaterial zu sichten und dieses zusammen mit Fragen, die sich aus der Textarbeit ergeben, zu diskutieren.
 
   
Modul 6: Epistemologien des Medialen
 
   
Plötzlich diese Übersicht - Psychomacht und Gouvernementalität

Dozent: PD Dr. Michael Mayer
Termin: Projektwoche
Ort: NP
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 2
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Michel Foucaults 1979 formulierte Einsicht, dass der „Homo Oeconomicus“, der interessengeleitete und nach Nützlichkeitserwägungen handelnde Mensch, „eminent regierbar“ sei, enthüllt seine verblüffende Aktualität, wenn man „regierbar“ mit „kontrollierbar“ übersetzt. Das Problem gegenwärtig ist also nicht nur, dass „schattenstaatliche Institutionen“ (Verbünde von Nachrichten-, Geheimdiensten und privatwirtschaftliche IT-Unternehmen), die sich dem Regularium rechtsstaatlicher Gewaltenkontrolle und -teilung zunehmend entziehen, ein nachgerade lückenloses, weltweites Überwachungsregime implementiert haben. Das Problem ist, dass die, die durch dieses Regime überwacht werden, überwachbar sind. Und die Frage lautet: Wie ist ein Subjekt strukturell verfasst, das kontrolliert, berechnet und regiert wird, weil es an sich kontrollierbar, berechenbar und regierbar ist? Seine apriorische Konformität steht dabei ebenso zur Diskussion wie deren Bedingung: die performativen Effekte medialer Dispositive, die dieses Subjekt, das sich ihrer bedient, hervorrufen.

Lit. u.a.: Dave Eggers: Der Circle, 2013. Bernard Stiegler: Von der Biopolitik zur Psychomacht, 2009. Ders. Hypermaterialität und Psychomacht, 2010. Gilles Deleuze: Postscriptum über die Kontrollgesellschaft, 1990. Josef Vogl: Das Gespenst des Kapitals, 2010. Martin Heidegger: Der Satz vom Grund, 1956. Michel Foucault: Geschichte der Gouvernementalität II: Die Geburt der Biopolitik, 1978/79. Frank Schirrma­cher: Ego. Das Spiel des Lebens, 2013. Byung-Chul Han: Psychopolitik: Neoliberalis­mus und die neuen Machttechniken, 2014.

Zusätzliche Informationen:
Hinweis: Die Studierenden werden gebeten, bis zum Beginn des Seminars sich den Roman von Dave Eggers: “Der Circle” (New York 2013; dt. Köln 2014) zu besorgen und zu lesen!

Hinweis: Ausgesuchte Teile des Seminars werden von Johannes Bennke (Doktorand EMW) geleitet.
 
   
Martin Heidegger: Die Kehre

Dozent: PD Dr. Michael Mayer
Termin: Mit. 10-14 Uhr (vierzehntägig)
Ort: NP 1.22.039
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA MA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Im Jahr 1949 hielt Martin Heidegger unter dem Obertitel „Einblick in das was ist“ vier Vorträge, die sein Denken der Technik in Gestalt der vier Grundworte „Ding, Gestell, Gefahr, Kehre“ entfalten. Das Seminar steht im Kontext einer Serie von vier Seminaren zu diesem Vortragszyklus, der für die Entwicklung der Medienwissenschaft von herausragender Bedeutung ist. Unter dem Leitmotiv „Heideggers Satz“ sollen dabei diese vier Vorträge sukzessive in einer Satz-für-Satz-Lektüre gelesen, ausgelegt und diskutiert werden. Im Teil IV der Seminarreihe lesen wir den Vortrag "Die Kehre".

Zusätzliche Informationen:
Der vorherige Besuch der Seminarteile I (Das Ding), II (Das Gestell) und III (Die Gefahr) wird nicht vorausgesetzt.

Allen, die neu hinzukommen, sei aber dringend die Lektüre von Ute Guzzoni: "Der andere Heidegger" (Auszug, Text 004) empfohlen!

Beginn: 15.4.2015
 
   
Global/ lokal. Zur historischen und theoretischen Bestimmung eines Verhältnisses

Dozenten: Prof. Dr. Heiko Christians, Fritz Schlüter, Dr. Birgit Schneider
Termin: Das Seminar findet in der Projektwoche in Bröllin statt.
Ort: Brölin/ Uckermark
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Blockseminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA MA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar ist eine Einführung in das neue Gebiet der Medienökologie. Anhand der Unterscheidung von Lokalität und Globalität werden Prozesse des Ausgleichs und der Differenzierung beobachtbar. Welche Prozesse geraten dadurch in den Fokus? Es sind einerseits weltumspannende materielle, rohstoffliche Kreisläufe, welche die sensiblen und komplexen medialen Verhältnisse der Informationsgesellschaften speisen. Es sind andererseits kleine lokale Kreisläufe von Zeichen, Waren, Personen oder Stoffen, die lokale Identitäten stabilisieren und sich gegen globale Prozesse konturieren. Medienökologie meint schließlich die Beschreibung von menschlichen Umgebungen, deren Beschreibung immer häufiger infrastrukturelle Verhältnisse thematisiert (und nicht mehr 'Natur' im klassischen antinomischen Bezug zu 'Kultur').

Einführende Literatur:
- Jussi Parikka, A Geology of Media (2015)

- Peter Finke, (Art.) Kulturökologie, in: Ansgar Nünning, Vera Nünning (Hrsg.), Konzepte der Kulturwissenschaften. Theoretische Grundlagen – Ansätze - Perspektiven, Stuttgart (2003), S.248 – 279, hier: S.250.

- Henning Ritter: Nahes und fernes Unglück: Versuch über das Mitleid, 2005.

- Tim Ingold: Globes and Spheres. In: Ingold: Being Alive: Essays on Movement, Knowledge and Description, 2011.

Zusätzliche Informationen:
Gemeinsames Seminar Heiko Christians/ Birgit Schneider.
 
   
Forensische Ästhetik: Spurensuche und -sicherung als Kunst und Gegenöffentlichkeit

Dozent: Dr. des. Svea Bräunert
Termin: Montag, 10.15 bis 13.30 (zweiwöchentlich)
Ort: Fachhochschule Potsdam, D 103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar nimmt seinen Ausgangspunkt im theoretischen Konzept einer forensischen Ästhetik, wie Thomas Keenan, Eyal Weizman und Forensic Architecture sie seit 2009 als dezidiert politische counter-forensics an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft entwickelt haben. Dabei geht es zunächst darum, die wichtigsten Aspekte einer forensischen Ästhetik herauszuarbeiten und anhand von case studies – zum Nationalsozialismus, zu Drohnenangriffen und zu Flüchtlingsschiffen im Mittelmeer – zu analysieren und den shift von Zeugen zu Orten und Dingen erinnerungs- und medientheoretisch zu kontextualisieren.
Im Anschluss daran soll das Bezugsfeld erweitert und danach gefragt werden, welche Rolle forensische Methoden der Spurensuche und -sicherung, der Fotografie, des Reenactments und der Biometrik in Film, Kunst und Erinnerungskultur spielen. Hierzu werden wir uns u.a. Filme von Michelangelo Antonioni, Claude Lanzmann und Joshua Oppenheimer sowie künstlerische Arbeiten von Thomas Demand, Andree Korpys/ Markus Löffler und Heather Dewey-Hagborg ansehen.

Zusätzliche Informationen:
Das Seminar findet alle zwei Wochen statt und beginnt am 20. April 2015.
Die einzelnen Termine sind: 20.04., 04.05., 18.05., 01.06., 15.06., 22.06., 06.07., 20.07.2015.

Das Thema des Seminars ist angelehnt an die Ringvorlesung „Regarding Objects: A Survey of the Forensic Turn“, die das DFG-Graduiertenkolleg „Sichtbarkeit und Sichtbarmachung“ im Sommersemester 2015 in Kooperation mit den Kunst-Werken in Berlin veranstaltet. Termin der Ringvorlesung ist Montag von 18 bis 20 Uhr in den Kunst-Werken (Studiolo), Auguststr. 69, Berlin-Mitte. Besuch von Seminar und Ringvorlesung sind unabhängig voneinander möglich.
 
   
Modul 7: Mediale Inszenierungsformen
 
   
Die Welt im Überblick. Geschichte und Gegenwart ethnographischer Ausstellungen.

Dozent: Dr. Susanne Müller
Termin: Blockseminar: 8. - 11.6.
Ort: t.b.a.
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar widmet sich den verschiedenen Facetten des ethnographischen Ausstellens, wobei die Zeit um die Wende zum 20. Jahrhundert im Mittelpunkt steht. Das ethnographische Ausstellen wird aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet: Erstens aus historischer Perspektive (d.h. wie sahen ethnographische Sammlungen vor dem 19. Jahrhundert aus). Zweitens geht es um die Besonderheiten des Sammelns und Ausstellens im 19. Jahrhundert. Drittens geht es um verschiedene Ausstellungskonzepte, die alle ihren Ursprung am Ende des 19. Jahrhunderts haben (Völkerschauen, Völkerkundemuseen, ethnographische Dörfer).

Zusätzliche Informationen:
Es handelt sich um ein Blockseminar, das während der Projektwoche in Potsdam stattfindet. Studierende des MA EMW sind herzlich willkommen!

Das Seminar wird voraussichtlich vom 8.-11.6. jeweils von 10-14 Uhr stattfinden (wobei das von der Raumsituation an der Uni abhängt). Am 12.6. ist definitiv kein Seminar mehr. Am 2. oder 3. Tag werden wir eine Exkursion ins Ethnographische Museum Dahlem unternehmen. Außerdem wird es mindestens ein Treffen im Vorfeld geben, bei dem ich den Reader vorstelle und wir organisatorische Fragen klären werden.
 
   
Übersehen und Überschauen: Visuelle Formationen

Dozenten: Fritz Schlüter, Katrin von Kap-herr
Termin: Projektwoche Bröllin, 7. - 12.6.2015 // Vorbesprechung: 13.5. um 16 Uhr in D 103
Ort: Bröllin
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Blockseminar in Bröllin
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Die Geschichte des Films beginnt nicht nur bei den mechanischen Apparaten, sondern auch beim Sehen. Dabei ist jedes Sehen auch immer ein Nicht-Sehen oder ein Übersehen. Wir sind von einer visuellen Fülle umgeben und da wir nie alles wahrnehmen können, müssen wir ständig selektieren. In dem Seminar soll dem Sehen als komplexen Prozess nachgegangen werden. Welche Praktiken des Sehens und welche ästhetischen und visuellen Formationen gibt es? Wir wollen uns aber nicht nur theoretisch mit der Visualität auseinandersetzen, sondern auch praktisch, indem z.B. technische bzw. optische Apparate bzw. visuelles Wissen produzierende Artefakte nachgebaut und genauer untersucht werden sollen (z.B. optische Geräte, Philosophische Spielzeuge, Guckkästen, aber auch Panorama und Panopticon)

Zusätzliche Informationen:
Blockseminar in Bröllin: Projektwoche zum Thema "Übersicht".
Am 13. Mai um 16 Uhr gibt es eine Vorbesprechung in D 103 (an der FH Potsdam), bei der Arbeiten und Texte verteilt werden. Dieser Termin ist verbindlich.
 
   
Jewish Sitcoms und andere Fernsehformate

Dozent: Dr. Michaela Wünsch
Termin: Mittwochs 10-14
Ort: 3.01.328 Campus Griebnitzsee
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: EMW BA/MA, Jüdische Studien
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar beschäftigt sich mit jüdischer Identität vor allem im US-amerikanischen Fernsehen. Schon in einer der ersten populären Sitcoms „The Goldbergs“ stand eine jüdische Familie in der Bronx, New York, im Mittelpunkt. Während in dieser Sitcom jüdische Religion und Identitätsfragen noch stark thematisiert wurden, kann man bei späteren Sitcoms wie der „Mary Tyler Moore Show“, „Rhoda“ oder „Rude Awakening“ fragen, was an ihnen überhaupt jüdisch ist, eine Frage, die Vincent Brook auf Jüdisch-Sein insgesamt überträgt:
„Jewish themes need not be treated on the shows, nor will protagonists be held to any rigorous standard of religious affiliation or ethnic consciousness. The quotes around the word 'Jewish' acknowledge the constructed and highly contested nature of Jewish identity generally. as well as tenuous, largely inferred, and increasingly 'virtual' nature of Jewish televisual representation specifically."
Das Seminar beschränkt sich also nicht nur auf die Diskussion von Fernsehserien und Sitcoms, sondern schließt Fragen zur Medialität und "virtuellen" jüdischen Identität
mit ein, die in Relation zur Medialität des Fernsehens gestellt werden.

Literatur:

Vincent Brook: "Something Ain’t Kosher Here: The Rise of the ‘Jewish’ Sitcom" (Rutgers 2003)

Robert Hurd: „Taking "Seinfeld" Seriously: Modernism in Popular Culture“, New Literary History, Vol. 37, No. 4, 761-777.

Bert Rebhandl: „Seinfeld“ (Berlin 2012)

David Zurawik: “A ‘Too-Jewish’/Not-Jewish-Enough Jew for the ‘90s – Seinfeld.” In The Jews of Primetime, Lebanon, NH, 2003, 201-218.
 
   
Jenseits der ersten Reihe? Geschichte(n) und Formen des Privatfernsehens in Deutschland

Dozent: Christian Richter
Termin: Fr 14.00 - 16.00
Ort: Neues Palais | Haus 19 Raum 0.13
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar versucht, einen Überblick über das duale Rundfunksystem in Deutschland mit einem Fokus auf dem Privatfernsehen zu liefern. Dazu wird im ersten Teil zunächst die historische, gesellschaftliche und gesetzliche Entwicklung des kommerziellen Fernsehens bis zur Aufnahme des Betriebs der ersten Privatsender nachvollzogen, bevor anschließend deren inhaltlicher und ästhetischer Fortgang untersucht wird. Auch sollen die Grabenkämpfe zwischen den öffentlich-rechtlichen und kommerziellen Anbietern untersucht werden.

Die zweite Hälfte des Seminars widmet sich schließlich anhand konkreter Sendungen(vermeintlich) typischen Inhalten und Genres des Privatfernsehens, die gemeinsam angesehen und besprochen werden. Kernfragen werden sein, welche Strategien die privaten Anbieter nutzten, um sich neben den bereits existierenden öffentlich-rechtlichen Anstalten zu etablieren und welchen Einfluss deren Erfolg oder Misserfolg auf das restliche Programm hat(te).

Wir werden über Reality-Formate, Castingshows, Erotik-Reihen, Daily Talks, Daily Soaps, Confrontainment-Programme, Gameshows und viele andere Inhalte vor allem aus den 90er-Jahren sprechen.

Zusätzliche Informationen:
Geplant sind zusätzlich ein Besuch beim Moderator und Journalisten Ulrich Meyer sowie eine Exkursion zu den Dreharbeiten von "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten".
 
   
Modul 8: Konzepte und Formen der Mediengestaltung
 
   
Interaction – Webauthoring

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Mittwoch 10-15 Uhr
Ort: FHP, LW 139 (Mac-Labor)
SWS: 6
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: 2. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Der Kurs vermittelt die konzeptuellen und praktischen Grundlagen für die Gestaltung und Entwicklung von Websites und interaktiver Inhalte für das World Wide Web. Im Kurs wird der Einsatz der grundlegenden Web-Technologien HTML (HTML5), Cascading Stylesheets (CSS3) und JavaScript erlernt, sowie die Integration von Rich Internet Applications, JavaScript-APIs, Open-Source-Frameworks und Multimedia Standards im Web-Format, um dynamische Websites und interaktive Inhalte für das World Wide Web zu entwickeln.
 
   
Interaction – Interactive Multimedia

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Fr 10-15 Uhr
Ort: FHP, LW 139 (Mac-Labor)
SWS: 6
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: 2. Semester BA
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
In diesem Kurs werden die konzeptuellen und praktischen Grundlagen für die Entwicklung interaktiver und multimedialer Inhalte vermittelt, um interaktive Anwendungen und Animationen anzufertigen. Im Mittelpunkt des Kurses steht die Konzeption, Gestaltung und Entwicklung interaktiver Infografiken im Ausstellungs- und Museumskontext.
 
   
Fotoprojekt: Der Körper

Dozent: Prof. Winfried Gerling
Termin: Di 10:00 - 15:00
Ort: FH D 308
SWS: 6
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BA ab 2. Sem.
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
In diesem Kurs werden wir uns fotografisch mit dem Thema Körper auseinandersetzen – ob beobachtend oder inszenierend, der Körper kann in vielfältiger Weise in der Fotografie thematisiert werden:

Der Körper hinterlässt Spuren und gleichzeitig schreibt sich das Leben in ihn ein, er wird geformt durch Tätigkeiten und Apparate ...

Er kann beispielsweise als Objekt fotografiert, als Abwesender thematisiert, als Anwesenheit problematisiert werden oder auch als Träger einer (Action-) Kamera eine besondere Bedeutung bekommen.

Es können Team- oder Einzelbeiträge entstehen.

Zusätzliche Informationen:
Eine gemeinsame Veranstaltung mit Prof. Wiebke Loeper (Professorin für Fotografie) und Studierenden des Kommunikationsdesign.
Aus beiden Studienrichtungen wird die volle Studierendenanzahl für den jeweiligen Kurs aufgenommen.

Die Teilnahme am Kurs ermöglicht die Ausarbeitung eines fotografischen Projekts, dass in der EMW mit 12 Leistungspunkten abgeschlossen werden kann.
 
   
Das digitale Bewegtbild

Dozent: Prof. Anne Quirynen
Termin: Fr. 10-15:30 und Block
Ort: FHP D103
SWS: 6
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: Priority to 2nd semester students.
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
This course introduces students to different forms of image/sound manipulation, editing, and theory. The digital camera, light, sound recording and editing are explored within a context defined by the history, aesthetics, and theory of video and film.There are 3 ‚studies’ to be made (individual and group work).

Zusätzliche Informationen:
Language: English/Deutsch

BITTE BEACHTEN SIE DIE TERMINE !!!
 
   
Akustische Feldforschung. Field Recordings

Dozent: Fritz Schlüter
Termin: Do 13.30-18.00 Uhr
Ort: FH Audio Labor LW 119
SWS: 6
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Wissenschaftliche Ergebnisse werden zumeist in vergleichsweise abstrakter Form - als Texte, Datensammlung oder Diagramme - präsentiert. Das Projekt »Akustische Feldforschung. Field Recordings« experimentiert dagegen mit Tonaufnahmen als Mittel der Forschung und Darstellung. Ausgehend von Murray Schafers Konzept der Klanglangschaft (engl.: Soundscape) und unter Berücksichtigung neuerer Ansätze aus der Ethnographie und den Sound Studies erforschen die Studierenden die akustische Umwelt auf ihre lokalen Spezifika und erarbeiten einen eigenständigen Korpus an »akustischen Dokumenten«. Diese Tondokumente werden ausgewertet und schließlich zu einem hörbaren »akustischen Forschungsbericht« arrangiert, der den Prozess der Feldforschung und die Besonderheiten des Mediums Ton erfahrbar macht. Die Studierenden erlernen tontechnische Grundlagen, arbeiten praktisch mit verschiedenen Aufnahmetechniken und realisieren als Projektergebnis eine kurze Sequenz von Field Recordings.

For the most part, scientific results are represented in abstract terms like text, data or diagrams. In contrast, the project »Field Recordings. Akustische Feldforschung« experiments with sound recordings as alternative media for research and representation. Drawing on Murray Schafer's »soundscape« - with respect to more recent paradigms from sound studies and ethnography - students will investigate all the differing local qualities and features of the sonic environment, and compile a corpus of »sonic documents«. These will be analysed and arranged to form a »sonic research report«, which keeps record both of the research process in the field as well as the characteristics of sound recordings as representational media in general. Students will learn about the basics of sound engineering, practise with different recording techniques and compose a short sequence of field recordings.
 
   
Konzept- und Projektentwicklung: Dokumentarfilm +

Dozent: Bernadette Klausberger
Termin: montags, 14:30 - 17:30h, beginnend am 13.04.2015
Ort: FHP D116
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Im Projektseminar werden anhand eines selbst definierten Themas ein Konzept und Realisierungsszenario für einen Dokumentarfilm entwickelt: Von der Recherche über die Themen-Eingrenzung, vom Verfassen eines Exposés / Treatments bis zur Findung des geeigneten filmischen Formats.
Lineare Dokumentarfilme sind ebenso denkbar wie Videoinstallationen, Webdokus oder die Kombination unterschiedlicher Formate – entscheidend ist eine enge Verknüpfung zwischen Inhalt und Form des Erzählens.
Neben der inhaltlichen Ausarbeitung einer Idee stehen auch Aspekte wie Projektplanung, Kalkulation und Finanzierung, Teamfindung, Projektpräsentation und Projektauswertung im Mittelpunkt dieses Seminars.
Die kreative Arbeit erfolgt in Teams, Abschluss des Seminars bilden die Präsentationen der entwickelten Konzepte.

Zusätzliche Informationen:
Das im Seminar entwickelte Konzept könnte in weiterer Folge Basis für eine Projektrealisierung im Modul 11 "freie Projektarbeit" sein.
 
   
Modul 9: Intermediale Projekte
 
   
Motion Design

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Dienstag, 10 - 15 Uhr
Ort: FHP, LW 139 (Mac-Labor)
SWS: 6
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4 CP
Zielgruppe: vorrangig BA (mindestens 3 Sem.) und MA
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Der Kurs vermittelt die konzeptuellen und praktischen Grundlagen des Motion Designs mit der Compositing- und Animationssoftware After Effects. After Effects ist vielseitig einsetzbar: Von der Kombination und Animation von beweglichen und statischen Bildern, Grafiken, Texten und Sound im zwei- oder dreidimensionalen Raum bis hin zu Spezialeffekten und Postproduktions-Aufgaben. In den Bereichen Film, Video, Multimedia und Internet ist quasi alles möglich. Im Kurs werden digitale Gestaltungstechniken und Kompositionsmöglichkeiten von Bild, Ton und Schrift vermittelt, um Vorspannfilme, experimentelle Animationsfilme und animierte Infografiken zu entwickeln.
 
   
Content Management Systeme (Projektwoche)

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Einzeltermine Freitags, 10-15 Uhr und Projektwoche
Ort: FHP D-103
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: ab. 4. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Content Management Systeme ermöglichen die gemeinschaftliche Erstellung, Organisation und Bearbeitung des Inhalts von Text- und Multimedia Dokumenten im Web. Der Kurs vermittelt die konzeptuellen und praktischen Grundlagen für die Planung, dem Aufbau und dem Betrieb von Open-Source Content Management Systemen (Open-Source-CMS).
 
   
Problem Modell - Modell Problem

Dozenten: Prof. Winfried Gerling, Fritz Schlüter
Termin: In der Projektwoche
Ort: Bröllin
SWS: 4
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 9
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projekt
Leistungspunkte: 4
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Nichts anderes als "eine Welt" oder "die Welt" wollen wir in diesem Workshop entwerfen: Es sollen (Welt-)Modelle gebaut werden, die das Maßlose ins Maß setzen.

Wie Levi-Strauss schreibt: "[...]mit handwerklichen Mitteln fertigt er [der Künstler] einen materiellen Gegenstand, der gleichzeitig Gegenstand der Erkenntnis ist." und weiter: "in der Verkleinerung erscheint die Totalität des Objekts weniger furchterregend; aufgrund der Tatsache, daß sie quantitativ vermindert ist, erscheint sie qualitativ vereinfacht. [...] Im Gegensatz zu dem was sich ereignet, wenn wir eine Sache oder ein Wesen in seiner wirklichen Größe zu erkennen suchen, geht im verkleinerten Modell die Erkenntnis des Ganzen der der Teile voraus."
(Levi Strauss: Das Wilde Denken, Frankfurt, 1975 S. 36)

Modelle schaffen Übersicht, diese hier beschriebene Eigenheit wollen wir uns zu nutze machen und Modelle bauen. Dies kann mit allen Mitteln, die uns in Bröllin zur Verfügung stehen geschehen.

Zur Veranstaltung werden vorbereitend einige Texte zur Modelltheorie gelesen und Beispiele recherchiert, die im Workshop vorgestellt werden.

Zusätzliche Informationen:
Zur Vorbereitung wird es einen Besprechungstermin geben, in dem Texte und Aufgaben verteilt werden.
Diese Vorbesprechung findet am 30.04. um 15:00 statt. Der Raum wird rechtzeitig bekanntgegeben.
 
   
Projektwoche: Übersicht: 360grad

Dozent: Prof. Anne Quirynen
Termin: Projektwoche: 08.06 bis 15.06
Ort: FHP D116
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Dieser Workshop setzt sich auseinander mit „Street View“. Die Studierende aktualisieren die Bilder nicht aber entwerfen Zukunfstbilder. Wie werden unsere Städte in der Zukunft aussehen? Das Konzept werd umgesetzt in 360-Grad-Bilder mit hilfe von sieben Go-Pro-Einzelkameras, die gefilmten HD-Bilder wurden dann später zu Videosequenzen zusammengesetzt und bearbeitet.

Zusätzliche Informationen:
Team work
 
   
Sonic Places. Akustische Feldstudien II für Fortgeschrittene

Dozent: Fritz Schlüter
Termin: Blocktermine
Ort: FHP Audiolabor LW119
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Voraussetzung ist die Teilnahme an "Sonic Places. Akustische Feldstudien" im Wintersemester 2014/15.
 
   
Die Welt im Kasten

Dozenten: Dr. Daniela Döring, Prof. Anne Quirynen
Termin: Mi 10-13 Uhr
Ort: FH D 103
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projekt
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Das Ordnen, Sortieren und Klassifizieren von Dingen, Artefakten, Wissen oder Daten ist ein ambivalenter Prozess, der einerseits nach bestimmten Mustern, Regeln und Logiken sucht, anderseits stets auch das Störende und Unpassende mitproduziert. Das Sammeln bringt die Welt in eine spezifische Ordnung und (Re)Präsentation, die abhängig von historischen, kulturellen und medialen Bedingungen ist. Im Rahmen des Projektseminares untersuchen wir mediale Formen des machtvollen Verwaltens und Einordnens in Kästen, Tabellen, Narrationen und Räumen und entwickeln eigene Projektideen.
 
   
Modul 10: Interdisziplinäres Ergänzungsstudium
 
   
Mit dem Essen spielt man nicht

Dozent: Ulrich Ziemons
Termin: Projektwoche (19.-23.05.2014 in Potsdam)
Ort: tba
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA-EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In einer der bekanntesten Sequenzen aus Luis Buñuels Film Das Gespenst der Freiheit (Le fantôme de la liberté, I/F 1974) illustriert ein Lehrer mit Hilfe einer simplen Umkehrung die Diskursivität der Tischmanieren: Eine bürgerliche Abendgesellschaft sitzt in illustrer Runde um eine großzügige Tafel herum ... jedoch nicht auf Stühlen, sondern jede/r auf ihrer/seiner eigenen Toilette. Während sie ganz selbstverständlich voreinander die Hosen herunterlassen und sich erleichtern, ziehen die Gesellschaftsgäste sich zum Essen von Zeit zu Zeit vornehm in eine kleine Kammer zurück, um dort verschämt ihren Hunger zu stillen.

Essen, das zeigt die Szene, bedeutet eben nicht nur Essen: Das System der Nahrungsaufnahme ist mit vielfältigen Regeln und Einschränkungen versehen. Es ist viel mehr als die bloße Aufnahme
(über-)lebenswichtiger Nährstoffe. Essen ist restriktiv, geordnet, in ein System symbolischer und hierarchischer Ordnungen eingebettet. Am Esstisch werden gesellschaftliche Normen eingeübt und festgeschrieben. Das Meistern des Essens mit Messer und Gabel etwa ist eine der zentralen Hürden in der pädagogischen Narration vom Eintritt des Individuums in die Gesellschaft.

Soziale und kulturelle Kräfte definieren nicht nur wie gegessen wird, sondern auch wer essen darf und vor allem was serviert wird. Mit dem Essen soll man nicht spielen, man soll sich nicht überfressen, und überhaupt: Gegessen wird (nur!), was auf den Tisch kommt.
Was ist essbar, welche Nahrung ist akzeptabel und vorstellbar? Und was ist mit den Aspekten der Nahrungsaufnahme die gleich ganz ausgeblendet werden, wie Verdauung und Ausscheidung? Wie kann die Verweigerung von Essen zum Spielfeld von Machtausübung werden? Und wie schreiben sich sozio-kulturelle Diskurse von sex/gender/race/class in das Essen ein?

Das Seminar sucht nach filmischen Repräsentationen des Essens als Ort und Technik der Macht und schaut dabei vor allem auf Inszenierungen der Rebellion, der Maßlosigkeit, des Regelverstoßes, des Tabubruchs, des Ekels, des Zusammenbruchs gesellschaftlicher Normen. Es untersucht Essenschlachten, Völlerei, Koprophagie, Kannibalismus, Hungerstreiks und andere Momente der Grenzüberschreitung und fragt nach den Strategien, mit deren Hilfe Film und Kino diese visualisiert und klassifiziert. Die untersuchten Filme reichen dabei vom frühen Stummfilm-Slapstick, über Horror-Genreware und Arthouse-Kino bis hin zu Avantgardefilm-Experimenten, bei denen das Filmmaterial selbst als Essen zubereitet wird.

Zusätzliche Informationen:
Das Seminar findet als Block parallel zur Brölin-Projektwoche in Potsdam statt. Ein Vorbereitungstermin Ende April/Anfang Mai wird noch bekannt gegeben.

Filmliste (Auswahl):
El ángel exterminador (Mexiko 1962, R: Luis Buñuel)
Sedmikrásky/Tausendschönchen (ČSSR 1966, R: Vera Chytilova)
Scheiß-Kerl (Österreich 1969, R: Otto Muehl)
Como Era Gostoso o Meu Francês/How tasty was my little frenchman (Brasilien 1971, R: Nelson Pereira dos Santos)
La grande bouffe (F/I 1973, R: Marco Ferreri)
Le fantôme de la liberté (I/F 1974, R: Luis Buñuel)
Pickled Film (USA 1974, R: Tony Conrad)
Salò o le 120 giornate di Sodoma (I/F 1975, R: Pier Paolo Pasolini)
Cannibal Holocaust (I 1980, R: Ruggero Deodato)
Monty Python's The Meaning of Life (GB 1983, R: Terry Jones/Terry Gilliam)
Video Diary Series (USA 1985-2011, R: George Kuchar)
Das Deutsche Kettensägenmassaker (D 1990, R: Christoph Schlingensief)
Alive (USA/Kanada 1993, R: Frank Marshall)
Trouble Every Day (F/D/Japan 2001, R: Claire Denis)
Flying Saucey (USA 2006, R: Marie Losier)
Rohtenburg (D 2006, R: Martin Weisz)
Hunger (GB/IRL 2008, R: Steve McQueen)
 
   
Einsam, abgestumpft und gefährdet? Zum Mediengebrauch von Kindern und Jugendlichen

Dozent: Christian Richter
Termin: Blockseminar in der Projektwoche in Potsdam
Ort: Medieninnovationszentrum Babelsberg | Stahnsdorfer Str. 107 in 14482 Potsdam
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In seinem Essay „Erfindet euch neu!“ erklärt der Autor Michelle Serres seine flammende Liebe zu den kleinen „Däumlingen“ – also zu der neuen Generation junger Menschen, die durch die Nutzung technischer, digitaler und vernetzter Medien hervorgebracht wurden. Ausgehend von dieser begeisterten Haltung sollen verschiedene Ansichten zur Art, zum Umfang und zur Schädlichkeit des Gebrauchs solch technischer Medien bei Kindern und Jugendlichen diskutiert werden.

Bis zu welchem Grad ist der Einsatz von technischen Medien im Schul-/Kinderall-tag zu fördern? Gibt es „alte“ Fähigkeiten und Kulturtechniken, die bewahrenswert sind? Wenn ja, welche wären dies? Ebenso soll der im Zusammenhang mit medienpädagogischen Konzepten oft verwendete Begriff der „Medienkompetenz“ kritisch hinterfragt werden.

Wir beabsichtigen, dies in einer methodisch abwechslungsreicher Weise zu tun. Dazu wollen wir zunächst zentrale Thesen deutscher Medienpädagog'innen in Kleingruppen erarbeiten und diese den medienkritischen Ansichten von Manfred Spitzer und Christian Pfeiffer gegenüberstellen. Anschließend wollen wir verschiedene Zukunftsperspektiven besprechen, um letztlich gemeinsam ein Konzept zu entwickeln, wie Kinder und Jugendliche idealerweise auf diese medialen Herausforderungen und Möglichkeiten eines digitalen Kapitalismus vorbereitet werden können.

Als Kooperationspartner konnte das Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) gewonnen werden.

Zusätzliche Informationen:
Das Seminar wird durchgeführt zusammen mit: Christian Höppner (freier Medienpädagoge)
 
   
Ex-Kommunikation. Eine Einführung in die Kommunikationsphilosophie

Dozent: Dr. Mauricio Liesen
Termin: Mittwochs 16-18 Uhr
Ort: Neues Palais 1.09.204
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Der Begriff der Kommunikation ist vor allem durch Konzepte der Kybernetik und Informationswissenschaft geprägt (z. B. Übertragung, Sender-Kanal-Empfänger-Modell, Feedback, Austausch). Trotz seines häufigen Gebrauchs in der alltäglichen Rede wird die Kommunikation eher peripher und unter ihren technischen bzw. statistischen Aspekten in der Medienwissenschaft behandelt. Tatsächlich aber kommen dem Begriff der Kommunikation in der Geschichte des westlichen Denkens zentrale Bedeutungen zu, die für die Medienwissenschaft relevant sind. Seit der Antike hebt die Philosophie verschiedene Aspekte des Kommunikationsbegriffs hervor (z. B. ästhetisch, ethisch, performativ, mystisch, religiös und existenziell), noch bevor die soziologischen und mathematischen Kommunikationstheorien den Kommunikationsbegriff als Synonym für Interaktion, Konsens oder Verstehen für sich eingenommen haben. In diesem Einführungsseminar nähern wir uns in fünf Hauptthemen diesen verschiedenen (medien-)philosophischen Ansätzen: I. Kommunikation und Negativität; II. Kommunikation und Existenz; III. Kommunikation und Ethik; IV. Kommunikation und Ästhetik; V. Kommunikation und Medium.

Zusätzliche Informationen:
Das Hauptziel des Seminars ist es, zum Einen mithilfe (medien-)philosophischer Texte eine Perspektive auf verschiedene Dimensionen des Kommunikationsbegriffes herauszuarbeiten: epistemologisch, existenziell, ethisch und ästhetisch. Zum Anderen geht es darum, aus diesen Konzepten analytische Werkzeuge für mediale Praktiken zu bestimmen und am Beispiel von Kunstwerken anwenden zu können.

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Dr. Maurício Liesen ist Post-Doktorand an der Universität von São Paulo (Brasilien) und derzeit Gastwissenschaftler an der Uni Potsdam.
 
   
Crossmedia Storytelling – Eine Einführung

Dozent: Christina Maria Schollerer
Termin: Do, 10:00-13:30
Ort: FHP, D119
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projektseminar
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: vorrangig 4. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Crossmedia und Transmedia Storytelling als Formen medienübergreifenden Erzählens bestimmen die aktuelle Diskussion um „The Future of Storytelling“. Doch was ist Transmedia überhaupt? Was versteht man in der Dramaturgie unter Plot, Story und Charakterentwicklung – und wie übersetze ich klassische Erzählmuster in neue Ausdrucksformen?

Das Projektseminar „Crossmedia Storytelling“ vermittelt Grundkenntnisse in den Techniken und Strukturen des klassischen und crossmedialen Erzählens sowie der Konzeptentwicklung. Der Fokus des Seminars liegt auf der Analyse bestehender Formate mit dem Ziel, gemeinsame Muster und Kriterien herauszuarbeiten, und darauf basierend eigene crossmediale Storytelling-Formate exemplarisch zu konzipieren; sowohl im analogen wie digitalen Bereich.

Die Veranstaltung endet mit der Präsentation und Dokumentation eines eigenen, ausgearbeiteten Crossmedia-Konzepts.

Zusätzliche Informationen:
Dieser Kurs ist Bestandteil des Moduls Grundstudium Digitale Medien der Designstudiengänge BA (12FOKd-DM) an der FH Potsdam. Er ist für EMW-Studierende geöffnet.

Die Einschreibung beginnt am Di, 07. April um 8:00 Uhr morgens via Incom – hier: https://incom.org/workspace/5964#p148525
(Dazu bitte zunächst einen Account bei Incom anlegen.)

!!Eine Einschreibung über die EMW-Website ist nicht möglich bzw. gültig!!
 
   
Zur Zukunft der Medienwissenschaften II. Positionen, Projekte, Perspektiven (Ringvorlesung)

Dozent: ZeM Zentrum Für Medienwissenschaften
Termin: Donnerstag, 18:30-20:30 Uhr (14 tg.)
Ort: ZeM - Zentrum für Medienwissenschaften, Friedrich-Ebert-Straße 4 14467 Potsdam
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Vorlesung
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: MA
Teilnehmerbegrenzung: 50

Beschreibung:
Das neu gegründete Brandenburgische Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) wird gemeinsam getragen von den Hochschulen des Landes Brandenburg und hat zum Ziel, die verschiedenen hochschulspezifischen Fachkompetenzen in den Medienwissenschaften und angrenzenden Bereichen zu bündeln, zur Sichtbarkeit der vielfältigen Forschungsschwerpunkte beizutragen, Nachwuchsförderung zu intensivieren und die Entwicklung neuer Forschungsfragen zu unterstützen. In diesem Sinne ist diese Ringvorlesung auf die Zukunft der Medienwissenschaften gerichtet, um Positionen zu beziehen, Projekte vorzustellen, Fragen aufzuwerfen und Perspektiven zu entwickeln.
Termine:
Menschenbilder. Konkurrierende anthropologische Modelle als Kernproblem einer interdisziplinären Medi- enwissenschaft
Dr. Annemone Ligensa ZeM
Zeit Do, 7. Mai 2015, 18.30 – 20.30 Uhr
Zukunft aus der Vergangenheit. Medienkulturgeschichte und Medienwissenschaft Prof. Dr. Heiko Christians Universität Potsdam, EMW
Zeit Do, 21. Mai 2015, 18.30 – 20.30 Uhr
Film ausstellen.
Medienforschung als Grundlage kuratorischer Praxis Prof. Dr. Ursula von Keitz Filmmuseum Potsdam, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF
Zeit Do, 4. Juni 2015, 18.30 – 20.30 Uhr
Von Perspektiven und Architekturen
Prof. Stefan Kim FH Brandenburg
Zeit Do, 11. Juni 2015, 18.30 – 20.30 Uhr
Am Rande der Aufmerksamkeit – Digitales Knipsen als Problem für die Medienwissenschaft
Prof. Winfried Gerling FH Potsdam, EMW
Zeit Do, 9. Juli 2015, 18.30 – 20.30 Uhr
Medienphilosophie – Konturen eines Begriffs
PD Dr. Michael Mayer Universität Potsdam, EMW Zeit Do, 16. Juli 2015, 18.30 – 20.30 Uhr

Zusätzliche Informationen:
Die Ringvorlesung ist die Fortsetzung des vorherigen Semesters und sieht vor, an jeden Vortrag eine ausführliche Diskussion anzuschließen.

Sitz des ZeM:
Friedrich-Ebert-Straße 4 14467 Potsdam
 
   
Interfacing Humanities – Geisteswissenschaftliche Diskurse gestalterisch vermitteln und fortführen

Dozent: Katrin Glinka
Termin: Mittwoch 10-14 Uhr !! Beginn schon am 1.4.!!!
Ort: FH D 105
SWS: 4
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: EMW MA und BA (höhere Semester)
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Kulturwissenschaften, Medienwissenschaften und Cultural Studies beschäftigen sich mit gesellschaftlich relevanten Diskursen, Ideen und Konzepten, verbleiben als geisteswissenschaftliche Disziplinen meist jedoch in der theoretischen, textbasierten Auseinandersetzung mit ihren Themen. Der Schritt dahin, die theoretisch verhandelten und identifizierten Diskurse, Konflikte oder relevante Fragestellungen in stoffliche, gestalterische oder repräsentierende Formen zu überführen, soll in diesem Kurs angestrebt werden. Dabei sollen zunächst zwei in den Geisteswissenschaften verortete Diskurse als Ausgangspunkte dienen, von denen eines in einem Design-Projekt vertieft wird. Die praktische Umsetzung kann von klassischem Interface Design über Visualisierung bis hin zu Ausstellungsdesign oder physical computing-Projekten reichen. Wichtig ist, für die jeweils gewählte Problemstellung ein schlüssiges Konzept zu entwickeln und eine angemessene visuelle Form zu finden. Dabei kann ein Fokus beispielsweise auf der Illustration komplexer Theorien und Konzepte liegen, z.B. im Format Infografik, in der Umsetzung kritischer Ansätze in Form von Interventionen oder in der Entwicklung eines Tools zur Analyse und Interpretation von Zusammenhängen.

Zu den behandelten Themen zählen:

In- und Exklusion. Otherness und Repräsentation
Ziel ist es, Strukturen von Exklusion nachzuvollziehen und zu identifizieren um daraufhin interventionistische Strategien zu entwickeln. Dies soll insbesondere in Bezug auf Museen, kulturelle Archive und Bibliotheken geschehen. Im praktischen Teil soll die Konstruktion von Fremdheiten thematisiert und sichtbar gemacht werden. Zum Beispiel kann durch die Visualisierung von Sammlungsbeständen über bestehende Museumsmauern und Museumsformen hinweg die Unterteilung in „Kunst“ und „Volkskunst“ aufgehoben und hinterfragt werden oder durch Interventionen im Austellungsdisplay die Problematik der Repräsentation von „Fremdheit“ thematisiert und verhandelt werden.

Distant Reading und Spatial Turn
Seit Ende der 1980er Jahre erfährt der Begriff des Raumes als kulturelle Einflussgröße eine neue Bedeutung in der Sozial-, Kultur- und Literaturwissenschaft. Diese neue Perspektive wird als „Spatial Turn“ bezeichnet. In Kombination mit der Methode des Distant Reading (nach Franco Moretti), also der quantitativen Analyse von literarischen Werken, ergeben sich gänzlich neue Möglichkeiten zur Untersuchung von Räumlichkeit über zahlreiche Texte hinweg. Aufgabe soll es hier sein, räumliche Schilderungen visuell zu repräsentieren und Unterschiede zwischen Autoren kenntlich zu machen.

Bei den praktischen Arbeiten im Seminar wird explizit dazu aufgerufen, kritisch-interventionistisch vorzugehen – d.h. sich nicht durch die „Regeln“ der klassischen Kunst-, Kultur- oder Literaturwissenschaft und –geschichte einschränken zu lassen. Dies kann bedeuten, dass auch Entwürfe entwickelt werden können, deren Umsetzung als Konzept im Fiktiven verbleibt.

Zusätzliche Informationen:
Der Kurs richtet sich an Studierende des Fachbereichs Design (Hauptstudium), sowohl an Studierende aus dem Studiengang Europäische Medienwissenschaft.
!!!Beginn schon am 1.4.!!!!
Anmeldung bitte direkt bei der Dozentin vorab (glinka@fh-potsdam.de) oder über Incom!
 
   
Ring-Vorlesung: Forensische Ästhetik: Interdisziplinäre Betrachtungen

Dozent: 1539 Graduiertenkolleg
Termin: 2-wöchig, Montag 18 bis 20 Uhr, Beginn 04.05.2015
Ort: Kunstwerke (Studiolo), Auguststr. 69, 10117 Berlin
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Vorlesung
Leistungspunkte: 1
Zielgruppe: BA, Master
Teilnehmerbegrenzung: 90

Beschreibung:
Forensische Methoden und Erscheinungsweisen stellen gegenwärtig einen nicht zu übersehenden Trend in Kunst und Kritik dar. Theoretiker/innen sprechen von forensischer Ästhetik und einige gehen sogar so weit, einen "forensischen turn" auszurufen, worunter gemeinhin eine Wende weg vom menschlichen Zeugen hin zur Zeugenschaft von sprechenden Dingen und Orten verstanden wird. Doch was genau ist dieser "forensische turn"? Leben wir tatsächlich in einer forensischen Gegenwart? Was ist mit unseren forensischen Vergangenheiten und Zukünften? Inwiefern verhandelt die forensische Privilegierung von Materialität das Verhältnis von An- und Abwesenheit neu – und zwar speziell unter den Bedingungen einer zunehmend digitalen Gegenwart? Und worin besteht das politische Potential von forensischer Ästhetik als theoretischem Konzept und kritischer Praxis?

Die Ringvorlesung bringt internationale Expert/innen aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen, um diese und weitere Fragen zu erläutern. Ziel ist es, eine dezidiert interdisziplinäre Perspektive zu eröffnen, die Positionen aus Kunst und Kunstwissenschaft, Kriminologie, Datenforensik, Medienwissenschaft, Philosophie und Theaterwissenschaft einschließt.

Zusätzliche Informationen:
Ringvorlesung des DFG-Graduiertenkollegs "Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens", zu Gast bei Kunst-Werke Berlin.

Die Vorträge finden in der Sprache (Deutsch oder Englisch) statt, in der sie angekündigt sind.

Die einzelnen Termine sind: 4.5. (Matteo Pasquinelli), 11.5. (Marco Siegert), 1.6. (James Frieze), 15.6. (Sybille Krämer), 29.6. (Ralph Rugoff), 6.7. (Korpys/Löffler)
 
   
Ausstellungen des Wissens

Dozenten: Anne Schreiber, Anne Schreiber
Termin: Blockseminar: Ausstellungen des Wissens
Ort: NP und Exkursion
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Blockseminar
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Gegenstand des Seminars ist der Zusammenhang von Ausstellen, Wissensproduktion und Wissenschaftsgeschichte. Behandelt wird die Frage, inwieweit Museen und Sammlungen als Handlungsorte der Wissenschaft verstanden werden können. Somit betrachtet werden ausstellende und wissenschaftliche Praktiken im Umgang mit Objekten und im Gebrauch von Medien und Technologien. Neben der Beschäftigung mit Ansätzen der Wissenschaftsgeschichte richtet sich der Blick auf Fallstudien zu konkreten natur- und kulturwissenschaftlichen Ausstellungskonzepten (Berliner Medizinhistorisches Museum, Deutsches Hygiene-Museum Dresden). Des Weiteren werden gegenwärtige kuratorische und künstlerische Herangehensweisen untersucht. Hierzu ist eine Exkursion in Berliner Museen und Ausstellungsräume geplant.
 
   
Großstadt-Literatur-Architektur - Film - Stadtsoziologie - Kultur - Das Beispiel Chicago

Dozent: Prof. Ludger Brands
Termin: Freitags 12:15-13:45 Uhr, erstes Treffen: Mi, 08.04.2015 um 14:00 h
Ort: FHP Haus 2, Raum 2/1.19
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2 (bei Teilnahme an der Exkursion: 4)
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Interdisziplinäre Seminarbedingte Vortragsreihe mit
Exkursion nach Chicago im Oktober 2015
Architektur und Städtebau + Kulturarbeit + EMW + Sozialwesen
Die seminarbedingte Vortragsreihe findet mit interdisziplinärer Themenstellung im SoSe 2015/WiSe 2015/15 statt und ist für alle Studiengänge offen. Die auf das Seminar gründende Exkursion wird im Oktober 2015 stattfinden. Die Teilnehmerzahl für die Exkursion wird auf max. 15 Pers. aus den beteiligten Studiengängen limitiert. Alle Seminar- und Exkursionsteilnehmer sollen einen eigenständigen Beitrag liefern (Exkursionsreader und Tagesverantwortlichkeit vor Ort mit Vor-Ort-Vortrag). Die Teilnahme nur am Seminar ist in Ausnahmefällen auch möglich, ein Erwerb von Leistungsnachweisen nur über eine individuelle Hausarbeit möglich.
Lehrende und Themen:
Prof. Ludger Brands (A+S): Hohe Häuser und öffentlicher Raum
Dr. phil. Knut Andreas (Kulturarbeit): My kind of town - Amerikanische Musik(-Kultur) am Beispiel Chicagos
Seite 1 von 2
Chicago_Seminarthemen_2013 30.03.15 17:56
HeiJo de Vries (Sozialwesen): "Stadt- Raum: Veränderungsprozesse zu Sicherheit - Gewalt - sozialer Prävention".
ggf. Prof. Dr. Hermann Voesgen (KA): Die Entdeckung der Stadtkultur, Prozesse der wechselseitigen Anpassung zwischen menschlichen Gemeinschaften und ihrer physisch-räumlichen Umwelt, am Beispiel Chicago.
Prof. Winfried Gerling (EMW): Großstadtphotographie
Prof. Bernd Albers (A+S): Louis Sullivan in Chicago
und weitere Lehrende

Start der Seminarreihe/erste Information bei ausreichendem Interesse: Mi, 08.04.2015 um 14:00 h

Zusätzliche Informationen:
Die Teilnehmerzahl für die Exkursion wird auf max. 15 Pers. begrenzt.
Eine Teilnahme am Seminar ohne Teilnahme an der Exkusion ist möglich

!!! Da das Seminar schon am 8.4. beginnen soll, melden Sie sich bitte bei Interesse vorab per Mail bei Herrn Brands !!!
 
   
Modul 11: Freie Projektarbeit (betreut)
 
   
EMW Abroad

Dozent: Dr. Jörg Sternagel
Termin: individuell
Ort: UP NP
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projekt
Zielgruppe: BA EMW Erasmus Outgoings
Teilnehmerbegrenzung: 5

Beschreibung:
Ziel des Blogs »EMW Abroad« ist es, Studierende sowohl über Formen und Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes zu informieren als auch Erfahrungsberichte von EMW-Studenten im Ausland an einem Ort zu versammeln und zugänglich zu machen und somit eventuelles Interesse zu wecken. Der Blog wird als freies Projekt angerechnet, sodass eigene (neue) Ideen und Konzepte, die den Blog erweitern und verbessern, erwünscht und gefordert sind.
 
   
APPLAUS 2015

Dozenten: Dr. Daniela Döring, Prof. Anne Quirynen
Termin: Do 14-18 Uhr
Ort: FHP D103
SWS: 4
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 11
Module (MA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projektseminar
Leistungspunkte: 12
Zielgruppe: BA,MA
Teilnehmerbegrenzung: 5

Beschreibung:
APPLAUS 2015, die nächste Final Year Präsentation zu Beginn des Wintersemesters 2015/2016, wird durch ein neues Produktionsteam von Studierenden organisiert. Das Team hat sich bereits konstituiert und mit der Arbeit begonnen, so dass eine Einschreibung leider NICHT mehr möglich ist.

Zusätzliche Informationen:
EINSCHREIBUNG NICHT MEHR MÖGLICH
 
   
"Seitenspiel" - Printmagazin der EMW

Dozent: Kai S. Knörr
Termin: Betreuungstermine tba
Ort: Neues Palais 1.01.116
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Freies Projekt
Leistungspunkte: 12
Zielgruppe: BA-EMW
Teilnehmerbegrenzung: 5

Beschreibung:
Ziel ist die Fortführung des Projektes "Seitenspiel" als graphisch und inhaltlich anspruchsvolles Printmagazin für die Studierenden der Europäischen Medienwissenschaft. Nach Übergabe durch die Redaktion der letzten Nummer bildet sich jedes Semester ein neues Redaktionsteam, das unter inhaltlicher Betreuung und Budgetplanung seine eigenen Themenschwerpunkte und Gestaltungsideen umsetzen kann.

Zusätzliche Informationen:
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
 
   
Freie Projektarbeit (betreut)

Dozenten: Prof. Dr. Heiko Christians, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Kai S. Knörr, PD Dr. Michael Mayer, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Dr. Ulrich Richtmeyer, Fritz Schlüter, Martin Schmidt, Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, Katrin von Kap-herr
Termin: auf Anfrage
Ort: auf Anfrage
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte: 12
Teilnehmerbegrenzung: 5

Beschreibung:
Ziel ist die Entwicklung eines ersten freien Forschungsvorhabens oder einer eigenständigen praktischen Projektarbeit. Möglich ist die Kooperation mit anderen Institutionen oder eine Antragstellung aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung.

Zusätzliche Informationen:
Das Modul beinhaltet die Entwicklung und Durchführung eines Projektes eigener Wahl, das von den Studierenden in Zusammenarbeit mit Hochschullehrern entwickelt und von diesen betreut werden soll. Dabei steht die Kooperation zwischen Fachhochschule und Universität im Vordergrund.

Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
 
   
Modul 12: Praktikum
 
   
EMW-Praxistag

Dozent: Martin Schmidt
Termin: Donnerstag, 18-20 Uhr
Ort: Neues Palais 1.09.204
SWS: 0
Studiengang: BA
Module (BA): 12
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Praxistag
Leistungspunkte: -
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: keine

Beschreibung:
Welche Arbeitsmöglichkeiten gibt es nach dem EMW-Studium? Am Donnerstag, den 02.07.2015 findet zu diesem Thema von 18 bis 20 Uhr der EMW-Praxistag statt. Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung, die einmal während des Studiums absolviert werden muss.

Zunächst wird das Career Center der Uni Potsdam seine Arbeit und seine Angebote vorstellen. Für einen persönlichen Einblick haben wir Stefanie Kinsky eingeladen. Sie ist bei C/O Berlin für das Online-Marketing zuständig und wird über ihren Weg von der EWM in das Berufsleben berichten und natürlich Fragen beantworten.

Die Veranstaltung findet im Raum 1.09.204 (Haus 9, Neues Palais) statt wird von mir moderiert - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
 
   
EMW-Praxistag

Dozent: Martin Schmidt
Termin: Donnerstag, 18-20 Uhr
Ort: Neues Palais 1.09.204
SWS: 0
Studiengang: BA
Module (BA): 12
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Praxistag
Leistungspunkte: -
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: keine

Beschreibung:
Welche Arbeitsmöglichkeiten gibt es nach dem EMW-Studium? Am Donnerstag, den 02.07.2015 findet zu diesem Thema von 18 bis 20 Uhr der EMW-Praxistag statt. Es handelt sich um eine Pflichtveranstaltung, die einmal während des Studiums absolviert werden muss.

Die Gäste werden in Kürze hier bekannt gegeben.

Die Veranstaltung findet im Raum 1.09.204 (Haus 9, Neues Palais) statt wird von mir moderiert - wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
 
   
Modul 13: Kolloquium/Thesis
 
   
BA - Kolloquium

Dozenten: Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Winfried Gerling
Termin: Do. 14:00 - 15:30
Ort: FH D116
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart:
Teilnehmerbegrenzung: 15
 
   
Fachschaftsrat SS 2015

Dozent: Fachschaftsrat Emw
Termin: --
Ort: --
SWS: 0
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: --
Leistungspunkte: --
Zielgruppe: Studierende der EMW
Teilnehmerbegrenzung: keine

Beschreibung:
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Rosa Feigs.

Zusätzliche Informationen:
Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php