Semester:
 
   
Modul 1: Einführung in die Medienkulturwissenschaft
 
   
Klassiker der Medientheorie: Photographietheorie (Kurs A)

Dozenten: Dr. Ulrich Richtmeyer, Martin Schmidt
Termin: Donnerstag, 12:00 - 14:00
Ort: 1.22.0.38
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: SE
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar bietet eine Einführung in ausgewählte Klassiker der Medientheorie mit dem Schwerpunkt auf die Photographietheorie. Vorgestellt werden u.a. die Positionen von Siegfried Kracauer, Walter Benjamin, Susan Sontag, Pierre Bourdieu, Roland Barthes und Vilém Flusser.

Zusätzliche Informationen:
Pflichtveranstaltung für BA 1. Semester. Einschreibung trotzdem notwendig!!! Bitte schreiben Sie sich in beide "Klassiker"-Kurse gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.
Das Seminar beginnt am 23. Oktober.
 
   
Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1: Medientheorie

Dozent: PD Dr. Michael Mayer
Termin: Montag, 16.30-18 Uhr s.t., Beginn: 20.10.14
Ort: FHP D 011
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Vorlesung
Leistungspunkte: 3
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 90

Beschreibung:
Einführungsveranstaltung mit Übung zu den grundlegenden Kultur- und Medientheorien, obligatorisch.
 
   
Klassiker der Medientheorie: Photographietheorie (Kurs B)

Dozenten: Dr. Ulrich Richtmeyer, Martin Schmidt
Termin: Donnerstag, 12:00 - 14:00
Ort: FHP, D103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Seminar bietet eine Einführung in ausgewählte Klassiker der Medientheorie mit dem Schwerpunkt auf die Photographietheorie. Vorgestellt werden u.a. die Positionen von Siegfried Kracauer, Walter Benjamin, Susan Sontag, Pierre Bourdieu, Roland Barthes und Vilém Flusser.

Zusätzliche Informationen:
Pflichtveranstaltung für BA 1. Semester. Einschreibung trotzdem notwendig!!! Bitte schreiben Sie sich in beide "Klassiker"-Kurse gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.

Das Seminar beginnt am 23. Oktober.
 
   
Techniken des Studierens

Dozenten: Joshua Ben Klein, Anna Rittinghausen
Termin: Mi 14-16
Ort: NP 1.09.2.04
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 1
Zielgruppe: Erstsemester (BA)
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Die Veranstaltung gibt einen Überblick über den Studiengang Europäische Medienwissenschaft sowie eine Einführung in die Techniken des Studierens. Ferner erfolgt eine Einführung zum wissenschaftlichen Arbeiten und Recherchieren. Eine Vertiefung erfolgt dann im nächsten Semester mit dem Seminar 'Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens'.

Zusätzliche Informationen:
Dies ist eine Pflichtveranstaltung für Erstemester. Tragt euch bitte dennoch für diese Veranstaltung ein!
 
   
Übung zur Vorlesung Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1: Medientheorie (Kurs A)

Dozenten: Julian Jochmaring, PD Dr. Michael Mayer
Termin: Do 10-12 Uhr
Ort: UP 1.09.204
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Ü
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In der Übung werden die Vorlesung ergänzende und vertiefende Texte gelesen und besprochen.

Zusätzliche Informationen:
Pflichtveranstaltung für BA 1. Semester. Einschreibung trotzdem notwendig!!! Bitte schreiben Sie sich in beide Übungen gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.

Begleitende Pflichlektüre: Dieter Mersch, Medientheorien zur Einführung, Hamburg 2006.
 
   
Übung zur Vorlesung: Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1 (Kurs B)

Dozenten: PD Dr. Michael Mayer, Fritz Schlüter
Termin: Do 16-18 Uhr
Ort: Neues Palais 1.09.2.04
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 1
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: EMW BA, 1. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Übung zur Vorlesung: Einführung in die Medienkulturwissenschaft 1

Zusätzliche Informationen:
Pflichtveranstaltung für BA 1. Semester. Einschreibung trotzdem notwendig!!! Bitte schreiben Sie sich in beide Übungen gleichzeitig ein, die Verteilung wird anschließend durch die jeweiligen Dozenten vorgenommen.

Begleitende Pflichtlektüre: Dieter Mersch: Medientheorien zur Einführung, Hamburg 2006.
 
   
Modul 2: Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien
 
   
Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs A

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Di 10-13 Uhr
Ort: FHP, Mac-Labor (LW 139)
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung. Der Kurs wird durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert und in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert.

Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in vier Kurse geteilt. Bei der Einschreibung bitte für einen der vier Kurse (A, B, C oder D) entscheiden. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.
 
   
Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs B

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Mi 10-13 Uhr
Ort: FHP, Mac-Labor (LW 139)
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung. Der Kurs wird durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert und in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert.

Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in vier Kurse geteilt. Bei der Einschreibung bitte für einen der vier Kurse (A, B, C oder D) entscheiden. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.
 
   
Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs C

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Freitag 10-13 Uhr
Ort: FHP - LW139 (Mac-Labor)
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung. Der Kurs wird durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert und in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert.

Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in vier Kurse geteilt. Bei der Einschreibung bitte für einen der vier Kurse (A, B, C oder D) entscheiden. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.
 
   
Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs D

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Montag 10-13 Uhr
Ort: FHP, LW 139
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung. Der Kurs wird durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert und in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert.

Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in vier Kurse geteilt. Bei der Einschreibung bitte für einen der vier Kurse (A, B, C oder D) entscheiden. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.
 
   
Technische und gestalterische Grundlagen digitaler Medien, Kurs E

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Dienstag, 14-17 Uhr
Ort: FHP, LW-139 (Mac-Labor)
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 2
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: ausschließlich Studierende des 1. Semesters, Pflichtveranstaltung
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Dieser Kurs ist obligatorisch und Voraussetzung für den Besuch der meisten weiteren Praxisseminare sowie für den Zugang zum Computerlabor. Der Kurs vermittelt umfassende praxisorientierte Grundlagenkenntnisse und Konzepte im Bereich der digitalen Medien. Der erste Teil des Kurses ist eine Einführung in die Grundkonzepte der Computertechnik. Der zweite Teil vermittelt das notwendige Basiswissen der digitalen Mediengestaltung. Der Kurs wird durch technische und gestalterische Übungsaufgaben flankiert und in Form einer Projektarbeit (Erstellung eines Magazins) absolviert.

Zusätzliche Informationen:
Bitte beachten, dass der Kurs ausschließlich für BA-Erstsemester der EMW ist. Die Gruppe wird in vier Kurse geteilt. Bei der Einschreibung bitte für einen der vier Kurse (A, B, C oder D) entscheiden. Pflichtveranstaltung für 1. Semester BA EMW.
 
   
Modul 3: Medienrecht und Kulturökonomie
 
   
Medienrecht

Dozent: Dr. Nico Heise
Termin: Mi 14-tägig 15-18 Uhr s.t.
Ort: NP, 1.09.102
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Vorlesung
Zielgruppe: BA EMW, ab 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 90

Beschreibung:
Die Vorlesung behandelt die Grundzüge des Urheber-, Lizenz- und Äußerungsrechts. Dazu gehört die Frage, welche Werke urheberrechtlich geschützt sein können (z.B. Text, Fotografie, Film, bildende Kunst, Computerprogramme), wie lange sie geschützt sind, wie die Nutzungsrechte an diesen Werken übertragen werden (Lizenzrecht) und welche Möglichkeiten ein Rechtsinhaber hat, gegen Rechtsverletzungen vorzugehen. Ein weiteres Thema der Vorlesung sind die Voraussetzungen und Limitierungen der (nicht nur journalistischen) Wort- und Bildberichterstattung. Besonders relevant sind dabei die unterschiedlichen Facetten des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts (Recht am eigenen Bild, Schutz der persönlichen Ehre) einschließlich des derzeit besonders prominenten Rechts auf informationelle Selbstbestimmung (Datenschutz). Neben den historischen und ökonomischen Hintergründen des Medienrechts werden wir insbesondere die großen Herausforderungen diskutieren, die sich aus der Entwicklung der digitalen Medien und des Internets für dieses Rechtsgebiet ergeben.

Zusätzliche Informationen:
Vorläufiger Vorlesungsplan (je nach Diskussionsverlauf kann es zu Veränderungen kommen):

22. Oktober: Gegenstand der Veranstaltung & Organisatorisches, Einführung in das Medienrecht
5. November: Urheberrecht
19. November: Medienvertragsrecht
3. Dezember: Das Persönlichkeitsrecht und seine Ausprägungen
7. Januar: Das Recht der Berichterstattung
14. Januar: Das Recht der digitalen Medien & Datenschutzrecht
21. Januar: Wrap-up & Klausur
 
   
So sind unsere Menschen nicht! Dokumentarfilm in der DDR

Dozent: Katja Zanger
Termin: Montag 10.15-13.45 Uhr
Ort: Griebnitzsee Raum S15
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Von den propagandistischen Filmen der Aufbruchszeit zu den Filmen, die in den 80er Jahren den Ruin eines Landes und einer Idee konstatieren und Fragen nach der Zukunft stellen – das dokumentarische Schaffen in der DDR war vielgestaltig und spiegelt – vielfach gebrochen in den Auseinandersetzungen der Künstler mit den staatlichen Zwängen und Vorgaben - die Wirklichkeiten in einem Biotop. Es entstanden Filme, die von Selbstverleugnung bis zur Anbiederung an die Macht erzählen. Doch von Beginn an – und zum Ende hin immer mehr – entstanden ebenso Filme, die in ihrer poetischen Strahlkraft aus der Enge ausbrechen, die Selbstbehauptung, Selbstbefreiung sind.

Wenn wir uns den Werken zuwenden und sie unter den Bedingungen ihrer Entstehung – einer diktatorischen Staatsmacht, einer quasi religiösen Ideologisierung und den speziellen ökonomischen Verhältnissen - betrachten, geht es darum, Verständnis für die Gattung Dokumentarfilm zu entwickeln und damit auch den Blick zu schärfen für die Produkte unserer aktuellen Medienkultur.

„Denn in allen Kunstdebatten ging es nie nur um Kunst, es ging immer auch, und vielleicht vor allem, um Politik. Eine andere Kunst hätte vielleicht auch eine andere Politik denken lassen.“ Eduard Schreiber

Filmsichtungen: Kurt Maetzig, Andrew Thorndike, Jürgen Böttcher, Volker Koepp, Helke Misselwitz, Thomas Heise u.a.
 
   
Plan B. Zur Theorie und Praxis von Projektarbeit

Dozent: Dr. Daniela Döring
Termin: Mo 10-14 Uhr
Ort: FHP D 103
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projektseminar
Leistungspunkte: 5
Teilnehmerbegrenzung: 15

Beschreibung:
Das Projektseminar beleuchtet begriffliche und methodische Grundlagen der Medien- und Kulturarbeit. Dabei geht es nicht um die Vermittlung von standardisierten Arbeitsinstrumenten, sondern um die Entwicklung von individuellen, prozessorientierten und reflexiven Vorgehensweisen und Methoden. Auf der einen Seite sind Begriffe und Instrumente der Projektarbeit historisch und institutionell zu kontextualisieren, auf der anderen Seite werden elementare Bausteine erprobt, wie etwa Teamarbeit, Kreativitätstechniken, Kommunikations- und Führungsstrategien, wissenschaftlich-künstlerisches Arbeiten, Antragsrhetorik, Präsentationsweisen, etc. Im Verlauf des Seminars soll eine Werkzeugkiste von A-Z der Projektarbeit sowie eine eigene Konzeptidee entwickelt werden.

Zusätzliche Informationen:
Es empfiehlt sich, das Einführungsseminar vor der Belegung der Projektkurse (Modul 8, 9 und 11) zu besuchen.
 
   
Werbung, Marken & Domains - Kreative Spielwiese oder rechtlicher Irrgarten?

Dozent: Pascal Tavanti
Termin: Blockseminar am 17.1., 24.1. und 31.1.2015 10-18h
Ort: tba
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 3
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Unternehmen müssen mit ihren potentiellen Kunden kommunizieren, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Die Werbung, der Aufbau und die Pflege der eigenen Marke wie auch die Wahl einer „perfekten“ Domain gehören zu den kommunikativen Leistungen, die ein Unternehmen erbringen muss. Die entsprechenden Aktivitäten sind als Teil eines kreativen Prozesses oft spannend. Aber bereits die wirtschaftliche Bedeutung der kommunikativen Handlungen führt dazu, dass rechtliche Streitigkeiten drohen – oder strategisch zur Bekämpfung von Mitbewerbern eingesetzt werden. In diesem Seminar werden die einschlägigen rechtlichen Grundzüge, neue Entwicklungen in der Rechtsprechung und das Verfahren zur Durchsetzung beziehungsweise zur Abwehr von Ansprüchen beschrieben. Die Studentinnen und Studenten können sich durch Gruppenarbeit, Diskussionen und dem Halten von Kurzvorträgen aktiv an dem Seminarverlauf beteiligen.
 
   
Modul 4: Europäische Kulturgeschichte und Medienkulturgeschichte
 
   
Medien des 19. Jahrhunderts

Dozent: Dr. Susanne Müller
Termin: Di 12-14 Uhr
Ort: NP Haus 9, Raum 204
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Unsere gegenwärtige Medienlandschaft basiert zu großen Teilen auf technischen Innovationen des vorletzten Jahrhunderts. Die Palette ist groß - sie reicht vom Panorama als frühes immersives Bildmedium über die Fotografie, das Telefon, die drahtlose Telegrafie, Tiefseekabel bis hin zur Analytischen Maschine - dem ersten Entwurf für einen Digitalcomputer. Im 19. Jahrhundert werden außerdem die Verkehrs- und Nachrichtenwege ausgebaut, Eisenbahnen und Dampfschiffe ermöglichen nicht nur eine schnellere Fortbewegung, sondern eine völlig neue Sicht auf die Welt. Das Seminar wird eine Auswahl der wichtigsten medialen Innovationen des 19. Jahrhunderts beleuchten. Dabei geht es nicht allein um die Technikgeschichte, sondern es werden Zusammenhänge hergestellt zwischen der Medien- und Kulturgeschichte.
 
   
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte 1: Fachsemester 3 und höher

Dozenten: PD Dr. Michael Mayer, Dr. Ulrich Richtmeyer, Dr. Jörg Sternagel
Termin: montags, 10.00 bis 12.00 Uhr | Beginn: 27.10.
Ort: Campus Griebnitzsee | 3.06.H2
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Diese für BA 3. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
 
   
Übung zur Vorlesung Europäische Kulturgeschichte 1: Fachsemester 1

Dozenten: PD Dr. Michael Mayer, Dr. Ulrich Richtmeyer, Dr. Jörg Sternagel
Termin: montags, 14.00 bis 16.00 Uhr | Beginn: 27.10.
Ort: Campus Griebnitzsee | 3.06.H1
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Übung
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA EMW | Erasmus Incomings
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Diese für BA 1. Semester obligatorische zweisemestrige Übung begleitet die gleichnamige Vorlesung zur Europäischen Kulturgeschichte von ihren Anfängen in der Antike bis heute. Die Vorlesung nachbereitend werden exemplarische Texte aus und zu den vorgestellten Epochen gelesen und diskutiert.
 
   
Europäische Kulturgeschichte 1

Dozenten: PD Dr. Michael Mayer, Dr. Ulrich Richtmeyer, Dr. Jörg Sternagel
Termin: Freitag, 14-16 Uhr, Beginn: 24.10.14
Ort: 3.06.HS 03 (Griebnitzsee)
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Vorlesung
Leistungspunkte: 1
Teilnehmerbegrenzung: 90
 
   
Mediengeschichte des Kabels

Dozenten: Kai S. Knörr, Dr. Birgit Schneider
Termin: Di 14-16
Ort: NP 1.22.0.38
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 4
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
"Am Kabel hängt, zum Kabel drängt doch alles!" In leichter Variation des berühmten Faust-Zitats kündete die Wochenzeitung Die Zeit im Sommer 1979 vom Herannahen eines neuen Fernsehzeitalters, das sich in Form des "Dualen Systems" als Medienrevolution entpuppt hat. Und auf einen engen Konnex zwischen Gold, Geld und Kabel deutet auch hin, dass sich in Frankfurt am Main seit 1995 der größte Internet-Knotenpunkt befindet (DE-CIX) - eine auf fünf Standorte in der Stadt verteilte, physische Anschlußstelle an die Kabel-Infrastruktur des Netzes, deren Ausfall oder Störung weltweite Auswirkungen hätte. Allen Mobilitätsversprechen der Smartphone-Hersteller und WiFi-Hotspots zum Trotz: Die Welt der elektronischen Medien ist nach wie vor aus Kabeln gebaut. Im Seminar werden wir uns anhand verschiedener historischer und aktueller Fallgeschichten mit der handwerklichen und technischen Entstehung des Kabels, den engen Bezügen zur Seefahrt und großen Industrien wie Textil-, Papier- und Öl beschäftigen. Außerdem versuchen wir, aus eigener Anschauung (Experiment/ Exkursion) einen Blick hinter die Interface-Oberflächen - in die Welt der Kabel zu gewinnen.

Zusätzliche Informationen:
http://www.heise.de/tp/artikel/7/7534/1.html
Baur, Caspar (1903): Das Elektrische Kabel. Eine Darstellung d. Grundlagen f. Fabrikation, Verlegung u. Betrieb ; mit 72 Fig. Berlin: J. Springer.
Bexte, Peter (2002): Kabel im Denkraum; in: Arthur Engelbert/Manja Herlt: uptates - Visuelle Medienkompetenz, Würzburg 2002, S. 17-43.
Black, Robert M. (1983): The history of electric wires and cables. London: P. Peregrinus in association with the Science Museum, London (History of technology series, 4).
Blum, Andrew (2012): Kabelsalat. Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte. 1. Aufl. München: Knaus.
Hartmann, Frank (2006): Globale Medienkultur. Technik, Geschichte, Theorien. Wien: WUV (UTB, 2723).
Klein, Maurus (1929): Kabeltechnik. Die Theorie, Berechnung und Herstellung des Elektrischen Kabels. Berlin, Heidelberg: Springer Berlin Heidelberg.
Moll, O. (1904): Die Untersee-Kabel in Wort und Bild. Cöln: Westdt. Schriftenverein.
Roscher, Max (1911): Die Kabel des Weltverkehrs hauptsächlich in volkswirtschaftlicher Hinsicht.
Schütze, Claudia (2011, c2011): \"Kabel, unser Leben\". Narrative Identitätskonstruktionen eines Unternehmens und seiner Belegschaft. Oldenburg: Isensee (Oldenburger Studien, Bd. 72).
Tully, John (2009): A Victorian Ecological Disaster: Imperialism, the Telegraph, and Gutta-Percha; in: Journal of World History, Vol. 20, No. 4 (Dec., 2009), pp. 559-579.
 
   
Modul 5: Medienkunst
 
   
Bilder vom Grauen

Dozent: Prof. Winfried Gerling
Termin: Di 10:00 - 13:30
Ort: FHP, D116
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BA EMW und Design/Hauptstudium
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Diese Veranstaltung widmet sich Fotografien von Akten der Gewalt gegen Menschen.
Neben einschlägigen Lektüren wie z.B. Susan Sontags "Das Leiden anderer betrachten" oder "Die Folter anderer betrachten", Georges Didi-Hubermans "Bilder trotz allem" und Judith Butlers "Fotografie, Krieg, Wut" werden Fotografien des Krieges, des Terrors, von (natur-)Katastrophen aber auch Bilder aus Drohnen und Überwachungskameras, sowie der künstlerische Umgang mit derartigen Bildern (z.B. Alfredo Jaar) im Zentrum der Auseindersetzung stehen.

Im jeweils ersten Teil einer Sitzung werden wir uns einem Text zuwenden, während im zweiten Teil der Sitzung fotografische Bilder diskutiert werden.

Die Frage nach einer Politik der Bilder wird neben einer Ethik der Bilder im Zentrum der Veranstaltung stehen. Diese Politik der Bilder hat sich entlang ihrer Distributionswege verändert, so wird es auch eine Auseinandersetzung um die Medien der Verbreitung geben.

Zusätzliche Informationen:
Jede/r Teilnehmer/in wird zu einem vereinbarten Thema einen Kurzvortrag halten.
 
   
Künstlerische Forschung – Anspruch und Positionen, Substanz und Hype

Dozent: Dr. Ulrich Richtmeyer
Termin: Freitag, 12:00 - 16:00
Ort: NP
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Künstlerische Forschung umfasst inhaltlich Positionen zwischen Designtheorie, Entwurfsforschung, Wissenschaftsgeschichte, performance philosophy und Produktionsästhetik. Sie wirkt sich auf Didaktik und Öffentlichkeitsarbeit der Wissenschaften aus, agiert zwischen Drittmittelengagement und Wissenschaftspolitik und resultiert mitunter in dem bloßen Verlangen, Kunsthochschulen ein Promotionsrecht zu verschaffen. Aber ist das schon alles? Das Seminar macht mit jüngeren Positionen vertraut und fragt nach dem Potential künstlerischer Forschung für die Praxis der Medienwissenschaften.

Zusätzliche Informationen:
Das Seminar findet etwa 14tägig statt. Beginn ist der 17. Oktober! Feste Termine sind: 17.10., 31.10., 7.11., 14.11.,5.12.,12.12. und 30.1. Einige der Termine sind für Ausstellungsbesuche vorgesehen.
 
   
Jenseits von AAA: Game Art, Serious Games & Gamification

Dozent: Dr. Mark Butler
Termin: Donnerstags von 10:00 - 12:00
Ort: 1.22.0.38
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 5
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In this Seminar the Focus will be on phenomena of computer game culture, that go beyond the AAA-blockbuster-titles of the culture industry. First of all, an overview of game art will be sketched out and exemplary games from this field will be examined. Secondly, the independent game and serious game scenes will be focussed on. Last but not least, the current boom of gamification processes and applications will be critically examined on the basis of case studies.

******

In diesem Seminar liegt der Fokus auf Phänomene der Computerspielkultur, die jenseits von den AAA-Blockbuster-Titel der Kulturindustrie liegen. Es wird erstens, ein Überblick über die Game Art erarbeitet und exemplarische Spiele aus diesem Bereich untersucht. Zweitens, sollen Meilensteine der Indie-Szene sowie der Serious Gamess beleuchtet werden. Drittens wird die Konjunktur von Gamification-Prozessen und –Anwendungen anhand von Fallbeispielen untersucht und kritisch beleuchtet.

Zusätzliche Informationen:
This course will be held in English. Erasmus students are explicitly invited to take part.
 
   
Modul 6: Epistemologien des Medialen
 
   
Google Warming? Kritische Lektüren der Medienökologie

Dozent: Dr. Birgit Schneider
Termin: Montags 12-14 Uhr
Ort: 1.22.0.38
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Im Seminar betrachten wir gegenwärtige Strömungen, die ein ökologisches Denken in die Medienwissenschaften tragen. Diese nehmen z.B. Medien als Umwelten in den Blick (media environments), betonen die Ökologie von Netzwerken und Kybernetik (ecology of the mind), betrachten die Rohstoffkreisläufe und Verbräuche von Medien (eco media) oder fragen wie ökologische Fragen medial vermittelt werden (environmental criticism). Wir untersuchen die Vielfalt dieser Ansätze, diskutieren, welche Argumente sich auf medienwissenschaftliche Fragen übertragen lassen und was mögliche Konsequenzen einer stärkeren Einbeziehung der Ökologie sind. Es werden nicht nur aktuelle Texte, sondern auch historische Texte im Zentrum stehen, die die Ökologie der Medien oder die Medien der Ökologie zum Oszillieren bringen. Neben den Texten sollen immer wieder Beispiele aus Kunst, Computerkultur und Fiction im Zentrum des Seminars stehen, die die Theorien an Gegenständen begreifbar machen. Ein besonderes Augenmerk wird auf visuelle Anteile der Medienökologie gelegt.

Schlagworte: Kybernetik; Kreislauf; Metaphern; Ökologie; System- und Netzwerkdenken; Ressourcen.

Vorraussetzung zur Teilnahme am Seminar ist die grundsätzliche Bereitschaft auch Texte auf Englisch zu lesen, da Teile der Literatur nicht auf Deutsch zur Verfügung stehen.
 
   
Computerspiel-Analyse

Dozent: Dr. Mark Butler
Termin: Donnerstags von 16:00 - 18:00
Ort: NP, 1.09.206
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: SE
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In this seminar the theoretical underpinnings of the category system for computer games, which was developed here at the University of Potsdam, will be reconstructed. Furthermore it will be applied in order to analyze games along their fundamental dimensions. Throughout the course of the semester this system will be tested and critically questioned. For this, seminar participants will be asked to choose and play games from the game collection and to apply the analytical framework. Finally, the medial dimensions of computer gameplaying which don't fit into this grid will be highlighted, such as gameplaying-atmosphere and -experience (flow, immersion, embodiment). In this way, the deductive approach of the category system will be complemented by the indcutive approach of Close Playing.

*****

In diesem Seminar werden die theoretischen Grundlagen des Kategorisierungssystems für Computerspiele, das hier in Potsdam entwickelt wurde, erarbeitet und angewandt um Spiele entlang ihrer grundlegenden Dimensionen zu analysieren. Im Verlauf des Semesters soll dieses System erschlossen, getestet und kritisch hinterfragt werden. Hierzu sollen Kursteilnehmer sich Spiele aus der Computerspielsammlung aussuchen und spielen, um das angebotene Analyseraster darauf anzuwenden. Darüberhinaus werden mediale Dimensionen des Computerspielens, die nicht von diesem Raster erfasst werden beleuchtet, wie Spiel-Atmosphäre und –Erfahrung (Flow, Immersion, Leiblichkeit). So soll der deduktive Ansatz des Kategorisierungssystems durch den induktiven Ansatz des Close Playing ergänzt werden.

Zusätzliche Informationen:
This seminar will be held in English. Erasmus students are explicity invited to participate.
 
   
Medialität der Zeichnung II

Dozent: Dr. Ulrich Richtmeyer
Termin: Mittwoch, 12:00 bis 14:00
Ort: NP, Haus 1, R 107
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 6
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Die Zeichnung ist ein sehr altes und auch variantenreiches Bildmedium. Historisch reicht sie von der steinzeitlichen Höhlenmalerei, über die antike Geometrie, die Bildkonstruktionen der Renaissance bis hin zur starken Ausdifferenzierung im 20. Jh. die etwa Animation (Disney), technische Patentzeichnungen, Kinderzeichnung in der Psychologie und viele wissenschaftliche, öffentliche, professionelle oder avancierte künstlerische Zeichnungen umfasst.
Das Seminar diskutiert neuere Texte zum Medium der Zeichnung und gibt damit einen Überblick über seine historische und systematische Interpetation.

Zusätzliche Informationen:
Achtung: Das Seminar beginnt erst am 22. 10. zur angegebenen Zeit.
 
   
Sichtverhältnisse: Zu einer Medientheorie des Drohnenkriegs

Dozent: Dr. des. Svea Bräunert
Termin: Mittwoch 16 - 18 Uhr
Ort: FHP D103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Der militärische Einsatz unbemannter Kampfdrohnen ist gegenwärtig ein viel diskutiertes Thema. Drohnen verschieben das Verhältnis von Körper, Raum und Krieg; sie bringen ungewohnte Perspektiven hervor; und sie erzeugen neue Formen von Verletzlichkeit. Das Seminar möchte diese Debatten aus medientheoretischer Perspektive nachvollziehen. Hierzu werden wir uns intensiv mit künstlerischen Arbeiten und aktivistischen Ansätzen (u.a. von Trevor Paglen, Louise Lawler, Omer Fast, Santiago Sierra, Harun Farocki, Werner Herzog und Forensic Architecture) beschäftigen, die den Drohnenkrieg sowohl direkt als auch indirekt zum Thema haben. Sie erproben unterschiedliche Formen des politisch motivierten Sichtbarmachens, Verschwindens und Zurücksehens und eröffnen dabei sowohl ästhetische als auch erinnerungstheoretische Bezüge. Diese reichen vom Terrorismus und den Kriegen des 20. Jahrhunderts, über Anordnungen des Panoptikums und Strategien der Camouflage, bis hin zur operativen Bildlichkeit und der erneuten Entfesselung der Kamera. Letztlich soll es also nicht nur darum gehen, den Drohnenkrieg und seine künstlerischen Sichtweisen medientheoretisch zu erschließen, sondern auch darüber nachzudenken, inwiefern sich Ansätze zu einer Medientheorie der Drohne entwickeln lassen.

Zusätzliche Informationen:
Arbeitssprache im Seminar ist Deutsch. Allerdings sind viele der Texte und Videos nur auf Englisch verfügbar. Ein gutes Leseverständnis des Englischen ist daher hilfreich.

Diskussionsgrundlage einiger Sitzungen sind Filme. Für diese biete ich zur Vorbereitung jeweils am Montag zuvor von 16 bis 18 Uhr an der Universität Potsdam (Neues Palais, Haus 2, Raum 115) einen Termin für ein gemeinsames Screening an. Die Anwesenheit beim Screening ist nicht verpflichtend. In diesem Fall sehen Sie sich die Filme (soweit verfügbar) bitte zu Hause an.
 
   
Medienethnographie

Dozent: Dr. Mark Butler
Termin: Donnerstags von 14:00 - 16:00
Ort: 1.09.2.04
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 6
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: SE
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
In diesem Seminar wird das Feld der Medienethnographie entfaltet, ein methodologischer Ansatz um qualitative Feldforschung zur Mediennutzung durchzuführen. Zu Beginn wird das Aufkommen dieses Felds besprochen und die wichtigsten Methoden und Konzepte vorgestellt (teilnehmende Beobachtung, Feldforschungstagebuch, narrative Interviewführung, dichte Beschreibung, methodische Entfremdung). Anschließend sollen diese in explorative Einzelstudien angewandt werden. Wie lässt sich der alltägliche Umgang mit Medien in unserer Kultur beobachten? Welche methodischen Herausforderungen bringt dieser qualitative Ansatz der empirischen Medienkulturwissenschaft mit sich? Wie ethnographiert man die eigene Medienpraxis? Von Kursteilnehmern wird erwartet, dass sie im Verlauf des Semesters eine Forschungsgebiet auswählen und in angemessenem Maße explorativ untersuchen.
 
   
Modul 7: Mediale Inszenierungsformen
 
   
Gegen?Öffentlichkeit! Neue Wege im Dokumentarischen – 27. Internationaler Filmhistorischer Kongress

Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer
Termin: 19.11. - 23.11.2014
Ort: Hamburg (Gästehaus der Universität)
SWS: 4
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 7
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Exkursion
Leistungspunkte: 4 CP
Zielgruppe: BA und MA EMW
Teilnehmerbegrenzung: 15

Beschreibung:
Nach dem Zweiten Weltkrieg und dem massiven Missbrauch des Filmmediums zur Propaganda suchten zahlreiche Filmmacher die sterilen Formen des Kulturfilms zu überwinden. Sie suchten nach neuen und frischen Wegen, die Realität einzufangen und zu dokumentieren. Hilfreich war dabei auch die Entwicklung von zunehmend leichten und beweglichen Kameras und Tongeräten.

Diese technischen Veränderungen trafen auf einen gesellschaftlichen Umbruch. Studenten demonstrierten in Paris, Berlin und anderswo gegen die etablierten, verkrusteten Gesellschaftsstrukturen. Daraus entwickelten sich dann verschiedene Protestbewegungen wie die Friedens-, Anti-Atom- und Öko-Bewegung. Ebenso erhob sich Widerstand gegen technische Großprojekte. Da die etablierten Medien diese oppositionellen Strömungen oft ignorierten oder sogar durch Verunglimpfungen massiv bekämpften, bildeten sich verschiedene Formen einer Gegenöffentlichkeit heraus – alternative Zeitungsprojekte, Piratenradios, Videogruppen oder progressive Medienzentren.

Protagonisten des Jungen Deutschen Films wechselten zwischen Spielfilm und Dokumentation oder erprobten Mischformen. Andere versuchten durch gezielte Themenauswahl und nüchterne Bildsprache eine Gegen-Öffentlichkeit mit Filmsujets aus Alltag und Arbeitswelt herzustellen, die von den etablierten Medien, vor allem dem Fernsehen, vernachlässigt wurden. Mischformen des Dokumentar-Spielfilms brachen die alte Trennung zwischen Fiktion und Realität auf.
In der DDR widmeten sich Filmmacher gezielt Einzelschicksalen oder Lebensentwürfen, die sich bewusst der Einbindung ins Kollektiv widersetzten und ihre Ideen von Individualität verwirklichten.
Der Blick auf Beispiele aus der Tschechoslowakei und Großbritannien kontrastiert und kontextualisiert diese Entwicklungen.


Der 27. Internationale Filmhistorische Kongress, veranstaltet von CineGraph (Hamburg) und Bundes­archiv-Filmarchiv (Berlin)und Cinefest 2014, das XI. Internationale Festival des deutschen Film-Erbes, widmen sich dem dokumentarischen Film nach 1945 – in Zusammenarbeit mit dem DFG-Projekt "Geschichte des dokumentarischen Films in Deutschland (1945-2005)".

Zusätzliche Informationen:
Diese Exkursion findet im Rahmen der Kooperation mit CineGraph – Hamburgisches Centrum für Filmforschung und dem Bundesarchiv-Filmarchiv, Berlin, statt.

Kosten (voraussichtlich):
1. ca. 20 Euro pro Nacht im Viererzimmer ohne Frühstück
2. 35 Euro Kongressgebühr + Filmvorführungen
3. Anreise


Die Einschreibung ist notwendig, nach der Zusage durch den Lehrenden ist die Teilnahme verbindlich. Nur auf dieser Weise können Übernachtungs- und Kongresskosten gesichert werden.

Vortreffen am 29.10.2014 um 15:00 Uhr, FHP, Haus D, Raum 206
 
   
Illusionsmedien

Dozent: Katrin von Kap-herr
Termin: Mi 10:00-11:30
Ort: FHP D103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA, höhere Semester
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Die Bandbreite der Illusion ist groß: von negativ konnotierten Begriffen wie Sinnestäuschung, Manipulation, Irrealität und Unähnlichkeit bis hin zu Fiktion, Attraktion, Simulation und Immersion. Das Seminar untersucht die film- und medienkulturhistorische Perspektive des Illusionsbegriffs. Als Illusionsmedien sind dabei sowohl die Illusion der Medien als gleichzeitig auch die Medien der Illusion zu verstehen. So legt der Film, per se gerne als Illusionsmedium betrachtet und beworben, heutzutage seine Illusionsproduktion offen dar, was nicht nur zu einer eigenen Illusionsästhetik beiträgt, sondern auch die Illusionsdarstellung für den Betrachter noch interessanter macht - denn der Film möchte als Illusion entlarvt werden. Anhand ausgewählter Texte gehen wir daher Fragen der Illusionsproduktion und Illusionsästhetik, der Realitätsdarstellung und filmischen Illusionsbildung, der optischen Illusion und der Sinnestäuschung nach.
 
   
Un/Sichtbarkeiten. Inszenierungen von Gender, Race, Class im Museum

Dozent: Dr. Daniela Döring
Termin: Mi 10-12 Uhr
Ort: 1.22.0.39
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Gesehen-Werden ist eng mit Anerkennung verbunden. So ist die Zielsetzung vieler marginalisierter, politischer Gruppen die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum. Das Museum ist eine zentrale Institution der Repräsentation sowie ein umkämpfter Ort für das Aus- und Herstellen von Sichtbarkeiten und Wahrheiten. In den musealen Sammlungen wird verhandelt, wer und was als kanonisches Wissen für das kulturelle Gedächtnis bewahrt und gezeigt wird. Seit den 1970er Jahren hat insbesondere die feministische Forschung auf Ausschlüsse und Lücken in den großen Erzählungen der Museen verwiesen. Künstlerinnen, Erfinderinnen und Wissenschaftlerinnen fanden kaum Eingang in die Geschichte. Ethnologische, postkoloniale und migrantische Ansätze haben weitere, machtvolle Ungleichheiten herausgearbeitet. Wer wird und vor allem wie im Museum repräsentiert? Welche Ein- und Ausschlüsse, Zuschreibungen und Identifikationsmöglichkeiten werden geschaffen? Das Seminar widmet sich der Analyse medialer Inszenierungsformen von Gender, Race und Class anhand von ausgewählten Museen/Ausstellungen. Wir werden zunächst Auszüge aus der Forschungsliteratur lesen, sodann einen Analyseleitfaden entwickeln und basierend auf die Exkursion eigene Texte/Analysen erstellen und diese abschließend diskutieren!

Zusätzliche Informationen:
Der ganztägige Exkursionstag findet am Samstag, den 13.12.2014 statt! Der Eintritt in die Museen muss von den SeminarteilnehmerInnen selbst finanziert werden.
 
   
'In Da House'. Zur Kultur- und Mediengeschichte des Hauses

Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians
Termin: Mi 12:00 bis 14:00 Uhr
Ort: Neues Palais 1.09.2.04
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Der Hollywood-Film hat immer wieder das Haus zum Akteur seiner Stories gemacht, als Mitspieler oder sogar Protagonisten inszeniert. Das Haus wird zur Falle für Eindringlinge (Kevin-Filme) oder – als Panic Room (David Fincher) – auch für die Bewohner. „Die Reise und das Haus“, schreibt Manfred Schneider, „sind die beiden räumlichen Ordnungen, die das Kino durch seine imaginären Effekte, durch seine sequenziellen Techniken beschleunigt und auflöst.“ Das Haus wird zum Schlachtfeld eines modernen Rosenkriegs, zur Festung, zum reinen Keller, zur akustischen Drohkulisse – wie in The Haunting (1963) von Robert Wise – oder zum uteralen Innenraum bei David Lynch, der Freuds Traumsymbolik filmisch weiterführt.

Das Seminar möchte die Kenntnisse über den metaphorischen Apparat ‚Haus‘ vervollständigen, möchte das Haus als Paradigma des Austauschs und des Sozialen, als Kulisse und Spielort, als (akustisch und optisch) allgegenwärtigen Mitspieler im Film, im Videoclip und im Computerspiel untersuchen. Das Seminar möchte das Haus dort als feste Kategorie zurückgewinnen, wo alle Zeichen auf Transit, Fluidizität und Mobilisierung stehen. Es möchte aber auch einfach Texte finden, wie Ludwig Flecks Studie ‚Schauen, sehen, wissen‘ von 1947, der ausgerechnet am Haus die Frage entwickelt, wie wir überhaupt etwas als etwas Bestimmtes erkennen:

„Ein ‚Haus‘, das ist eine sehr deutliche Gestalt mit einer großen Skala möglicher Transpositionen, die bei uns mit solchen Gestalten konkurrieren wie einer Hütte, einem Schloß, einer Villa, einer Kirche, einem Schuppen usw. Die Hauptmerkmale der Gestalt ‚Haus‘ sind: ein Würfel entsprechender Größe mit Frontwand, Fenstern und Haustor; ein Dach mußte bis vor kurzem da sein, heute kann es nicht sichtbar sein. Notwendig ist auch die Annahme, daß sich in dem Objekt Menschen aufhalten oder aufhalten können, sonst könnten das Theaterkulissen sein. Negative Merkmale: das Fehlen eines Turms, denn wir haben ein Schloß gesehen, das Fehlen von eine Kirche oder eine Villa kennzeichnenden Merkmalen usw. Es ist klar, daß nur ein Mensch aus unserer Gesellschaft ein ‚Haus‘ sieht, d. h. diese Gestalt in der ganzen Skala seiner möglichen Transpositionen herauserkennt. Heute ist eine Situation möglich, in der ein Bewohner Warschaus ein Haus sieht, aber ein Bewohner New Yorks eine Ruine, einen Haufen Schutt.“

Es soll bei all dem nicht so sehr um motivische Nachweise gehen, wenn den Metaphern nicht ein herausgehobener Status zukommt, sondern um eine Art Soziologie des Hauses im Imaginären – und eventuell schon um die Kennzeichnung einer Schwelle zu neuen metaphorischen Apparaten in Abhängigkeit und/ oder Absetzung vom Haus.
 
   
Kultbücher. Einige Kapitel aus der Geschichte des Lesens

Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians
Termin: Mo 16:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Neues Palais 1.09.2.04
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 7
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Ein Kultbuch oder einen Kultfilm hat wohl jede und jeder. Aber was macht das Buch oder den Film zum Kult? Welche Mechanismen, Bedingungen und Euphorien des Mediengebrauchs standen und stehen dahinter? Woher stammen die Bedienungselemente des Kultischen? Diesen Fragen wird im Seminar systematisch, historisch und aktuell nachgegangen.
 
   
Modul 8: Konzepte und Formen der Mediengestaltung
 
   
Interaction – Web Authoring – Projekt

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Freitag 14-17 Uhr, 14tätig
Ort: FHP, D-103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Realisierung einer Projektarbeit (Webdokumentation zu einem Thema der europäischen Kulturgeschichte).

Zusätzliche Informationen:
Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch der Lehrveranstaltung "Interaction-Webauthoring" im Sommersemester 2014.
 
   
Das digitale Bewegtbild Projekt

Dozent: Prof. Anne Quirynen
Termin: Di. 10uhr -13uhr (14-tg.)
Ort: FHP, D 108
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: 3.Semester BA
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Realisierung eines Videoprojektes.

Zusätzliche Informationen:
Language: English/Deutsch
 
   
Something With Sound - Extended Project

Dozent: Simon Vincent M.Mus.
Termin: Donnerstags 14:00-17:00
Ort: LW 119 Audio Labor
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 8
Zielgruppe: BA 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
This course takes the form of supervision for the realisation of extended audio projects by students who have already taken "Something With Sound" in SS2014

Zusätzliche Informationen:
Please Note: Dates for the seminar will be confirmed at the end of September (most probably one meeting every 3 weeks/month.
 
   
Konzept- und Projektentwicklung | (Wissenschaftliches) Publizieren im Netz

Dozent: Prof. Winfried Gerling
Termin: Di 14:30 - 17.30
Ort: FHP, D116
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: vorrangig 3. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
In dieser Veranstaltung werden Grundkenntnisse in der Konzeption und Gestaltung von Medienprojekten vermittelt. Unterschiedliche Navigations- und Distributionsmodelle werden entwickelt und Übungen zur Gestaltung und Strukturierung von Inhalten werden durchgeführt.
An der thematischen Vorgabe "Publizieren im Netz" wird beispielhaft der gesamte Ablauf von der Konzeptionsphase über die Projektentwicklung bis zum gestalteten Prototyp und dessen Präsentation durchlaufen.

Zusätzliche Informationen:
Diese Veranstaltung richtet sich explizit auch an Studierende des Seminars "Kulturen des Ökonomischen" von Daniela Döring aus dem WiSe 2013/14, um ein Konzept für die Publikation der Texte aus dem Seminar zu entwickeln.
 
   
Die Siedlung - Fotoprojekt (Projektbetreuung)

Dozent: Prof. Winfried Gerling
Termin: Do. 14:30 - 16:00
Ort: FHP D 308
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 8
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW und Design/Hauptstudium
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Betreuung der im Sommersemetser begonnen Projekte.
 
   
Modul 9: Intermediale Projekte
 
   
Motion Design – Projekt

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Donnerstag 14-17 Uhr (14-tägig)
Ort: FHP, D-103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BA, MA
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Realisierung einer Projektarbeit. Schwerpunkt ist die Konzeption, Gestaltung und Entwicklung von Vorspannfilmen und experimentellen Animationsfilmen.

Zusätzliche Informationen:
Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch der Lehrveranstaltung "Motion Design" im Sommersemester 2014.
 
   
Experimental Media Lab – Projekt

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Freitag 14-17 Uhr (14tätig)
Ort: FHP, D-103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: ab 4. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Realisierung einer Projektarbeit.

Zusätzliche Informationen:
Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs ist der Besuch der Lehrveranstaltung "Experimental Media Lab" im Sommersemester 2014.

Das »Experimental Media Lab« versteht sich als Freiraum für eine künstlerisch-gestalterische Auseinandersetzung mit digitalen Medien. Im Zentrum steht die Durchführung und Realisierung eigenständig konzipierter Projekte mit dem Ziel, in unterschiedlichen Kontexten einen praktisch reflektierten Umgang mit digitalen Medien zu erwerben.
 
   
Content Management Systeme – Projekt

Dozent: Torsten Schöbel
Termin: Donnertags 14-17 Uhr 14tätig
Ort: FHP, D-103
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: ab. 4. Semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Realisierung einer Projektarbeit.

Zusätzliche Informationen:
Voraussetzung für die Teilnahme ist der Besuch der Lehrveranstaltung "Content Management Systeme" im Sommersemester 2014.
 
   
Mediale Experimente zwischen Fakt und Fiktion

Dozent: Prof. Anne Quirynen
Termin: Mo 14uhr-17uhr
Ort: FHP, D103
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Some of the most provocative independent video being produced today draw on the border between “fact” and “fiction.” Various media strategies which play with copy methods, authentication moments... are researched. The class will focus on the performative nature of these media experiments. The students will be challenged to create work that asks it’s viewers to re-evaluate their assumptions or question their beliefs.

Zusätzliche Informationen:
Deutsch/English
Vorkentnisse Video und Sound
 
   
Die Kunst der Vermittlung

Dozent: Dr. Daniela Döring
Termin: Fr 10-14 Uhr
Ort: 1.22.0.38
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projektseminar
Leistungspunkte: 5
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Der Bereich der Kunst- und Kulturvermittlung im Museum ist in den letzten Jahren vielfältig und kontrovers erweitert worden. Zum Einen werden Marketing- und Kommunikationsstrategien als vermittelnde und serviceorientierte Dienstleistung begriffen, die neue Zielgruppen rekrutieren und binden sollen. Zum Anderen ist spätestens seit der documenta 12 das traditionelle Konzept der „Führung“ in die Diskussion geraten. Dabei tritt der pädagogische, didaktische und hierarchische Ansatz des Wissenstransfers von ExpertInnen zu Laien in den Hintergrund, zugunsten einer wechselseitigen Auseinandersetzung und der Eröffnung von Handlungsräumen. Erprobt werden zunehmend Formate, die individuelle wie gesellschaftliche Reflexions- und Gestaltungsprozesse initiieren. Im Mittelpunkt des Projektseminars steht Vermittlung als kritische, reflexive und emanzipatorische Praxis. Nicht das Einüben von Normen und Werten soll diese Form der Museumsarbeit unterstützen, sondern das Hinterfragen von Wissensproduktion sowie Macht- und Herrschaftsräumen. Neben klassischen Vermittlungskonzepten kommen hier vor allem künstlerische, mediale und experimentelle Zugänge ins Spiel. Ausgehend von Recherchen aller Seminarteilnehmenden sowie der gemeinsamen Diskussion von Fallbeispielen vor Ort, werden eigene Vermittlungsideen entwickelt.

Zusätzliche Informationen:
Der Eintritt in die Museen muss von den SeminarteilnehmerInnen selbst finanziert werden.
 
   
Bild und Ton

Dozent: Prof. Anne Quirynen
Termin: Di. 10uhr -13uhr (14-tg.)
Ort: FHP, D 108
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Projektseminar
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BAEMW ab 4 semester
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Das Seminar analysiert die Verbindung von Bild und Ton in der bildenden Kunst und im Film in historischem und zeitgenössischen Kontext. Im Seminar werden unterschiedliche Positionen, Ansätze und Umsetzungen der Audio-Visuellen Kunst seit 1900 bis in die Gegenwart analysiert und diskutiert, die vom Tanzfilm, Avant-Garde Film bis zum Expanded Cinema, der Videokunst und dem Musikvideo reichen.

Zusätzliche Informationen:
Wir besuchen unterschiedliche Veranstaltungen und Ausstelungen während des Semesters:

1) Besuch Kunstwerke, Berlin bis 11.1.2015 (http://www.kw-berlin.de/de/)
Installation von Ryan Trecartin

2) Besuch Ausstellung DATASTRAVAGANZA in der Galerie 401contemporary ab 07. Dezember 2014 bis zum 28. Februar 2015
(http://www.401contemporary.com/home.php?place=berlin&sel_n=exhi&sel_sn=come)

3) Besuch: http://www.hebbel-am-ufer.de/programm/spielplan/2014-11/die-stimme-im-ausnahmezustand/1326/
Ab 13.11 bis 15.11
oder
http://www.hebbel-am-ufer.de/programm/spielplan/2014-11/mouse-on-mars-21-again-festival/1217/
Ab 31.10 bis 1.11

4) Eine Veranstaltung von Club Transmediale: 23 January – 1 February 2015
http://www.ctm-festival.de/festival-2015/preview/
 
   
Computerspielesammlung - Spiele als mediales Experiment

Dozenten: Michael Liebe, Silja Rheingans
Termin: Blockseminar
Ort: Ahoy Berlin, Windscheitstraße 18, Charlottenburg / Raum 1.22.039
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Blockseminar
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: EMW und Nachbarfächer
Teilnehmerbegrenzung: 16

Beschreibung:
Das Seminar beschäftigt sich mit dem Computerspiel als medialem Ausdrucksmittel. Es wird theoretisch und praktisch untersucht, inwiefern über digitale Spiele gesellschaftliche Themen kommentiert und diskutiert werden können. Als Vorbild dienen bildliche Karikaturen. Dieses Konzept der kondensierten Aussage zu einem aktuellen Thema wird in die interaktive Digitalwelt konzeptuell adaptiert. Im Prozess werden Theoriearbeiten und Beispiele präsentiert und diskutiert, im Ergebnis haben die Teilnehmer in Gruppen eine eigene digitale, interaktive Karikatur erstellt/konzeptioniert.

Zusätzliche Informationen:
Die Sammlung in Potsdam ist die größte Sammlung an einer öffentlichen deutschen Hochschule. Sie wird seit 2008 betreut.

Termine:

siehe unten

Leistungspunkte:

Für Teilnahme und Projekt-Präsentation am Semesterende - 4 ECTS
Für ein benotetes Modulabschluss-Projekt - 8 ECTS
 
   
Sonic Places. Akustische Feldstudien

Dozent: Fritz Schlüter
Termin: Do 10-13 Uhr
Ort: Audio Labor LW 119
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: P
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BA
Teilnehmerbegrenzung: 12

Beschreibung:
Das Projekt »Sonic Places« untersucht Orte gezielt auf ihre akustischen Qualitäten. In einem ersten Schritt erkunden und dokumentieren die Studierenden verschiedene akustische Mikrokosmen in Potsdam und Umgebung. Im zweiten Schritt werden auf Grundlage dieses Materials Kompositionen und Klangcollagen entwickelt, die im Sinne von »akustischen Feldstudien« das Charakteristische der jeweiligen Orte mit tonalen Mitteln herausarbeiten.

Die Studierenden haben die Gelegenheit, praktisch mit verschiedenen Aufnahmetechniken zu arbeiten und eine eigenständig konzipierte Komposition in einem Mehrkanaltonsystem zu realisieren.

Zusätzliche Informationen:
Das Projekt findet erstmals am 23.10. statt.

Vorkenntnisse im Bereich der Tonaufnahme und des Tonschnitts sind erwünscht.
 
   
Modul 10: Interdisziplinäres Ergänzungsstudium
 
   
Dokumentarisch (Donnerstagskino WiSe 2014/15)

Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer
Termin: Donnerstag, 18:00-21:00 (s.t.) (14-tägig, Beginn: 23.10.2014)
Ort: FHP D 011
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2 CP
Zielgruppe: BA, MA, Nebenf. MeWi, KuWi, FB Design
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Im Donnerstagskino werden in jedem Semester Sichtungs- und Diskussionsräume geöffnet. Stets orientiert sich die Auswahl der Filme und Gastvorträge an einem bestimmten Thema oder einer Frage – in den vergangenen Jahren waren dies Themen wie "Phantasmen", "Helden", "Blindheit", "Raum", "Arbeit", "Ton", "Farbe", "Babelsberg", "Identität & Alterität", "Scheitern", "Computer", "Zeit", "Bewegung" und "Realität". Dieses Semester widmen wir uns den Beziehungen, die Filme zur Frage des Dokumentarischen eingehen.
Der Ablauf des Seminars sieht vor, nach der Sichtung/dem Vortrag die gleiche Zeitmenge für die Diskussion einzuräumen. Vorbereitend werden dazu Texte ausgewählt und bereitgestellt.

Zusätzliche Informationen:
Diese Veranstaltung ist geöffnet für die Studiengänge des Fachbereichs Design der FH Potsdam sowie das Nebenfach Medienwissenschaft und BA Kulturwissenschaft.

Modul für KuWi: 6
 
   
Hegels Bildtheorie

Dozent: Ekaterina Vassilevski
Termin: Mi 14-16 Uhr
Ort: UP 1.09.204
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW, NF
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Das Bild nimmt in Hegels Philosophie eine zwiespältige Position ein: Es ist einerseits Medium, durch das Geist und Denken überhaupt erst eine Wirklichkeit in der Welt, ihr Dasein erhalten, andererseits wendet sich Hegel von der Materialität des Bildes strikt ab. Er begreift das Bild daher stets auf doppelte Weise – als imaginäres, inneres Bild und als äußeres Kunstbild. Das Seminar möchte diesem dialektischen Bildverständnis Hegels kritisch nachgehen und versteht sich dabei vor allem als eine Einführung in Hegels Bildtheorie. Schwerpunkt bilden einzelne Abschnitte aus Hegels „Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften“ und den „Vorlesungen über die Ästhetik“, die im Seminar gemeinsam analysiert und diskutiert werden.

Literaturhinweise:

Hegel, G. W. F. (1970): Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830). Dritter Teil. Die Philosophie des Geistes. Band 10. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Ders.: Vorlesungen über die Ästhetik I. Band 13. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Ders.: Vorlesungen über die Ästhetik III. Band 15. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
 
   
Mittendrin statt nur dabei: Das Internet und die Zukunft des Fernsehens

Dozent: Christian Richter
Termin: Fr 12.00 - 13:30
Ort: UP 1.19.415
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA EMW, NF
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Seit einigen Jahren wird stetig der Tod des klassischen Fernsehens durch das Internet vorausgesagt. Deswegen ist zu erkennen, dass sich das Fernsehprogramm sowohl inhaltlich und technisch als auch ästhetisch immer mehr dem Internet anzunähern versucht – oder zumindest versucht, Eigenschaften zu übernehmen, die dem Internet zugesprochen werden. Durch mehr Interaktivität, eine stärkere Einbindung des Publikums und eine größere Unabhängigkeit will das traditionelle, (vermeintlich) passive Fernsehen insbesondere bei jungen Zielgruppen weiterhin attraktiv bleiben.

Die Bandbreite an Maßnahmen reicht dabei vom gemeinsamen Tele-Twittern während Live-Ausstrahlungen über die Einbindung sozialer Netzwerke bis zu kompletten TV-Shows, deren Konzepte an die Funktionalität einer App gebunden sind. Mit JOIZ existiert seit kurzem sogar ein kompletter Sender, der sich selbst als „Social TV“ versteht. Darüber hinaus sind weite Programmteile in Mediatheken jederzeit und teilweise vorab abrufbar. Legal wie illegal. Und Unternehmen wie Netflix produzieren eigene Serien, die exklusiv im Netz zu sehen sind und trotzdem mit Fernsehpreisen ausgezeichnet werden.

Im Seminar wollen wir die verschiedenen Ansätze zusammentragen und ihre jeweilige Medialität gemeinsam diskutieren sowie in einen medienphilosophischen und fernsehhistorischen Kontext stellen. Werden in den genannten Beispielen die beiden „Welten“ tatsächlich miteinander verbunden? Können die Konzepte ihr Versprechen nach Crossmedialität und Interaktivität tatsächlich einlösen? Inwieweit sind diese Ansätze überhaupt neu? Lassen sich Internet und Fernsehen mit ihren jeweils spezifischen, etablierten Nutzungsweisen und Versprechungen überhaupt sinnvoll verbinden? Und wenn dies gelingen kann, welche Konsequenzen und Nebeneffekte birgt dies für beide Seiten? Wie verhalten sich klassische Fernsehtheorien zu den neuen Entwicklungen?

Geplant sind Besprechungen der Formate: «iCarly», «Ehrensenf», «Bauerfeind», «Log In», «House of Cards», «Addicts», «Quizduell», «Millionärswahl», «Rising Star», «Keep You Light Shining», «The Tonight Show with Jimmy Fallon», «Sat.1 Morningstar», «Superball», «ZDF Glückstelefon», «Hugo» und viele andere Beispiele.

Zusätzliche Informationen:
Am 29. Oktober 2014 werden wir die Möglichkeit haben, die ZDF-Sendung "Log In" zu besuchen. Im Januar wird Prof. Dr. Ilona Wuschig (Hochschule Magdeburg) einen Gastvortrag halten.
 
   
"Fuck capitalism!" - Transmediale Strategien politischer Intervention

Dozent: Sarah Waterfeld
Termin: Freitags 14-16
Ort: Neues Palais 1.22.038
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: S
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA ENW, NF
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Gibt es ein richtiges Leben im falschen? Ist es „etwas anderes als das Leben in der Poesie, der sich der heilige Einklang aller Wesen als tiefstes Geheimnis der Natur offenbaret?“
Im Zentrum des Seminars stehen verschiedene Konzepte von Transmedialität. Nicht nur die Werbeindustrie profitiert von transmedialen Formaten, auch immer mehr klassische Verlage greifen neue Formen des Storytelling auf. Untersucht werden das Manifest der Transmedialisten und Werke von Friedrich von Borries. Von dort aus werden Verbindungen gezogen zum dialektischen Theater Bertolt Brechts bis zur progressiven transzendentalen Universalpoesie der Frühromantiker. Für spannende Abwechslung sorgen u.a. Präsentationen von Anne Levy, Projektleiterin im Projektbüro Friedrich von Borries, und Dorothea Martin, Initiatorin der imaginary friends und Gründerin des Verlags zur Geheimgesellschaft Das wilde Dutzend.

Zusätzliche Informationen:
Zur Vorbereitung sind die Romane "1WTC" und "RLF. Das richtige Leben im falschen" von Friedrich von Borries zu lesen.
 
   
Zur Zukunft der Medienwissenschaften. Positionen, Projekte, Perspektiven (Ringvorlesung)

Dozent: Prof. Dr. Jan Distelmeyer
Termin: Donnerstag, 18-20 Uhr (14 tg., Beginn 11.12.2014)
Ort: ZeM - Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaften
SWS: 2
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Vorlesung
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: MA
Teilnehmerbegrenzung: 50

Beschreibung:
Das neu gegründete Brandenburgische Zentrum für Medienwissenschaften (ZeM) wird gemeinsam getragen von den Hochschulen des Landes Brandenburg und hat zum Ziel, die verschiedenen hochschulspezifischen Fachkompetenzen in den Medienwissenschaften und angrenzenden Bereichen zu bündeln, zur Sichtbarkeit der vielfältigen Forschungsschwerpunkte beizutragen, Nachwuchsförderung zu intensivieren und die Entwicklung neuer Forschungsfragen zu unterstützen. In diesem Sinne ist diese Ringvorlesung auf die Zukunft der Medienwissenschaften gerichtet, um Positionen zu beziehen, Projekte vorzustellen, Fragen aufzuwerfen und Perspektiven zu entwickeln.

Zusätzliche Informationen:
Die Ringvorlesung ist zunächst auf eine Laufzeit von zwei Semestern angelegt und sieht vor, an jeden Vortrag eine ausführliche Diskussion anzuschließen.

Sitz des ZeM:
Friedrich-Ebert-Straße 4 14467 Potsdam
 
   
Das Interview - zur Anatomie und Dramaturgie eines Fernsehgenres

Dozent: Dr. Frank Schubert
Termin: Fr 16-18 Uhr
Ort: Neues Palais 1.22.0.38
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 2
Zielgruppe: BA-EMW
Teilnehmerbegrenzung: 25

Beschreibung:
Wir wollen ein relativ klar begrenztes Feld konkreter Medienoutputs betrachten, das noch immer eine erhebliche Anziehungskraft hat und das man in den Medienhäusern selten dem Praktikanten überlässt. Gekonnte Interviews mit Personen, die was zu sagen haben und das auch tun, gehören zu den Highlights eines Sende-und Verleger-Jahres. Herkunft und Zukunft interessieren uns dabei ebenso wie verschiedene Formen, erforderliche Technik, Vor-und Nachbereitung. Das erlernt man am besten, indem man auch selbst sich in der "Technik" des Interviews versucht.
 
   
Etymologies of Jazz | Spring School in Potsdam & Haifa

Dozenten: PD Dr. Michael Mayer, Dr. Jörg Sternagel, Simon Vincent M.Mus.
Termin: Part I, Potsdam: 12-13 Feb 2015 | Part II, Haifa: 23-24 Mar 2015
Ort: Potsdam | Haifa
SWS: 4
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 10
Module (MA): 9
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Seminar
Leistungspunkte: 4
Zielgruppe: BA EMW Fachsemester 3 und höher, MA EMW Fachsemester 1 und höher
Teilnehmerbegrenzung: 6

Beschreibung:
Words do not refer to contents they designate. At first, words do laterally refer to other words. The word jazz is no exception and laterally refers to other words like body, improvisation, rhythm, sound, and techniques. Language then refers to positions of the one that listens and the one that speaks, or, in jazz, to the one that plays an instrument like a trumpet. Like language, experience no longer appears to be made up of isolated elements. On the contrary, elements of experience, as elements of jazz, signify on the basis of the world and of the position of the one that looks, hears, and listens. Between meaning and sense, each word is at the confluence of innumerable semantic rivers, as is the word jazz. 

The Spring School aims to continue with reflections on etymologies of jazz, stressing that meaning is situated in the ethical, generally before culture and also specifically before aesthetics, whereas meaning, as the philosopher Emmanuel Levinas understands it, goes beyond any cultural, social, symbolic and linguistic significations, in a movement of sense, a unique sense that is imperative. Language and jazz signify on the basis of the world. Expression defines culture, whereas culture and artistic creation are part of the ontological order themselves, or rather, they are ontological »par excellence«, since they make the understanding of being possible. 

Jazz, then, is discussed qua expression, and our Spring School therefore focuses on reflecting on its etymologies between language and music, meaning and sense, performativity and mediality, ethnicity and historicity.

Zusätzliche Informationen:
In cooperation with Dr. Keren Omry, Department of English Language and Literature, and Prof. Yuval Shaked, Department of Music, University of Haifa, Israel. Funded by the University of Potsdam, Initiative »Schwerpunktregion Israel«.
 
   
Modul 11: Freie Projektarbeit (betreut)
 
   
"Seitenspiel" - Printmagazin der EMW

Dozent: Kai S. Knörr
Termin: individuell
Ort: Neues Palais
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Freies Projekt
Leistungspunkte: 12
Zielgruppe: BA-EMW
Teilnehmerbegrenzung: 5

Beschreibung:
Ziel ist die Fortführung des Projektes "Seitenspiel" als graphisch und inhaltlich anspruchsvolles Printmagazin für die Studierenden der Europäischen Medienwissenschaft. Nach Übergabe durch die Redaktion der letzten Nummer bildet sich jedes Semester ein neues Redaktionsteam, das unter inhaltlicher Betreuung und Budgetplanung seine eigenen Themenschwerpunkte und Gestaltungsideen umsetzen kann.

Zusätzliche Informationen:
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung.
 
   
Freie Projektarbeit (betreut)

Dozenten: Dr. Mark Butler, Prof. Dr. Heiko Christians, Prof. Dr. Jan Distelmeyer, Dr. Daniela Döring, Prof. Winfried Gerling, Kai S. Knörr, PD Dr. Michael Mayer, Dr. Susanne Müller, Prof. Anne Quirynen, Dr. Ulrich Richtmeyer, Martin Schmidt, Dr. Birgit Schneider, Torsten Schöbel, Dr. Jörg Sternagel, Katrin von Kap-herr
Termin: nach Absprache
Ort: nach Absprache
SWS: 4
Studiengang: BA
Module (BA): 11
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: Freie Projektarbeit (betreut)
Leistungspunkte: 12
Teilnehmerbegrenzung: keine

Beschreibung:
Ziel ist die Entwicklung erster kleinerer freier Forschungsvorhaben oder eigenständiger Projektentwicklung bzw. auch von Kooperationen mit anderen Institutionen und Antragstellungen aus studentischer Initiative mit Recherche und theoretisch-praktischer Begleitung durch einen Lehrenden.

Zusätzliche Informationen:
Bitte setzen Sie sich rechzeitig mit einem der Lehrenden in Verbindung
 
   
Modul 12: Praktikum
 
   
EMW-Praxistag

Dozent: Martin Schmidt
Termin: Donnerstag 18-20 Uhr
Ort: NP
SWS: 0
Studiengang: BA
Module (BA): 12
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Praxistag
Leistungspunkte: -
Zielgruppe: BA EMW
Teilnehmerbegrenzung: keine

Beschreibung:
Veranstaltung muss ein mal während des Studiums besucht werden.
 
   
Modul 13: Kolloquium/Thesis
 
   
B.A. Prüfungskolloquium

Dozent: Prof. Dr. Heiko Christians
Termin: Di 18 - 20 Uhr
Ort: Neues Palais 1.09.2.04
SWS: 2
Studiengang: BA
Module (BA): 13
Pflichtveranstaltung: ja
Veranstaltungsart: Kolloquium
Leistungspunkte: 1 CP (Teilnahme)
Zielgruppe: B.A. EMW
Teilnehmerbegrenzung: 15
 
   
Fachschaftsrat WS 14/15

Dozent: Fachschaftsrat Emw
Termin: --
Ort: --
SWS: 0
Studiengang: BA, MA
Module (BA): 13
Module (MA): 10
Pflichtveranstaltung: -
Veranstaltungsart: --
Leistungspunkte: --
Zielgruppe: Studierende der EMW
Teilnehmerbegrenzung: keine

Beschreibung:
Dies ist kein Seminar! Die virtuelle Lehre wird für die FSR-interne Kommunikation genutzt. Falls Du Interesse an einer Mitarbeit im FSR hast, wende Dich bitte an Rosa Feigs.

Zusätzliche Informationen:
Mehr Informationen zum Fachschaftsrat und seinen Mitgliedern gibts:http://emw.fh-potsdam.de/kontakt_fachschaftsrat.php